Aktuelle Mitteilungen

160 Schutzimpfungen für Einwohner ab 70 Jahren (12. Mai 2021)

Bereits zum sechsten Mal waren jetzt Einwohner in Zusammenarbeit von Gemeinde und Landkreis Karlsruhe zu einem Gemeinde-Impftag in der Altenbürghalle eingeladen. Zielgruppe waren dieses Mal alle Einwohner aus Karlsdorf-Neuthard im Alter von 70 bis 80 Jahren. Knapp 1.000 Einwohner wurden vom Bürgerbüro angeschrieben und zur Corona-Schutzimpfung eingeladen, nachdem das Landratsamt Karlsruhe den Gemeinden ein solches Impfangebot gemacht hatte. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard nahm diese Option erneut als eine der ersten Kommunen wahr, wie schon im März und April bei Aktionen für Einwohner ab 80 Jahren. Kurzfristig konnten auch noch mehrere freie Plätze für interessierte Einwohner ab 60 Jahren vergeben werden. Die Resonanz war erneut erfreulich hoch. Genauso erfreulich die Tatsache, dass mittlerweile viele ältere Menschen einen Impftermin beim Hausarzt oder in einem Impfzentrum erhalten haben, sodass die kommunalen Impftage die jetzt nach und nach bessere Versorgung wirkungsvoll ergänzen. Ein Impfteam vom Impfzentrum Karlsruhe verabreichte bei der jüngsten Aktion insgesamt 160 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. Ein engagiertes und eingespieltes Team von Gemeindebediensteten sorgte für den reibungslosen und zügigen Ablauf vor und hinter den Kulissen, sodass alle Impfungen in weniger als sechs Stunden Impfzeit verabreicht werden konnten. Vor Ort überzeugte sich auch Bürgermeister Sven Weigt davon, dass das Angebot bei den vielen Teilnehmern offenkundig sehr gut ankam und die Gemeinde und das Impfteam viel Lob und Dankbarkeit zurückerhielten. In sechs Wochen, am 22. Juni, erhalten alle jetzt Erstgeimpften den zweiten schützenden Piks, nach dem dann eine sehr hohe Schutzwirkung vor einer Corona-Infektion und Erkrankung gewährleistet ist.
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Corona-Schutzimpfungen im Altenbürgzentrum für alle ab 70 (23. April 2021)

Die corona-Impfkampagne in Deutschland kommt voran, auch auf kommunaler Ebene: Nach der erfolgreichen Premiere der „Gemeinde-Impftage“, bei der in Karlsdorf-Neuthard und in weiteren Umlandgemeinden kürzlich für alle Einwohner ab 80 Jahren eine Corona-Schutzimpfung angeboten wurde, geht die Aktion jetzt mit der nächsten Bevölkerungsgruppe weiter. Die Gemeinde ist damit wie schon beim Auftakt, als eine der ersten mit am Start und macht in Zusammenarbeit mit dem Landkreis allen Bürgerinnen und Bürgern in dieser Altersgruppe ein entsprechendes Angebot. Demnach können voraussichtlich in wenigen Wochen alle impfwilligen Karlsdorf-Neutharder Einwohner ab 70 Jahren im Altenbürgzentrum der Gemeinde eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass noch keine Impfung oder ein Impftermin in einem Impfzentrum oder beim Hausarzt erfolgt ist. Wegen des großen Interesses der Gemeinden und den guten Erfahrungen bei diesen kommunalen Impftagen hat das Landratsamt Karlsruhe diese weitere Aktion angeboten und die Gemeinde hat nach vorheriger Interessensbekundung nun auch sofort zugesagt.   „Die Vorteile dieser wohnortnahen und unkomplizierten Impfung liegen auf der Hand“, so die Einschätzung im Rathaus, wobei die Gemeinde-Impftage keine Konkurrenz zu Impfzentren oder Hausärzten, sondern vielmehr eine hilfreiche Ergänzung sein sollen.      „Wir werden in den nächsten Tagen rund 950 Briefe an unsere älteren Einwohner in der betreffenden Altersgruppe zwischen 70 und 80 Jahren verschicken und damit das konkrete Interesse abfragen“, informiert Alexandra Dahm vom Bürgerbüro. Wie schon bei den ersten Impfaktionen mit rund 170 Teilnehmern ab 80 Jahren, rechnet man auch dieses Mal mit einem großen Zuspruch, zumal sich mutmaßlich etliche Senioren aus der sogenannten Prioritätsgruppe 2 bislang vergeblich um einen Impftermin in einem der Impfzentren des Landes bemüht haben und auch die Hausärzte von Bund und Land erst nach und nach mit größeren Mengen an Impfstoff beliefert werden sollen.
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Sperrung Spielplatz Hardtstraße (21. April 2021)

Der Spielplatz in der Hardtstraße wird ab dem 03.05.2021 gesperrt.  

Die Firma Werkstatt wird ab diesem Zeitpunkt mit der Neugestaltung des Spielplatzes beginnen (Entwurf (1,9 MiB)).

Die Wiedereröffnung des Spielplatzes wird frühzeitig bekanntgemacht

Neue LED-Beleuchtung für Parkplatz beim Altenbürgzentrum (19. April 2021)

Heller, sicherer und gut fürs Klima: Ab 3. Mai wird beim Parkplatz im Altenbürgzentrum Karlsdorf-Neuthard die komplette Beleuchtung ausgetauscht und auf energiesparende LED umgerüstet, wie das Technische Bauamt im Rathaus der Gemeinde informiert. Damit wird ein vorheriger Gemeinderatsbeschluss umgesetzt. Rund 30.000 Euro sind für die Umbaumaßnahme mit insgesamt 26 neuen Leuchtmasten veranschlagt. Diese sollen mit zeitgemäßer LED-Technologie, mehr Helligkeit und deutlicher Energieeinsparung die in die Jahre gekommenen Vorgänger ersetzen.
"Der Parkplatz ist während der Bauzeit von Anfang Mai an für ungefähr drei Wochen täglich nur von 7 bis 17 Uhr geöffnet", informiert Projektleiter Elmar Heierhorst von der Gemeindeverwaltung abschließend. 
 

"Lolli-Tests" für die Kindergärten (13. April 2021)

Die Gemeinde hat jetzt Corona-Antigen-Schnelltests für die örtlichen Kindergärten beschafft. Dabei handelt es sich um kindgerecht einfach anwendbare Selbsttests, die keinen Nasen- oder Rachenabstrich erfordern (sogenannte "Lutschtests" oder "Lolli-Tests") Die Kinder können diese unter Anleitung der Betreuungskräfte selber durchführen. Die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt nur mit dem Einverständnis der Eltern. Mit diesem Angebot kann die Sicherheit vor Corona-Infektionen in den Tageseinrichtungen erhöht werden. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard positioniert sich damit einmal mehr als Vorreiter und hat vorausschauend und zunächst auf eigene Rechnung diese speziellen Tests für die Kindergärten bestellt. Vom Land wird mit einer zumindest anteiligen Erstattung gerechnet. "Die Lolli-Tests passen hervorragend in die kommunale Teststrategie, die bereits seit einigen Wochen sehr erfolgreich in der Gemeinde läuft, und rundet das vorhandene Angebot für die jüngste Bevölkerungsgruppe altersspezifisch passend ab", erläutert Bürgermeister Sven Weigt. Weil "Testen und Impfen" nach heutigem Stand der beste Weg  aus der Krise ist, forciert die Gemeinde das freiwillige Testangebot nach Kräften. Wenn auch nur ein einziger Infektionsfall dadurch frühzeitig erkannt und eine weitere, unbemerkte Verbreitung des Virus wirksam verhindert wird, hätte es sich schon allein dafür gelohnt, heißt es aus dem Rathaus. Zuletzt gab es auch bei den Landtagswahlen vor den Wahllokalen sowie bei den öffentlichen Gemeinderatssitzungen vor der Bruchbühhalle ein mobiles Schnelltest-Angebot, das jeweils sehr gut angenommen wurde. 
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Lebensretter im Dauereinsatz (09. April 2021)

Auf ihr 25-jähriges Bestehen kann jetzt die beim DRK Neuthard angegliederte, ehrenamtliche Notfallhilfe Karlsdorf-Neuthard zurückblicken. Bürgermeister Sven Weigt beglückwünschte die Gründer, das Ehepaar Conny und Andreas Friedrich aus Neuthard, zu diesem bemerkenswerten Jubiläum und dankte namens des Gemeinderats uns aller Einwohnerinnen und Einwohner für „diesen wertvollen und oft lebensrettenden Dienst, der uns allen ein gutes Gefühl der Sicherheit gibt“, so der Rathauschef. Aus kleinen Anfängen heraus haben Conny und Andreas Friedrich vor 25 Jahren mit viel Einsatz, Idealismus und Kompetenz ein schlagkräftiges Team geformt, das heute rund 250 Einsätze im Jahr absolviert und dabei in kürzester Zeit oftmals entscheidende, kompetente medizinische Hilfe bringt. „Dazu trägt ein sehr hohes Ausbildungs- und Fortbildungsniveau aller ehrenamtlichen Einsatzkräfte entscheidend bei“, so Andreas Friedrich, der selbst seit vielen Jahren auch hauptberuflich im Rettungsdienst tätig ist. Die Einsatzstatistik des vergangenen Jahres belegt den Stellenwert dieser Einrichtung, wie die DRK-Aktiven erläutern. Trotz einer mehrmonatigen Corona-Zwangspause blieben die Einsatzzahlen mit mehr als 200 Alarmierungen auf einem hohen Niveau. Internistische Notfälle stehen im Vordergrund, gefolgt von chirurgischen und neurologischen Indikationen, war zu erfahren. „Mit der schnellen und kompetenten Hilfe bei medizinischen Notfällen aller Art ist die Notfallhilfe aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken und sie gewährleistet eine optimale Versorgung der Patienten“, betont Bürgermeister Sven Weigt. Fast jeder fünfte Notruf erreicht die ehrenamtlichen Retter – in der Mehrzahl qualifizierte Rettungssanitäter, Rettungsassistenten oder Notfallsanitäter – abends und nachts, hieß es. „Die Einsätze der Notfallhilfe Karlsdorf-Neuthard werden leider nicht von den Krankenkassen bezahlt. Die Ausrüstung finanziert der DRK-Ortsverein Neuthard zusammen mit Hilfe der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard sowie aus Spenden“, so Conny Friedrich, die wie ihr Ehemann Andreas und alle weiteren Aktiven, diese verantwortungsvolle ehrenamtliche Aufgabe mit sichtlicher Begeisterung und dem sprichwörtlichen Herzblut ausfüllt. „Über jede finanzielle Unterstützung sind wir deshalb sehr dankbar“, informieren die ehrenamtlichen Retter abschließend. Bankverbindung Notfallhilfe Volksbank Stutensee Weingarten eG.IBAN: DE87 6606 1724 0002 0855 18.
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Corona-Testangebote in Karlsdorf-Neuthard (08. April 2021)

In Karlsdorf-Neuthard sind folgende Teststationen eingerichtet, an denen man sich im Rahmen des "Bürgertests" ohne vorherige Anmeldung kostenlos auf eine Corona-Infektion testen lassen kann:
MVZ Präventikum - Die Praxis, Rathausstraße 11a, Tel. 366140 (Ortsteil Karlsdorf)
MO-FR 8-18 Uhr, SA 9-13 Uhr (die Teststation befindet sich auf dem Parkplatz neben dem Praxisgebäude)
Altenbürg-Praxis, Hebelstraße 1a, Tel. 94400 (Ortsteil Karlsdorf)
MO 7.30-12.30 Uhr, DI-FR 7.30-11 Uhr, MO und DO 15.30-18 Uhr
Hausarztpraxis Aina Seyfert, Hauptstraße 42, Tel. 6187272 (Ortsteil Neuthard)
MO-FR 7-8 Uhr.

Umzug des FC Karlsdorf ins Altenbürgzentrum? (06. April 2021)

„Geheimsache“ FC-Umzug ins Altenbürgzentrum? Das Gegenteil ist der Fall: Der FC Germania Karlsdorf hat die Gemeinde vor etwa zwei Jahren um Prüfung gebeten, ob eine Verlagerung des jetzigen Kohlfahrtstadions möglich wäre. Als Ergebnis der Vorprüfung, in die der Gemeinderat eingebunden war, hat sich als möglicherweise geeignete Fläche das Areal beim Altenbürgzentrum ergeben. Nachdem dort mittlerweile auch eine zweite Sporthalle etabliert ist, wurden verschiedene Standorte für die Verlagerung des FC Germania Karlsdorf mit zwei Fußballplätzen und einem Sporthaus im Altenbürgzentrum betrachtet. Für eine eventuelle Neuansiedlung dort müssen wegen der Grünzäsur zwischen den Ortsteilen vor allem regionalplanerische Vorgaben eingehalten werden. Der Standort eines Sportheims könnte sich deshalb auch nur im direkten Umfeld der Altenbürghalle beziehungsweise der Sporthalle befinden. Der in der Skizze eingezeichnete Standort D scheidet deshalb aus. Grundsätzlich könnten für zwei neu zu errichtende Spielfelder damit insgesamt noch vier Standorte (A, B, C und E) in Frage kommen. Im Januar 2020 hatte der Gemeinderat einstimmig (bei zwei Enthaltungen) in öffentlicher Sitzung bei einem Planungsbüro eine Machbarkeitsstudie für zwei Spielfelder sowie ein Sportheim im Altenbürgzentrum in Auftrag gegeben (wir berichteten). Dieses Entwicklungskonzept wurde mittlerweile mit den Vertreterinnen und Vertretern des FC Germania Karlsdorf besprochen. Neben den möglichen Standorten für die Spielfelder wird auch eine Fläche westlich der Zufahrtstraße artenschutzrechtlich untersucht, auf der möglicherweise Parkplätze neu entstehen könnten. Die Ergebnisse der artenschutzrechtlichen Prüfung, mit der der Gemeinderat jetzt mit großer Mehrheit (13 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung) ein Fachbüro beauftragt hat, sollen Grundlage für alle weiteren Planungsüberlegungen sein. Einigermaßen fest stehen vermutlich der mögliche ungefähre Standort eines Sportheims (Standort A) direkt nördlich der neuen Sporthalle, und der eventuelle Standort für ein Spielfeld auf der Fläche der ehemaligen Deponie (A), weil dort mit den geringsten naturschutzrechtlichen und planerischen Problemen zu rechnen wäre. Erst wenn die artenschutzrechtliche Prüfung vorliegt und damit insbesondere klar ist, wo ein zweiter Sportplatz entstehen könnte, sind weitere Beratungen mit dem FC Germania Karlsdorf und im Anschluss daran mit der Öffentlichkeit im Rahmen einer Einwohnerversammlung möglich, informierte Bürgermeister Sven Weigt bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung. Entschieden in der Sache ist also bislang nichts. Am Ende der nun vom Gemeinderat weiter angestoßenen Entwicklung soll ein Angebot der Gemeinde an den FC Germania stehen. Der Ball liegt danach beim Verein, der über eine mögliche Umsiedlung entscheidet. Wie üblich, informieren wir unter anderem im Mitteilungsblatt der Gemeinde und hier auf der Homepage (Rathaus und Politik) aktuell und ausführlich zum Thema.
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Ostergruß vom Einsatzstab (02. April 2021)

Der Einsatzstab Corona der Gemeinde wünscht allen frohe Ostertage! Als wir im letzten Jahr erstmals einen Ostergruß (siehe Archivbild) an dieser Stelle veröffentlicht haben, hatten wir uns nicht unbedingt vorgestellt, dass ein Jahr später noch immer die Pandemie das Weltgeschehen fest im Griff haben könnte. Wir hätten nicht unbedingt gedacht, dass die Ende April 2020 erlassene Verpflichtung zum Tragen von sogenannten Alltagsmasken (aktuell: medizinischen Schutzmasken) ein Jahr später noch notwendig sein würde, oder dass der damalige weitgehende Stillstand des öffentlichen Lebens sich noch mehrmals wiederholen würde - bis heute. Das Coronavirus hat alle eines anderen belehrt und trotz der Ende 2020 begonnenen Schutzimpfungen ist die Lage jetzt, mitten in einer dritten Welle in Deutschland, ernst und gibt Anlass zur Sorge. Wir alle sind dazu aufgerufen, das unsere beizutragen zur weiteren Eindämmung von Infektionen. Nur wenn jede/r einzelne mitmacht und die geltenden Vorsichts- und Hygienemaßnahmen sowie Kontaktbeschränkungen gewissenhaft beachtet, kann es gelingen, zusammen mit der hoffentlich jetzt endlich deutlich an Fahrt aufnehmenden Impfkampagne, Corona deutlich zurückzudrängen. Nach einem Jahr gravierender Einschränkungen ist es sehr verständlich, dass viele Menschen corona-müde und teilweise resigniert sind. Das geht auch uns manchmal nicht anders. Trotzdem: Halten wir weiter durch für das wichtigste Ziel von allem, nämlich eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, damit einge gute Versorgung von schwer erkrankten Menschen jederzeit sichergestellt ist. Den Pflegekräften und Ärzten gilt nach wie vor großer Dank und Respekt. Gerade jetzt über die Feiertage sind sie im Einsatz, rund um die Uhr, und immer für uns da. Sie sind unsere wichtigste Säule im Kampf gegen die Folgen der Epidemie.Dafür haben Sie mehr als nur Beifall und Anerkennung verdient! Das wird hoffentlich eine der nachhaltigen Lehren aus dieser Krise sein. Bitte bleiben Sie zuversichtlich und achtsam! Das Licht am Ende des Tunnels ist sichtbar und es wird heller werden, je mehr die Impfungen vorankommen. Halten wir gemeinsam durch, halten wir weiter zusammen, so sind wir stärker als Corona! Wi rwünschen allen Leserinnen und Lesern ruhige und erholsame Feiertage!
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Wasser auf dem Friedhof angestellt (24. März 2021)

Um ein Einfrieren der Wasserleitungen in den Wintermonaten zu vermeiden, wurde Mitte   November des vergangenen Jahres das Wasser in den Friedhöfen abgestellt.
An den beiden Aussegnungshallen im Bereich der Toiletten sind Wasserhähne angebracht, aus denen ganzjährig bei Bedarf Wasser entnommen werden kann.

Sobald die Temperaturen dauerhaft wieder über dem Gefrierpunkt liegen (auch während der Nacht !), wird nach Mitteilung des Bauhofes nun das Wasser an den verschiedenen Entnahmestellen am Dienstag, 6. April wieder angestellt.

Das An- und Abstellen des Wassers erfolgt generell bei der Zeitumstellung zur Sommer- bzw. Winterzeit (Ende März bzw. Ende Oktober). Bei extremen Witterungsverhältnissen kann von dieser Regel eine Ausnahme gemacht werden.(fj)

Kommunale Impf-Aktion (19. März 2021)

Auch Karlsdorf-Neuthard ist dabei bei der gemeinsamen Aktion „Kommunaler Impftag gegen Corona“ mit dem Landkreis Karlsruhe. Am Samstag, 20. März und am Sonntag, 21. März, sowie am Dienstag, 30. März sollen jeweils von etwa 9.30 bis 16.30 Uhr alle impfwilligen Einwohner der Gemeinde ab 80 Jahren mit dem schützenden Vakzin des Herstellers BioNTech/Pfizer versorgt werden. Von der Gemeinde schriftlich dazu eingeladen wurden alle jene älteren Einwohner, die bisher noch keinen Impftermin in einem Impfzentrum buchen konnten. Die Impfung am 30. März wird gemeinsam mit der Gemeinde Hambrücken in der Altenbürghalle von Karlsdorf-Neuthard durchgeführt. An diesem dritten Impftag, der wegen der großen Nachfrage eingeplant wurde, sollen dann Einwohner aus beiden Gemeinden geimpft werden.   Das Hauptamt mit dem Bürgerbüro im Rathaus von Karlsdorf-Neuthard hat zuvor rund 750 Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde angeschrieben und zur Corona-Schutzimpfung eingeladen. 167 Personen haben sich angemeldet. Das große Interesse zeigt auf, dass viele Ältere bisher in den Impfzentren offensichtlich noch nicht zum Zuge kamen, so die Einschätzung im Rathaus. „Ein wertvolles Angebot vor Ort also, das dank dem Landkreis und seiner mobilen Impfteams, nun vielen unserer älteren Einwohner zu Gute kommt“, betont Bürgermeister Sven Weigt. Alle impfwilligen Personen erhielten mittlerweile ihre Terminbestätigung mit genauem Datum und Uhrzeit. Den beträchtlichen organisatorischen Aufwand nimmt die Gemeinde gerne auf sich, um dadurch gerade den älteren und nicht mehr so mobilen Personen dieses hoch willkommene Angebot vor Ort anbieten zu können, heißt es aus dem Rathaus. Die mobilen Impfteams werden jeweils organisatorisch durch Mitarbeiter der Gemeinde unterstützt. In Karlsdorf-Neuthard werden zudem Helfer aus den beiden örtlichen DRK-Bereitschaften im Einsatz sein. Auch die Termine für die Zweitimpfung sind terminiert: Am Wochenende 10./11. April sowie am Dienstag, 20. April, kommen die Impfteams dann nochmals in die Gemeinde. Wir weisen darauf hin, dass nur Personen mit bestätigter Anmeldung und Terminmitteilung bei dieser Aktion geimpft werden können. Spontane Anmeldungen sind nicht möglich.
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30 Jahre Gemeinde-Partnerschaft mit Nyergesújfalu (05. März 2021)

Am 7. März 2021 kann die Gemeinde-Partnerschaft zwischen Karlsdorf-Neuthard und Nyergesújfalu (Ungarn) auf ihr 30-jähriges Bestehen zurückblicken. "Der 7. März 1991 wird für die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard zu einem besonderen Datum werden: Karlsdorf-Neuthards Bürgermeister E. Klefenz und sein Pendant Jozsef Miskolczi aus Nyergesújfalu werden in der an der Donau gelegenen ungarischen Stadt beim offiziellen Festakt die Partnerschaftsurkunde unterzeichnen. Dies ist für die Hardtgemeinde die erste Partnerschaft mit einer ausländischen Gemeinde. Nachdem Versuche Mitte der 80iger Jahre, hauptsächlich in England und Frankreich eine geeignete Partnerschaftsgemeinde zu finden, scheiterten, waren für die Gemeindeverwaltung die politischen Veränderungen in Osteuropa Anlaß dafür, eine passende Gemeinde in Ungarn zu suchen." So lautete eine Pressemitteilung der Gemeinde im damaligen Mitteilungsblatt am 8. März 1991.Im Juni 1991 folgte die Gegenzeichnung des geschlossenen Partnerschaftsvertrags in Karlsdorf-Neuthard. "Diese Partnerschaft hat Bleibendes geschaffen. Sie gewinnt in einem immer mehr zusammenwachsenden Europa noch an Bedeutung, denn beide Partner werden einander immer mehr brauchen", betonte der damalige Bürgermeister von Karlsdorf-Neuthard, Egon Klefenz, heute Ehrenbürger beider Gemeinden, im Juni 2006 anlässlich einer offiziellen Bewertung der Partnerschaft. Dass die Gemeinde-Partnerschaft noch immer besteht und lebendig ist, bewerten beide Partner als bemerkenswerten Erfolg. Wenn auch die Corona-Pandemie zuletzt Reisen und persönliche Besuche verhinderte, soll es nach dem Willen aller Beteiligten doch bald damit weitergehen. „Der 30. Geburtstag der Partnerschaft soll dann in Nyergesújfalu gefeiert werden", hat die dortige Bürgermeisterin Magdolna Mihélik die Freunde aus der deutschen Partnergemeinde bereits nach Ungarn eingeladen.   Private Freundschaften und Verbindungen von Vereinen, von Kirchen, Kindergärten und den Verwaltungen sind nach wie vor die tragenden Säulen der Partnerschaft. Erfolgreiche Bausteine der Verbindung sind auch die regelmäßigen Spendenfahrten nach Ungarn und der hiesige Partnerschaftsverein beziehungsweise Freundeskreis Partnerschaften in Nyergesújfalu.  Nach dem Ende der Ära von Egon Klefenz als Bürgermeister von Karlsdorf-Neuthard und von József Miskolczi in Nyergesújfalu, unterstützen deren Nachfolger Sven Weigt und Magdolna Mihélik die Gemeindepartnerschaft ebenso nachhaltig wie alle jeweiligen Bürgervertretungen.   Dass die früheren, regelmäßigen gegenseitigen Besuche von Schulklassen weggefallen sind, weil es keine weiterführende Schule mehr im Ort gibt, war und ist hingegen ein Wermutstropfen. Hier sehen die Akteure der Partnerschaft eine Baustelle für die Zukunft, um vermehrt junge Menschen für diese Partnerschaft von Gemeinden Europas zu begeistern. Ideen dazu wurden von den Vertretungen beider Gemeinden in einem Workshop entwickelt.
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Mobiles Impfteam kommt nach Karlsdorf-Neuthard (05. März 2021)

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Neutharder Ortsmitte soll neu gestaltet werden (25. Februar 2021)

Die Ortsmitte von Neuthard rund um das Rathaus in der Kirchstraße soll neu gestaltet und zu einem echten Ortsmittelpunkt ausgebaut werden. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung dafür die ersten Weichen gestellt und ein Planungbüro mit einer Vorprüfung möglicher Gestaltungen beauftragt. Bürgermeister Sven Weigt sprach in diesem Zusammenhang von einer "historischen Chance für die Schaffung und Gestaltung einer Ortsmitte für Neuthard." Mit dem Rathaus, dem Feuerwehrhaus, dem ehemaligen Gasthaus "Traube“ und weiteren Gebäuden befindet sich ein großer Teil der Grundstücke in der Ortsmitte von Neuthard vom Schulweg bis zur Friedhofstraße in Gemeindebesitz. Bisher war Stand, dass diese Gebäude für eine neu zu schaffende Ortsmitte überplant werden sollen. Jetzt wurde bekannt, dass ein privater Investor auch das gegenüberliegende Gebäude der Volksbank, der Apotheke, des früheren Gasthauses "Engel" sowie ein ehemaliges Innenausstatter-Geschäfts neben dem Rathaus umgestalten möchte. Die Verwaltung schlug deshalb vor, diese Planungen in diejenigen der Gemeinde einzubeziehen und nach Möglichkeit eine aufeinander abgestimmte Gestaltung zu verwirklichen. Damit könnten städtebaulich wirkungsvolle und miteinander harmonierende Ansätze gefunden werden können. Somit könnte diese Fläche erst recht zu einer attraktiven und funktionalen Ortsmitte von Neuthard entwickelt werden. Neben dem dort für den weiteren Bedarf unter anderem geplanten Kindergarten soll die neue Ortsmitte eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Das nun beauftragte Gutachten soll Klarheit darüber bringen, wie eine solche in sich stimmige Gestaltung aussehen könnte. Auf die ersten Ergebnisse, die zu gegebener Zeit präsentiert werden, darf man schon gespannt sein.
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Kohlfahrtswiesen-West wird das nächste Neubaugebiet (24. Februar 2021)

Das Gebiet "Kohlfahrtswiesen West" in Karlsdorf soll das nächste Neubaugebiet in der Gemeinde werden. Das hat der Gemeinderat am Dienstagabend beschlossen und gab damit das Signal für die weitere, maßvolle Weiterentwicklung der Gemeinde. Unter anderem sprechen die günstige Lage mit guter Verkehrsanbindung und der Nähe zu Schule, Kindergärten und Bahnanschluss für das rund 5,6 ha große Plangebiet, das an das vor Jahren erschlossene Baugebiet "Kohlfahrtswiesen-Nord" angrenzt. Für viele Interessenten und Familien, die teils schon lange nach Wohnraum suchen, kann sich hier der Traum von den eigenen vier Wänden oder von einer Mietwohnung erfüllen.

Gemeinderat befasst sich mit Baugebieten und Gestaltung der Ortsmitte (23. Februar 2021)

In öffentlicher Sitzung berät der Gemeinderat von Karlsdorf-Neuthard am Dienstag, 23. Februar, ab 18 Uhr, in der Bruchbühlhalle Neuthard unter anderem über die Entwicklung von Wohnbauflächen.
Für die Gestaltung der Ortsmitte von Neuthard und die Neukonzeption des Spielplatzes in der Hardtstraße sollen Planungs- und Fachbüros beauftragt werden. Weiter stehen unter anderem das weitere Vorgehen zum Antrag auf Errichtung einer Realschule sowie Vereinszuschüsse in Zeiten von Corona auf der Tagesordnung. Mehr unter der Rubrik "Rathaus und Politik"/Ratsinformations-System.      

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