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Von weit her kommender und doch gut bekannter Besuch wurde jetzt im Karlsdorfer Rathaus von Bürgermeister Sven Weigt herzlich begrüßt. Der aus Karlsdorf stammende Christian Riffel besuchte dieser Tage mit seiner jungen Familie die Heimat. Familie Riffel hat seit sechs Jahren am anderen Ende der Welt ihr Zuhause, in Neuseeland, fast 20.000 Kilometer Luftlinie entfernt. Rund 25 bis 30 Stunden, je nach der gewählten Route und mit einem oder zwei Zwischenstopps, dauert der Flug dorthin. Christian und seine Ehefrau Emma berichteten im Gespräch mit dem Rathauschef von ihrem privaten und beruflichen Leben in Neuseeland. Der promovierte Jurist unterrichtet an der Universität von Canterbury in Christchurch internationales Handels- und Investitionsschutzrecht sowie Vertragsrecht und ist stellvertretender Herausgeber des neuseeländischen Jahrbuchs des Völkerrechts. Mit mehr als 380.000 Einwohnern ist Christchurch die zweitgrößte Stadt Neuseelands und die größte auf der Südinsel. Noch ein weiteres, ganz besonderes und ehrenvolles Amt hat Christian Riffel dort inne. Im vergangenen Jahr wurde er zum deutschen Honorarkonsul ernannt. Sein Amtsbezirk sind die Südinsel, die Stewartinsel sowie die Chatham-Inseln. Im Wesentlichen nimmt Christian als eine Art "Zweigstelle" der deutschen Botschaft für diese hoheitliche Aufgaben wahr. Die Botschaft selber befindet sich auf der Nordinsel in der Hauptstadt Wellington. Christian, der mit seiner sympathischen, aufgeschlossenen und unkomplizierten Art seine Heimatgemeinde sicherlich auch am anderen Ende der Welt bestens vertritt, nutzte den Besuch bei seinen Eltern und seinen Geschwistern auch, um viele weitere Verwandte, Freunde und frühere Klassenkameraden wiederzusehen. Und einen Besuch beim Sieben-Erlen-See hat er bei schönstem Sommerwetter mit seiner Familie ebenfalls sehr genossen, wie zu erfahren war.  

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Einladung für die Sternfahrradtour als Abschluss der Aktion Stadtradeln   Am kommenden Samstag, 20. Juli veranstaltet der Landkreis Karlsruhe im Zusammenhang mit der Aktion „Stadtradeln“ eine Fahrrad-Sternfahrt im nördlichen Landkreis. Von verschiedenen Orten starten dabei ganz im Sinne des Klimaschutzes Radtouren mit dem Ziel   „Altes-Rathaus-Straßenfest“ in Karlsdorf. Um 18:00 Uhr ist dort der Festauftakt mit dem traditionellen Fassanstich beim Alten Rathaus. Alle interessierten Einwohner aus Karlsdorf-Neuthard sind herzlich eingeladen, bei der Radtour und der Festeröffnung dabei zu sein. Mit von der Partie sein werden auch weit gereiste Gäste aus unserer brasilianischen Partnergemeinde Guabiruba und Mitglieder des Karlsdorf-Neutharder Gemeinderats mit Bürgermeister Sven Weigt.       Die  Sternfahrt beginnt für alle Radbegeisterten am kommenden Samstag, 20. Juli, gegen 17:00 Uhr beim Schloss Stutensee . Sie führt von dort aus über ca. 10 km in die Ortsmitte von Karlsdorf.     Alle, die von Karlsdorf-Neuthard aus gemeinsam nach Stutensee fahren möchten, treffen sich am Samstag um 16:00 Uhr bei der Altenbürghalle. Vom Altenbürgzentrum werden wir gemeinsam ca. 10 km zum Schloss Stutensee fahren, um uns dort mit den weiteren Mitradlern für die Rückfahrt zum Straßenfest zu treffen. Die Ankunft in Karlsdorf ist rechtzeitig zum Fassanstich um 18:00 Uhr geplant. Weitere Informationen erhalten Sie gerne bei der Gemeindeverwaltung, Technisches Bauamt, Amtsleiter Herr Benjamin Ziefuss, Tel. 443-217, Email: ziefuss@karlsdorf-neuthard.de  

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Zum 32. Mal wird in diesem Jahr in Karlsdorf das weithin bekannte und beliebte Alte-Rathaus-Straßenfest gefeiert. Vom Samstag, 20. Juli bis zum Montag, 22. Juli laden die Ortsvereine in die „Schlemmermeile“ entlang der Amalienstraße ein. Festauftakt ist am Samstag um 18 Uhr beim Alten Rathaus. Am Sonntag und Montag ist jeweils schon ab dem Vormittag Festbetrieb mit Mittagstisch. Die kleinen Gäste erwartet ein Kinderkarussell sowie Spiel- und Bastelaktionen. Umleitungen und Verlegungen von Bushaltestellen Wegen dem Alten-Rathaus-Straßenfest in Karlsdorf vom 20. bis 22. Juli ist die Karlsdorfer Amalienstraße ab Donnerstag, 18. Juli, bis Dienstag, 23. Juli für den Verkehr gesperrt. In Richtung Neuthard wird über die Talstraße, Neutharder Straße und die Haydnstraße umgeleitet. Ein Teil der Neutharder Straße in Richtung Westen wird Ein­bahnstraße. In der Gegenrichtung läuft der Verkehr über einen Teil der Neutharder Straße, den Mozartweg, die Lehár-, Kapellen- und Salinenstraße. Auf beiden Strecken gelten teilweise Halteverbote und ein durchgängiges 30-km-Tempolimit.  Ebenfalls von Donnerstag, 18. Juli bis einschließlich Dienstag, 23. Juli gibt es Änderungen bei den Haltestellen der Buslinien 123 und 125. Der Zustieg „Kirche“ für von Neuthard kommende Busse ist rund 200 Meter Richtung Ortsausgang verlegt. Die Haltestelle „Rathaus“, Richtung Karlsruhe, wird in dieser Zeit in die Talstraße beim Kulturhaus Alte Schule verlegt und die Haltestelle „Rathaus“, Richtung Bruchsal, in die Salinenstraße vor der TSV-Turnhalle. Die Haltestelle „Ostendstraße“ wird nicht angefahren.

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„Willkommen und Abschied“ hieß es bei der jüngsten Sitzung des Karlsdorf-Neutharder Gemeinderats: Während einerseits das neu gewählte Gremium verpflichtet wurde, nahmen zuvor fünf verdiente Ratsmitglieder Abschied vom Gemeindeparlament. Ihnen wurde Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit im kommunalpolitischen Ehrenamt zuteil. Bürgermeister Sven Weigt betonte, dass das Ehrenamt eines Gemeinderats gewiss spannend und reizvoll, aber ebenso anspruchsvoll und fordernd sei und es manche Kritik auszuhalten gelte. Die ausscheidenden Gemeinderäte hätten in der Vergangenheit teils wegweisende Entscheidungen des Rates mitgestaltet, von der Ausweisung von Neubaugebieten bis hin zu Ortskernsanierung, Kindergärten, Schulen oder Senioreneinrichtungen. "Sie haben hervorragende, engagierte ehrenamtliche Arbeit geleistet und damit die Gemeinde vorangebracht", attestierte Weigt. Er überreichte den Räten zum Dank Ehrenstelen des Gemeindetags Baden-Württemberg beziehungsweise Ehrenteller der Gemeinde. Auf die längste Amtszeit kann Gemeinderat Manfred Bohn zurückblicken. Fast 40 Jahre lang saß er für die CDU im Kommunalparlament. Manfred Bohn wurde erstmals im Jahr 1980 in den Gemeinderat gewählt und wurde seitdem bei jeder folgenden Kommunalwahl von den Wählerinnen und Wählern im Amt bestätigt. Der frühere Hauptfeldwebel und Elektrohandwerksmeister trat bei der Kommunalwahl im vergangenen Mai nicht mehr an. Siegmund Schäfer (CDU) war seit dem Jahr 1994 Mitglied des Gemeinderats. Bei den nachfolgenden vier Kommunalwahlen wurde der Rechtsanwalt stets mit einem starken Wählervotum im Amt bestätigt. Auch war sein Fachwissen im Rat besonders gefragt und geschätzt. Schäfer stellte sich am 26. Mai nicht mehr zur Wahl.   Gisela Mußer war für die Freien Wähler seit dem Jahr 2004 im Gemeindeparlament aktiv. Die frühere hauptberufliche Krankenschwester engagierte sich besonders für die Kinderbetreuung, die Schulentwicklung sowie die Betreuung von Senioren.    Monika Ratzel (SPD) wurde im Jahr 1999 erstmals in den Karlsdorf-Neutharder Gemeinderat gewählt. Seit 2014 war die Inhaberin eines Reisebüros dritte Bürgermeisterstellvertreterin und nahm in dieser Funktion Termine und Repräsentationen für die Gemeinde wahr. Bei der jüngsten Kommunalwahl kandidierte sie nicht mehr.   Gerhard Leicht rückte zunächst im April 2014 in den Gemeinderat nach, nachdem er bei den vorhergehenden Wahlen noch für die SPD angetreten war. Bei den folgenden Kommunalwahlen im Mai 2014 zog der Architekt und Geschäftsführer für die erstmals angetretene Grüne Liste in den Gemeinderat ein, für den er nun nicht mehr kandidierte. Namens aller dankte Manfred Bohn Bürgermeister, Ratskollegen und Verwaltung für die gute Zusammenarbeit und den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen.

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Weit gereiste Besucher statteten jetzt der alten Heimat ihrer Vorfahren eine Stippvisite ab. Michael Heneka und seine Ehefrau Judy Mackey Heneka aus Michigan in Nordamerika waren in Neuthard auf den Spuren ihrer Verwandten und informierten sich eingehend über die Gemeinde. Michael Heneka ist ein Nachfahre von Schmiedemeister Adam Heneka aus Neuthard, der im Jahr 1880 mit seiner Frau und sieben Kindern mit dem Schiff über England mit Zielhafen New York auswanderte. In Amerika siedelte sich die Familie in Sanilac/Michigan an. In Amerika bekam das Paar noch zwei weitere Kinder, wovon der Sohn Julius William der Großvater von Michael Heneka ist. Der Kontakt wurde vor einigen Jahren von der Heimatforschung Neuthard per Internet mit der Tochter Erin Heneka hergestellt. Familien- und Nachfahrenforschung sind eine der Domänen der rührigen Vereinsaktiven. "Mich selber interessierten besonders die Heneka-Auswanderer, da mein Mädchenname Heneka ist", berichtet die Vereinsvorsitzende Gabriele Gieser, die vor Ort von ihrer Tochter Melanie und von Sina Heneka begleitet wurde. Nach einem Empfang im Rathaus bei Bürgermeister Sven Weigt ging es ins Neutharder Heimatmuseum in der Alten Zigarrenfabrik. Hier war für die Besucher besonders die Auswandererausstellung mit den Stammbäumen der Heneka-Linie interessant. Ein Ortsrundgang erschloss die Sehenswürdigkeiten wie die Kirche St. Sebastian, das frühere Gasthaus Krone,  den Simon-Heneca-Platz sowie das „Stammhaus“ des Auswanderers Adam Heneka in der Hauptstraße/Ecke Kirchstraße, bei den Neuthardern bekannt als Haus des „Fahrrad-Walters“. Ein Besuch im Bruchsaler Schloss rundete den Aufenthalt ab, ehe Judy und Michael Heneka Richtung Allgäu weiterreisten.

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Ist die Zeit jetzt reif für den schon lange gehegten Wunsch einer Anbindung von Karlsdorf-Neuthard an die Stadtbahn? Bekanntlich war und ist es seit rund zwei Jahrzehnten das erklärte Ziel der Gemeinde, einen Ringschluss der Stadtbahnverbindung von Stutensee-Spöck über Karlsdorf-Neuthard nach Bruchsal beziehungsweise bis nach Waghäusel zu schaffen. Vor rund sieben Jahren war indes die Ernüchterung beim Landkreis und den beteiligten Gemeinden groß, als eine so genannte Standardisierte Bewertung – eine gesetzlich vorgeschriebene, umfassende Nutzen-Kosten-Untersuchung - ergab, dass das Projekt aufgrund zu gering bewerteter Rentabilität keine öffentlichen Zuschüsse erwarten könnte. Damit war das Thema bis auf Weiteres ad acta gelegt, denn ohne Zuschuss blieb der seinerzeit auf rund 260 Millionen Euro veranschlagte Ringschluss der Stadtbahnanbindung von Spöck, Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal und Waghäusel, schlicht unbezahlbar. Doch nun haben sich möglicherweise die Rahmenbedingungen in wichtigen Punkten verändert, wie Bürgermeister Sven Weigt in einem Brief an Landrat Dr. Christoph Schnaudigel verdeutlicht. Der Karlsdorf-Neutharder Rathauschef informierte den Gemeinderat in der Sitzung am Dienstagabend darüber. Weigt geht in seinem Schreiben an den Chef der Kreisbehörde unter anderem auf die Themen Mobilitätswende, die Stärkung des Schienenverkehrs unter anderem mit Planungen zur Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken und das aktuelle Bauprojekt „Bahnüberführung Bruchsal“ ein. „Die Politik ist sich darüber einig, die bereits geschaffenen Freihaltetrassen zu sichern in der Hoffnung, dass sich die Rahmenbedingungen so positiv verändern, damit sich dieses Projekt erfolgreich umsetzen lässt“, heißt es in dem Schreiben von Bürgermeister Sven Weigt an den Landrat wörtlich. Dies könnte aktuell der Fall sein, so dass die Gemeinde beim Landkreis anregt, die derzeitigen Realisierungschancen für einen Stadtbahnanschluss von Karlsdorf-Neuthard zu prüfen. „Für Karlsdorf-Neuthard bleibt die Anbindung an die Stadtbahn eines der wichtigsten Ziele, welches wir unbedingt erreichen möchten“, betont Weigt.

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Einstimmig hat der Gemeinderat jetzt die Verwaltung beauftragt, einen Antragsentwurf auf Einrichtung einer Realschule in Karlsdorf-Neuthard vorzubereiten. Mit diesem in der Ratssitzung am Dienstagabend im Bürgersaal des Neutharder Rathauses gefassten Beschluss folgte das Gremium einem entsprechenden Vorschlag der Verwaltung. Wegen der seit Jahren sinkenden Übergangszahlen wird die Werkrealschule an der Schönbornschule Karlsdorf-Neuthard mit Ablauf dieses Schuljahres aufgehoben. Ein Grund für diese Entwicklung wird in der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung vermutet. Seither wechseln Grundschüler verstärkt auf Realschule oder Gymnasium. Damit wird die Schönbornschule, wie die Neutharder Sebastianschule, bis auf weiteres eine reine Grundschule sein. Gemeinderat und Verwaltung waren bereits in der Vergangenheit immer wieder einmal mit der möglichen Einrichtung einer Realschule in KN befasst. Ein entscheidender Punkt ist die Schülerzahl: Nur wenn die Gemeinde verlässlich und dauerhaft mindestens 40 Schüler pro Geburtsjahrgang für den Besuch einer (örtlichen) Realschule aufweisen kann, könnte die Einrichtung einer eigenen Realschule in der Gemeinde in den Bereich des Möglichen rücken. Dieses Kriterium kann die Gemeinde aller Voraussicht nach erfüllen, erläuterte Bürgermeister Sven Weigt in der Gemeinderatssitzung. Zusätzlich wäre es denkbar und realistisch, dass auch aus anderen Gemeinden Schüler, die per Bus oder Bahn direkt mit Karlsdorf-Neuthard auf ihrem Weg zum Schulstandort Bruchsal verbunden sind, auf eine mögliche Realschule in Karlsdorf-Neuthard wechseln könnten. Zweites wichtiges Kriterium für die eventuelle Einrichtung einer Realschule in KN, neben der Schülerzahl, ist ein zu bejahendes öffentliches Interesse. Auch dies lasse sich durch einen formellen Antrag innerhalb der regionalen Schulentwicklung mit dem Ziel der Einführung einer Realschule in Karlsdorf-Neuthard klären, betonte der Bürgermeister. Ein solcher umfangreicher Antrag setze ein umfangreiches Verfahren und die Abstimmung mit den umliegenden Gemeinden voraus. Mit dem jetzigen Gemeinderatsbeschluss ist noch keine Entscheidung über die Einführung einer Realschule Schule verbunden, sondern lediglich die Beauftragung der Verwaltung, alle für den Antrag maßgeblichen Vorbereitungen zu treffen und den entsprechenden Antrag vorzubereiten, verdeutlichte der Rathauschef. Weigt zeigte in der Sitzung anhand einer Präsentation auch mögliche bauliche Optionen für die Umsetzung einer Realschule auf, wobei der Neubau zweier Schulgebäude für eine Grundschule und eine Realschule am jetzigen Standort an der Schönbornstraße wirtschaftlicher als die Sanierung von vorhandenen Gebäuden sei. Bereits im Vorfeld habe eine Machbarkeitsstudie  festgestellt, dass am Schulstandort der Schönbornschule neben einer zwei-bis dreizügigen Grundschule auch die Realisierung einer Realschule möglich wäre. Position bezog der Bürgermeister auch zur regionalen Schulentwicklung. Die vor Jahren teilweise noch geradezu euphorisch forcierten und eingerichteten Gemeinschaftsschulen hätten sich nicht; wie von der damaligen Landesregierung ausgerufen, zum Erfolgsmodell entwickelt. Vielmehr zeige sich wieder ein Trend hin zur Realschule, so Weigt. Die Schulplanung der Gemeinde, mit Augenmaß und strikter Orientierung am Wohl der Einwohner und dem Ziel einer positiven Gemeindeentwicklung, habe sich auch vor diesem Hintergrund als richtig erwiesen. Wenn Karlsdorf-Neuthard nun aus eigener Kraft die realistische Chance auf Einrichtung einer eigenen Realschule habe, sei es richtig, die Realisierung zielstrebig zu prüfen und im positiven Fall umzusetzen. Dabei könne es nicht darum gehen, dass sich die Städte und Gemeinden in der Region einen Wettbewerb liefern. Vielmehr sei eine Abstimmung wünschenswert, die den Blick auf das Sinnvolle und Machbare im Mittelpunkt habe. Karlsdorf-Neuthard werde durch die eventuelle Einrichtung einer Realschule jedenfalls anderen Gemeinden nicht das sprichwörtliche Wasser abgraben, sprich Schüler wegnehmen, sondern sei aufgrund der seit Jahren stabilen Eigenentwicklung mit stabilen Geburtenzahlen und zusätzlichen Bevölkerungsgewinnen durch die maßvolle Ausweisung von Neubaugebieten, in der Lage, die erforderlichen Schülerzahlen selber zu generieren, hieß es. Die mögliche Einrichtung einer Realschule für Karlsdorf-Neuthard wurde auch von allen Gemeinderatsfraktionen durchweg positiv gesehen. Es komme darauf an, das bestmögliche und realisierbare Schulangebot zu sichern. 

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