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Für langjährige, herausragende Verdienste um das Gemeinwohl und um die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard wurde jetzt der frühere Gemeinderat Manfred Bohn mit der Bürgermedaille der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard ausgezeichnet. Bürgermeister Sven Weigt überreichte die hohe und seltene kommunale Auszeichnung in einer stilvollen Feierstunde im Pfarrheim St. Bernhard in Neuthard. Auf einmütigen Beschluss des Gemeinderats wurde damit „das vorbildliche Wirken eines unermüdlichen Aktivpostens geehrt“, hieß es. Manfred Bohn war für die CDU von 1981 bis Mitte 2019 nahezu 40 Jahre lang ununterbrochen im Gemeinderat aktiv. Nicht minder beeindruckend liest sich die Vita der weiteren ehrenamtlichen Verdienste des Geehrten in Vereinen und Verbänden, die Bürgermeister Sven Weigt in seiner Laudatio auflistete. Vor allem im sozialen Bereich hat der gelernte Elektromeister und frühere Berufssoldat demnach Vorbildliches geleistet: VdK-Vorsitzender im Ortsverband Neuthard seit 1999, stellvertretender Vorsitzender im VdK-Kreisverband Bruchsal seit 1997, zudem seit 2008 Behindertenobmann beim VdK-Bezirksverband Nordbaden und Beisitzer beim Sozialgericht Karlsruhe. Hinzu kommt ein ebenfalls langjähriges Engagement in verschiedenen Ortsvereinen wie Turnverein, Musikverein oder Kleintierzuchtverein. Bürgermeister Weigt schilderte „das besondere Engagement eines echten Leistungsträgers der Gesellschaft“, das, geprägt von Bohns Schwiegervater, trotz manch eigener gesundheitlicher Sorge, nachhaltig dem Gemeinwohl zugutekomme. Manche Entscheidung im Gemeinderat sei erst nach hartem demokratischem Ringen, mit dem Ziel des Bestmöglichen für die Gemeinde, getroffen worden. Den Bau der Altenbürghalle, des Hauses am Mühlenplatz oder des Seniorenhauses, die Ortskernsanierung, B 35-Umgehung oder zuletzt Entscheidungen in Sachen Feuerwehrhaus und Rathaus nannte Weigt unter anderem. Bohn habe als Gemeinderat neben seiner ruhigen, gelassenen Art vor allem ausgezeichnet, dass er eigene Standpunkte kritisch hinterfragen und gegebenenfalls ändern konnte, betonte Weigt. Glückwünsche überbrachten Reinhold Gsell für den VdK-Kreisverband („mehr soziales Engagement geht nicht“), Martin Bellm für die CDU, Pfarrer Dr. Torsten Forneck, der Bohns Engagement für die Pfarrgemeinde hervorhob, Andreas Friedrich als Vertreter der Vereine und Anton Bayer für den Partnerschaftsverein Ungarn. Die Feierstunde wurde vom Bläser-Quartett Wolfgang Wittke musikalisch begleitet.

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„Kunst im Rathaus“ heißt die Veranstaltungsreihe von Gemeinde und Kunstkreis, mit der seit Jahren in den Karlsdorf-Neutharder Verwaltungsgebäuden eine große Bandbreite künstlerischen Schaffens zu sehen ist. Jetzt war wieder die Eröffnung einer neuen Kunstschau, bei der bis zum Herbst kommenden Jahres Ingrid Bartsch (Malerei) und Alois Heneka (Holzkunst) im Rathaus Karlsdorf Auszüge ihrer Arbeiten präsentieren. Der Bürgersaal vermochte die große Zahl der Kunstinteressierten bei der Vernissage kaum aufzunehmen. Bürgermeister Sven Weigt freute sich über den großen Zuspruch, was den Erfolg des Konzepts bestätige. „Die eindrucksvollen Bilder und Skulpturen passen mit ihrer Aussagekraft, mit ihren Fragestellungen und Interpretationsmöglichkeiten hervorragend ins Rathaus“, konstatierte der Verwaltungschef. Denn bei den Ratssitzungen im Sitzungssaal seien Demokratie und lebendige Kommunalpolitik hautnah erlebbar, gelte es, sich mit anderen Meinungen kritisch, aber fair auseinanderzusetzen, und würden nach mitunter intensivem, konstruktivem Ringen die für die Gemeinde bestmöglichen Entscheidungen getroffen. Vereinsvorsitzender Martin Günther stellte die ausstellenden Künstler   vor. Dabei spannte er einen weiten Bogen von der gewünschten und notwendigen Auseinandersetzung mit den ausgestellten Kunstwerken bis zur aktuellen Debatte um Demokratie und Klimaschutz. „Was wäre Kunst, wenn sie niemand sehen kann“, dankte Günther der Gemeinde für die Möglichkeit, Kunst im öffentlichen Raum zu zeigen. Der gebürtige Neutharder und in Karlsdorf wohnende Alois Heneka ist erst seit wenigen Jahren im Kunstkreis aktiv. Sein Metier ist der Werkstoff Holz, der ihn jeher fasziniert. Nach dem Ruhestand fand er die nötige Zeit und Muße für seine Passion. Alois Henekas Arbeiten haben eine tiefe und spannende Wirkung auf den Betrachter. Bei seiner Arbeit greift er bevorzugt auf hier heimische Holzarten zurück, die er mit Kunstfertigkeit und Phantasie in allerlei Formen verwandelt, seien es innig umschlungene „Liebende im Holunder“, „Der stolze Hahn“ oder „Bockweddel“, die quasi als Karlsdorfer Synonym im Doppel nun den Besucher am Eingang des Rathauses begrüßen. Im Kontrast dazu stehen die nicht minder eindrucksvollen Bilder von Ingrid Bartsch aus Bruchsal, die sich vor drei Jahren dem Kunstkreis angeschlossen hat. Einerseits vermitteln ihre Bilder in Bleistift, Acryl und Mischtechniken eine wohltuende Ruhe und offerieren dabei doch spannende Gegensätze zwischen Werken mit Schwarz-Weiß-Kontrasten und intensiver Farbe. Andererseits lassen sie dem Betrachter je nach persönlichem Blickwinkel viele Interpretationsmöglichkeiten. Die Vernissage wurde von Julian Schlindwein am Saxophon und Robin Schlindwein am Flügelhorn musikalisch begleitet. Zu sehen ist die neue Dauerausstellung im Rathaus Karlsdorf, Amalienstraße 1, bis Oktober kommenden Jahres zu den üblichen Öffnungszeiten.

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Aus aktuellem Anlass zum Schuljahresbeginn möchten wir einige Informationen zum Busfahrplan geben. Die Anzahl der eingesetzten Schulbusse wird vom Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) nach den bekannten Schülerzahlen festgelegt. Wie in den Vorjahren gibt es von Karlsdorf-Neuthard zum Schulbeginn in Bruchsal insgesamt acht Fahrt-Möglichkeiten. Die Kapazität der Fahrzeuge (pro Bus 75 Gesamtplätze) ist ausreichend bemessen. Die beiden ersten Busse (ab 1. Oktober 6:42 Uhr Neuthard Süd einsetzend sowie 6:45 Uhr ab Neuthard Büchenauer Str.) sind bewusst früh angesetzt, weil die beiden Fahrzeuge nach Beendigung der Fahrt am Bruchsaler Bahnhof zurückkehren und jeweils ab Karlsdorf eine weitere Fahrt zur 1. Schulstunde ausführen. Die Busse Nr. 3 und Nr. 4, die nach Neuthard kommen, starten zuvor in Stutensee-Spöck. Diese beiden Busse sind erfahrungsgemäß schon stärker belegt (aber auch noch mit freien Plätzen), da hier entsprechende Zustiege in Stutensee vorangehen. Der KVV empfiehlt deshalb Schülern und Eltern aus dem Ortsteil Neuthard einen der beiden ersten Schulbusse zu nutzen. Diese sind so rechtzeitig in Bruchsal am Bahnhof, dass von dort aus problemlos ein Umstieg für die weiteren Ziele (Ausstiegsstellen Käthe-Kollwitz-Schule/Paulusheim usw.) in Bruchsal möglich ist. Die einzelnen Einstiegsstellen im Ortsteil Neuthard und Ortsteil Karlsdorf sind bereits seit Jahren geübte Praxis und verfolgen das Ziel, ein möglichst großes Einzugsgebiet für Schüler zu erreichen. Mit Beginn der kalten Jahreszeit wird bestimmt wieder der Fall eintreten, dass ein Bus voll belegt ist und deshalb ein Ausweichen auf einen späteren bzw. einen früheren Bus nötig ist. Eventuell kann auch der Zustieg an einer anderen Haltestelle eine Lösung sein. Bei auftretenden Problemen stehen die Mitarbeiter des KVV unter der Service-Nr. 0721/6107-5885 bzw. die Gemeindeverwaltung unter Tel. 443-215 gerne zur Verfügung. Hinweis:  Auch wenn derzeit in Neuthard die Ersatzhaltestellen Süd und Mitte angefahren werden und ab Oktober in Karlsdorf wegen der Sanierung der Kreisstraße 3528 die bewährten Ersatzhaltestellen in Karlsdorf in der Talstraße und Salinenstraße bedient werden, ändert sich an den Abfahrtszeiten nichts Wesentliches. Fahrplan für die Schulbusse von Karlsdorf-Neuthard nach Bruchsal seit 11.09.2019 Buslinie 125 - Montag bis Freitag (Auszug): Neuthard Süd    6.42; 6.53; 6.59  Neuthard Mitte  6.43; 6.54; 7.00 Neuthard Büchenauer Str. 6.45 Neuthard Nord 6.44; 6.47; 6.55; 7.01; 7.01 Karlsdorf Kirche 6.46; 6.49; 6.57; 7.03; 7.03; 7.14 Karlsdorf Brühlstraße 7.00, Karlsdorf Rathausstraße 7.01 Karlsdorf Rathaus 6.47; 6.50; 6.58; 7.03; 7.04; 7.04; 7.14; 7.15 Karlsdorf Ostendstraße 6.48; 6.51; 6.59; 7.04; 7.05; 7.05; 7.15; 7.16 Die Busse, die um 6:53 Uhr und 6:59 Uhr ab Neuthard Süd abfahren, kommen von Spöck.   (Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der aktuelle Fahrplan des KVV)

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Im September und Oktober wird der Fahrbahnbelag der Kreisstraße 3528 in Karlsdorf-Neuthard erneuert. Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten fertiggestellt. Da leider nach wie vor der nur für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr zugelassene Weg über das Wasserwerk von vielen Autofahrern verbotswidrig genutzt wird, hat die Gemeinde in Absprache mit der Polizei den Bereich verstärkt kontrolliert.  Insgesamt wurden binnen weniger als zwei Wochen bereits 80 PKW-Fahrer kostenpflichtig verwarnt. Die Kontrollen wurden dabei täglich zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt. Rund 15 Stunden waren hierbei überwiegend der Gemeindevollzugsdienst mit Unterstützung des hiesigen Polizeipostens vor Ort.     Ein Verstoß gegen das Durchfahrtsverbot (außer für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr) ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Hinzu kommt die Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern, oftmals durch zu schnelles Fahren. Deshalb appelliert die Gemeinde an alle Fahrzeugführert, die geltenden Durchfahrtsverbote zu beachten und ansonsten stets mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Nachdem mittlerweile der Gemeindevollzugsdienst in der Gemeindeverwaltung wieder mit einer Ganztageskraft besetzt ist, werden die relevanten Wirtschaftswege auch künftig in Absprache mit dem hiesigen Polizeiposten stichpunktartig zu unterschiedlichen Zeiten kontrolliert. Alle unberechtigt fahrenden Verkehrsteilnehmer müssen mit einer kostenpflichtigen Verwarnung rechnen.      Bilder

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Nach der planmäßigen Fertigstellung der Fahrbahndecken-Erneuerung der K3528 zwischen Karlsdorf und Neuthard konnte die Gemeindeverbindungsstraße am 17. September wie vorgesehen wieder freigegeben werden. Am gleichen Tag startete der zweite Bauabschnitt für die Sanierung der Kreisstraße 3528, der voraussichtlich bis einschließlich Montag, 30. September, dauern wird. Dieser geht in Neuthard über die Bühne, ehe ab Anfang Oktober Karlsdorf folgt (wir Der zweite Bauabschnitt umfasst die Hauptstraße von der Haltestelle Neuthard-Mitte bis zur Einmündung der Straßen Im Pfad/Tiergartenweg. Es ist eine innerörtliche Umleitung eingerichtet, die auch die Buslinie 125 des KVV betrifft. In Karlsdorf wird vorläufig - bis dort der 3. Bauabschnitt startet - von den Bussen des KVV wieder der reguläre Fahrweg eingeschlagen. Alle Haltestellen werden normal bedient. In Neuthard gilt dies nur für die Haltestelle Nord beziehungsweise die Haltestelle Büchenauer Straße, die im Schulverkehr bedient wird. Ansonsten müssen die Busse über Am Pfinzkanal, Pfinzstraße und Tiergartenweg umgeleitet werden. Die Haltestellen Süd und Mitte sind aufgehoben. Ersatzhaltestellen sind eingerichtet in Am Pfinzkanal (in Fahrtrichtung Norden) beziehungsweise in der Pfinzstraße (Richtung Süden) sowie in der Pfinzstraße beidseitig auf Höhe der Bruchbühl-Anlage. In der letzten Bauphase für die Sanierung der Kreisstraße wird dann vom 1. bis 30. Oktober innerhalb von Karlsdorf gearbeitet. Fußgängerübergang und barrierrefreie Bushaltestelle bei der Kirche St. Jakobus  Wie berichtet, wird auf der Amalienstraße in Höhe der St. Jakobus Kirche, bei der Einmündung in die Neutharder Straße, auf Beschluss des Gemeinderats eine Querungshilfe für Fußgänger sowie eine barrierefreie Bushaltestelle gebaut. Der Gedanke wäre naheliegend, dass diese anstehende Baumaßnahme gleich im Zuge der laufenden und demnächst in Karlsdorf startenden Fahrbahnsanierung der Kreisstraße 3528 umgesetzt wird. Allerdings hat eine eingehende Kanaluntersuchung im Vorfeld ergeben, dass in diesem Bereich zuvor umfassende Kanalarbeiten notwendig sind. Das Landratsamt wird deshalb die Kreisstraße in diesem Abschnitt (auf der Skizze rot markiert) erst nach Abschluss der notwendigen Arbeiten im Untergrund erneuern. Das Gleiche gilt für das sanierungsbedürftige Teilstück der Neutharder Straße zwischen Amalienstraße und Mozartweg, parallel zum Parkplatz bei der Kirche. Auch dieses wird dann im kommenden Jahr erneuert werden. Nach Abschluss der gesamten Bauarbeiten ist das Kanalnetz in diesem Bereich wieder ertüchtigt und die K3528 wird durchgängig mit einem neuen Straßenbelag ausgestattet sein.

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Strahlender Sonnenschein, herrliches Sommerwetter, Radio zum Anfassen und beste Unterhaltung lockten zahlreiche Gäste aus Neuthard und darum herum nicht nur zum Feuerwehrfest, vielmehr zum großen Event, dem SWR 4 Sommererlebnis. Lange vor Beginn strömten die Besucher zum Ort des Geschehens. Viele nutzten die Gelegenheit,  sich von den  Moderatoren Rebekka Plies und Johannes Stier einen Musikwunsch erfüllen zu lassen. Bevor live aus Neuthard gesendet wurde, konnten die Gäste an interessanten Führungen teilnehmen und Wissenswertes über Neuthard, seine Geschichte und seine Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Begehrt war der Besuch in der alten Zigarrenfabrik, in der heute die Heimatforschung ein Domizil hat. Barbara Krumes und Gabriele Gieser nahmen hier ihre Zuhörer mit auf eine nostalgische Zeitreise.  Die beiden ließen mit Briefen und Zeitungsberichten das  Leben,  den Glauben, das Denken,  Fühlen und harte Arbeiten ihre Vorfahren lebendig werden.  Manchen Besucher schauderte es, als er vernahm, dass  1884 in Neuthard eine Feldmausplage herrschte. In 14 Tagen sammelten die Dorfbewohner 30 000 Feldmäuse.  Zu den Lesungen spielte auf der Zither Annemarie Stork alt vertraute Volkslieder. Da summten und sangen die Zuhörer mit Freude ein bisschen mit. Noch nicht Gekanntes konnten  jene erleben, die einer Führung von Roland Hehl in der St. Sebastian Pfarrkirche zuhörten. Weiter konnte man einem Vortrag  über die Pfinz lauschen und eine Naturkundliche Exkursion im Vogelpark mit Greifvögeln besuchen. Ab 16 Uhr hieß es dann „wir sind auf Sendung“. Jetzt erfuhren auch die Hörerinnen und Hörer mit Berichten und Interviews viel über Neuthard. Dass der Fußballverein in diesem Jahr sein 100. Bestehen feiern konnte erfuhren die Hörerinnen und Hörer von Heinz Hermann. Er wusste auch, dass die Vorfahren von Sepp Herberger aus Neuthard stammen. Nicht nur Männer spielen im Verein, berichtete Margaretha Saurano, in den 60er Jahren entdeckten die Frauen  für sich den Spaß mit dem runden Leder. Spannendes berichtete Heimatforscher Roland Hehl, über die Entstehung Neuthards, seine Geschichte und seine Uz Namen. Polen nannte man sie, da das kleine Dorf im Zuge des Frankreichfeldzugs 108 Polen und 98 Pferde unterbringen musste, Bohlen rief man sie, da sich in Neuthard eine große Köhlerei befand, von der man heute noch Reste finden kann. Eine Whiskey Zeremonie zelebrierte Peter Kunz ein Badischer Schotte mit den beiden Moderatoren, auch seinen Dudelsack hatte er mitgebracht. Lust auf einen Besuch im Vogelpark machte  der Falkner und Naturpädagoge Uli Heneka, der Wissenswertes über Greifvogelzucht berichtete. Von historischen Motorrädern, Automobilen und Landmaschinen schwärmte Imanuel Funk von den Veteranenfreunden. In Schwung brachte Ilse Baumgärtner, Leiterin der Ü 60 Gymnastikgruppe die Gäste und Hörer  mit Mitmachgymnastik. Mit zünftigen Klängen vom Musikverein Neuthard klang ein erlebnisreicher Nachmittag aus.

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Im September und Oktober wird der Fahrbahnbelag der Kreisstraße 3528 von Neuthard in Richtung Karlsdorf erneuert. Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten fertig gestellt. Der erste Bauabschnitt umfasst die Sanierung der Straße zwischen den beiden Ortsteilen mit der damit verbundenen Umleitung über die Waldstraße bzw. Büchenauer Straße, um jeweils mit dem PKW zum anderen Ortsteil zu gelangen. Lediglich für den Busverkehr ist aus Gründen des straffen Fahrplans für die Buslinie 125 (Karlsruhe –Spöck-Neuthard-Karlsdorf-Bruchsal-Forst-Hambrücken-Wiesental-Waghäusel-Kirrlach und zurück) des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) der landwirtschaftliche Weg entlang dem Wasserwerk zugelassen. Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, dass sich sehr viele Verkehrsteilnehmer nicht an die Umleitungsbeschilderung halten und den sonst nur für den landwirtschaftlichen Verkehr zugelassenen Weg absichtlich verbotswidrig befahren. Deswegen sehen sich der gemeindliche Vollzugsdienst und der örtliche Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard veranlasst, ab sofort zu den bereits stichpunktartigen Kontrollen vermehrt den Verbindungsweg zu überwachen. Die Verstöße werden ausnahmslos mit entsprechenden Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Kontrollen erfolgen zu unterschiedlichen Zeiten. Wir appellieren ausdrücklich an die Verkehrsteilnehmer, die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu beachten und nur solche Straßen zu befahren, für die eine Berechtigung besteht, und die jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu beachten.  Gerade in den ausgewiesenen Tempo 30 Zonen wird oftmals eine erhöhte Geschwindigkeit festgestellt.  

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Große Trauer um einen großen Musiker und Mitbürger: Edo Zanki ist am 1. September nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren gestorben. Als Sänger, Komponist und Produzent prägte er über Jahrzehnte hinweig die deutsche Musikszene mit. Mit seiner markanten Stimme galt Zanki vielen als „Pate des deutschen Soul“. Edward „Edo“ Zanki wurde am 19. Oktober 1952 in Zadar im ehemaligen Jugoslawien geboren. Als er fünf Jahre alt ist, zog die Familie nach Deutschland und ließ sich im badischen Karlsdorf nieder. Im Jahr 1976 gründete er dort zusammen mit seinem Bruder Vilko das Studio „Kangaroo Digital Audio“ gründen, das bald zum Markenzeichen wurde und viele namhafte Künstler anzog. 18 Alben hat Edo Zanki als Solo-Künstler veröffentlicht. Mit seiner Musik bewies er, dass Soul auch in deutscher Sprache "geht". Als Produzent hat er ein wichtiges Stück deutscher Popgeschichte geschrieben und arbeitete mit zahlreichen namhaften Künstlern zusammen. Für Tina Turner schrieb er den Song „Fruits of the Night“. Seiner Wohn- und Heimatgemeinde und der Region blieb er stets verbunden. Unvergessen bleiben die "Heimspiel"-Konzerte mit Edo Zanki und Band, die von der Gemeinde in der Altenbürghalle organisiert wurden. Edo Zankis Verbundenheit mit der Heimatgemeinde Karlsdorf-Neuthard zeigte sich unter anderem beim Ortsjubiläum Karlsdorf im Jahr 2013, als der Musiker auf der Bühne gemeinsam mit Bürgermeister und Altbürgermeister und weiteren Akteuren eine großartige musikalische Einlage gab. Zuletzt stand Edo Zanki in Karlsdorf-Neuthard im Jahr 2014 anlässlich des Festivals der guten Taten mit einem abermals begeisternden Auftritt auf der Bühne. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard trauert mit seiner Familie, den Angehörigen, Freunden und vielen Fans und Wegbegleitern um einen großen Künstler und liebenswerten Menschen und Mitbürger. Edo Zanki wurde am 10. September unter großer Anteilnahme der Einwohner, Freunden und Musikerkollegen auf dem Friedhof in Karlsdorf bestattet.

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Der Sieben-Erlen-See ist einer der Schauplätze beim 9. Summertime Triathlon in Karlsdorf-Neuthard am Sonntag, 11. August 2019. Die Athleten starten im See ab 9.00 Uhr (Olympische Distanz alle Frauen), 9.50 Uhr (Jedermann Distanz 0,4 – 13 – 3,3 km), 10.00 Uhr (Sprint-Distanz 0,75 – 23 – 6,6 km) und 12.15 Uhr (Olympische Distanz alle Männer 1,5 – 40 – 10 km) mit dem Schwimmen als erster Disziplin. Der See an der Kreisstraße K 3529 ist deshalb aus Sicherheitsgründen am Samstag, 10. August und am Sonntag, 11. August nur eingeschränkt für den öffentlichen Badebetrieb zugänglich. Am Samstag kann im Sieben-Erlen-See nicht gebadet und die angrenzende Liegewiese nicht genutzt werden, da die umfangreichen Aufbauarbeiten für den Wettbewerb beginnen. Am Sonntag ist der See voraussichtlich bis zum Nachmittag (ca. 15.30 Uhr) für den Badebetrieb gesperrt. Zuschauen ist hingegen ausdrücklich erwünscht. Interessierte sind herzlich eingeladen: Der Zugang für die Zuschauer zum Schwimmbereich beim Sieben-Erlen-See erfolgt über die Zufahrt des Angel- und Freizeitvereins Neuthard. Ein besonderer Höhepunkt (ein so genannter „hotspot“) ist der Schwimmstart am See, wie die Veranstalter mitteilen. Die Athleten gehen hier in mehreren Startwellen ab 9.00 Uhr auf die Strecken. Ein besonderes Flair sowohl für Athleten, als auch für Zuschauer bietet auch das Altenbürgstadion. Neben der Wechselzone 2 (Rad/Lauf) erleben hier die Zuschauer hautnah die Athleten. Die zweite Laufrunde und der Zieleinlauf befinden sich im Stadion. Gänsehautstimmung ist garantiert, so die Veranstalter. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Streckenverlauf Rad fahren: Anfahrt: Die Radstrecke (Olympische -Distanz) führt von der K 3529 ab Sieben-Erlen-See durch Neuthard (Waldstraße-Kirchstraße). Am Ortsausgang Neuthard am Kreisel beginnt die erste Radrunde. Es geht weiter in Richtung Büchenau. An der Ampelkreuzung vor Büchenau wird rechts abgebogen bis zum 1. Wendepunkt (L 558). Von dort geht es auf der L 558 zurück bis zum 2. Wendepunkt kurz vor dem Bruchsaler Kreisel. Es geht wieder zurück auf der L 558 bis zur Ampelanlage. Dort wird rechts abgebogen bis zum Neutharder Kreisel. Jetzt beginnt die zweite und dritte Radrunde. Auf der dritten Runde wird nicht mehr bis zum Kreisel gefahren. Ca. 170 m vor dem Ortseingang Neuthard geht es rechts ab zum Zubringer Altenbürgstadion. Über die Sprint-Distanz wird auf zwei verkürzten Radrunden gefahren. Laufen: Auf Straßen, Wegen, Feldwegen in der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard (rund um das Altenbürgstadion). Achtung, Straßensperrungen! Wegen des Triathlons am Sonntag, 11. August, wird die Rad- und Laufstrecke in der Zeit von 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr für den Straßenverkehr komplett gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Im Ortsteil Neuthard wird im Einmündungsbereich Wald-/Kirch- und Hauptstraße – wie in den Vorjahren - eine Querungsmöglichkeit der Radstrecke geschaffen. Querungs-/Sperrungszeiten: 8.30 Uhr bis 9.10 Uhr:       Querung möglich (trotz sonstiger Vollsperrung) 9.10 Uhr bis 10.45 Uhr:   Sperrung für 1 Stunde 35 Minuten 10.45 Uhr bis 12.30 Uhr:   Querung möglich 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr: Sperrung für 1 Stunde ab 13.30 Uhr                     Querung bis vor Büchenauer Kreisel (Büchenauer Straße/Sebastianallee) möglich Aus Sicherheitsgründen bitten wir, auf den folgenden Straßen sowie auf Gehwegen keine Autos und andere Fahrzeuge zu parken: OT Karlsdorf: Leharstraße (zwischen Haydnstraße und Kapellenstraße), Kapellenstraße (ab Straße Stadtwald bis Wasserwerk). Zufahrt zum Stadtwald möglich! OT Neuthard: Waldstraße (beidseitig), Pfinzstraße (zwischen Waldstraße und Tiergartenweg), Kirchstraße (beidseitig), Büchenauer Straße . Auch die Zu- und Abfahrten auf die gesperrten Straßen sind nicht passierbar. Bitte parken Sie deshalb an diesem Tag Ihr Auto nicht auf den Straßen und Gehwegen, sondern in Ihrer Hofeinfahrt, Garage oder einer Seitenstraße.   Fahrweg der Bus-Linie 125 verkürzt Wegen des Summertime-Triathlons wird am Sonntag, 11. August von 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr die Hauptstraße im Ortsteil Neuthard gesperrt. Davon betroffen ist auch die Buslinie 125. Diese fährt am Sonntag verkürzt nur im Abschnitt Bruchsal – Karlsdorf – Neuthard-Nord. Die Haltestelle Neuthard-Nord wird vor das Autohaus Holzer verlegt. Die anderen beiden Haltestellen im Ortsteil Neuthard sowie die Haltestellen in Stutensee-Spöck können während der Sperrung nicht angefahren werden. Damit ist auch kein Übergang zur Stadtbahnlinie S2 möglich. Mehr zum Triathlon unter www.summertime-triathlon.de

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Auch in diesem Jahr präsentiert das SWR Studio Karlsruhe die schönsten Seiten der Region. Vom 19. August bis 30. August 2019 ist das SWR4 Sommererlebnis wieder in Baden unterwegs. Von Montag bis Freitag präsentieren sich Städte und Gemeinden jeweils einen Tag lang von ihrer besten Seite. Sie zeigen den Besuchern vor Ort, warum es gerade bei ihnen so schön und lebenswert ist: Am Montag, 26. August, macht der Radiosender auf dem Rathausplatz (alter Schulhof) in Neuthard Station. Eingebettet sind die Aktionen dann in das zeitgleich dort stattfindende Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr, so dass für den stimmigen Rahmen und die Bewirtung bestens gesorgt sein wird. Von insgesamt zehn Stationen sendet das SWR Studio Karlsruhe täglich live. Der Startschuss fällt am 19. August in Östringen-Odenheim. Bis zum 30. August reist das SWR4-Team vor Ort zu Ort. Der zeitliche Ablauf ist immer gleich: Treffpunkt zum SWR4 Sommererlebnis 2019 ist täglich um 12 Uhr. Bei Rundgängen lernen die Teilnehmer die Gemeinden und ihre Menschen kennen und erfahren viel Spannendes – Geschichte und Geschichtchen so bunt wie die Heimat. Im Radio zu hören ist das SWR4 Sommererlebnis täglich von Montag bis Freitag in der aktuellen Mittagssendung zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr. Radio zum Anfassen und Miterleben gibt es ab 15 Uhr mit Musik und Aktionen. Zwischen 16 und 17 Uhr melden sich die Reporterinnen und Reporter live aus den SWR4-Sommererlebnisgemeinden mit Reportagen von den Rundgängen, Interviews und örtlichen Besonderheiten. Danach geht es bis 18 Uhr mit einem bunt gestalteten Programm weiter, an dem Vereine, Gruppen und engagierte Bürger mitwirken werden. Durchs Programm führen die SWR-Reporterinnen und Reporter. Musikgruppen, Künstler und Menschen mit besonders interessanten Geschichten begleiten in den gemütlichen Abend. Mit Beiträgen und Interviews berichtet das SWR Studio Karlsruhe vom SWR4 Sommererlebnis und zeigt im Internet https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/Sommererlebnis-2019-Kreuz-und-quer-durch-Baden,sommererlebnis-kreuz-und-quer-durch-baden-2019-100.html wie schön und sehenswert die Region ist. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos und findet auf eigene Gefahr statt, Barrierefreiheit ist nur bedingt gegeben, informiert der Sender. (SWR/hut) Hier die Tourdaten zum SWR4 Sommererlebnis 2019: Montag, 19.08.                Östringen-Odenheim, Rathausplatz Dienstag, 20.08.              Bruchsal, Golfclub Mittwoch, 21.08.             Ettlingen-Schluttenbach, Rathaus Donnerstag, 22.08.         Bad Wildbad, Trinkhallenplatz Freitag, 23.08.                  Karlsruhe-Hagsfeld, Feuerwehr Hagsfeld Montag, 26.08.                Karlsdorf-Neuthard, Rathaus Neuthard, Kirchstraße 33, 76689 Karlsdorf-Neuthard Dienstag, 27.08.              Remchingen-Singen, Kulturhalle Wilferdingen Mittwoch, 28.08.             Bretten-Rinklingen, Grillhütte Rinklingen Donnerstag, 29.08.         Iffezheim, Galopprennbahn Baden-Baden, Iffezheim Freitag, 30.08.                  Bad Schönborn-Langenbrücken, Kurpark Sigel

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In einer bewegenden Abschlussfeier nahmen Schule, Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und die Gemeinde nicht nur Abschied als und von der Abschlussklasse, sondern auch von einem viele Jahre lang allseits anerkannten, bewährten und erfolgreichen Schulzweig: Der Werkrealschule. Denn mit deren Ende aufgrund der seit Jahren unzureichender Übergangszahlen wird es nach heutigem Stand bis auf Weiteres nun keine "Schulentlassung" von höheren Klassen in den Karlsdorf-Neutharder Schulen mehr geben. Seit Jahren ist auch die Sebastianschule Neuthard „nur“ noch eine Grundschule. Damit endet nun auch und gerade in der Schönbornschule – zuletzt Werkrealschule Karlsdorf-Neuthard - ein bedeutendes und sehr erfolgreiches Kapitel Schulgeschichte. Von jeher war die Schönbornschule ein allseits anerkannter Vorreiter für fortschrittliche und an die aktuellen gesellschaftlichen und berufsbezogene Anforderungen hervorragend angepasste Bildungskonzepte. Innerhalb eines kompetenten und äußerst engagierten Kollegiums haben dazu zuvorderst die langjährigen Schulleiter der Schönbornschule entscheidend beigetragen. Hier sind aus der noch jüngeren Vergangenheit Franz-Josef Weskamp und seit vielen Jahren vor allem Monika Freimuth zu nennen, die es stets geschafft haben, die Schönbornschule Karlsdorf, später Werkrealschule Karlsdorf-Neuthard, im Zusammenwirken mit den am Schulleben Beteiligten zu einem echten Markenzeichen und als fest in den Ort integrierte und am Ortsgeschehen aktiv teilhabende Einrichtung zu etablieren. Dieses Selbstverständnis und Profil als  "Schule mitten im Ort", eingebunden in das gemeindliche Leben, war den Verantwortlichen stets ein wichtiges Anliegen, was sich unter anderem in erfolgreichen Kooperationen mit örtlichen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen wie dem Jugend- und Familienzentrum, der Bibliothek oder Vereinen wiederspiegelt. Auch der enge Schulterschluss mit den Eltern war und ist ein Stein innerhalb der vielseitigen, bunten und sich immer wieder verändernden und sich an aktuelle Anforderungen anpassenden Schule. Dass die früher so erfolgreiche Werkrealschule zuletzt immer weniger Zulauf hatte und deswegen nun deren gesetzlich vorgegebene Aufgabe unausweichlich war, liegt in erster Linie an den politischen und gesellschaftlich veränderten Rahmenbedingungen.  Der bemerkenswerte Erfolgsweg der Schule kam auch bei der jetzigen Schulentlassung nochmals in Erinnerung, "Ein großer Teil der Schullandschaft in Karlsdorf-Neuthard wird nun fehlen", war unisono großes Bedauern zu hören. Bürgermeister Sven Weigt dankte allen Lehrkräften für die geleistete Arbeit mit Blumen, war die Gemeinde als Schulträger doch immer in die verschiedensten Aktionen eingebunden und somit stets nah dran am schulischen Alltag. Auch die Schülerinnen und Schüler der letzten 9. Klasse dankten für die große Hilfe und Unterstützung durch ihre Lehrerinnen und Lehrer. Das Foto (W. Wunsch) zeigt die stolzen Preisträger bei der Auszeichnung für besondere Leistungen durch Bürgermeister Sven Weigt und Rektorin Monika Freimuth.

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Ein Unterrichtsangebot der besonderen Art gibt es demnächst an der Schönbornschule Karlsdorf. Wenn nach den großen Ferien die Schule wieder beginnt, können sich die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen für eine neue Technik-AG anmelden. "Mit Fischertechnik werden die Teilnehmer dann Fahrzeuge und Gebäude bauen, Roboter konstruieren und mittels Software auch steuern können. Damit soll die Medienkompetenz der Kinder frühzeitig gefördert und Grundlagen für eine spätere Orientierung in technische Berufe gelegt werden. Die Teilnahme an dem schulischen Angebot ist kostenlos", informiert Projektleiter Stefan Huber.   Die Initiatoren trafen sich jetzt zum Projektauftakt in der Schönbornschule. Dort wurde das umfangreiche Fischertechnik-Material angeliefert und mehr als 20.000 Kleinteile in entsprechende Kästen einsortiert. Sehr angetan und erfreut von dem neuen Angebot zeigten sich auch Rektorin Monika Freimuth und Bürgermeister Sven Weigt für die Gemeinde als Schulträger.   Die Schönbornschule ist eine „technika“-Pilotschule in der Region Bruchsal. In Karlsruhe ist die Technik-Initiative „technika“ seit Jahren aktiv und hat dort bereits an mehr als 40 Schulen Technik-AGs eingerichtet. Das Erfolgsmodell hält nun auch im nördlichen Landkreis Einzug. Das Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal hat mit dem geschäftsführenden Vorstand Stefan Huber aus Karlsdorf-Neuthard die Federführung übernommen und erhält von der technika eine Förderung. "Ermöglicht wird die Technik-AG in Karlsdorf-Neuthard nicht zuletzt dank Unterstützung aus der Wirtschaft“, so Bürgermeister Sven Weigt. Damit könnte auch die Sebastianschule Neuthard in Kürze von dem neuen Angebot profitieren, heißt es. An der Schönbornschule Karlsdorf wird mit Patrick Linke ein technikbegeisterter Vater eines Schülers die AG-Leitung ehrenamtlich übernehmen. Er wird von Carina Baumgärtner-Huber unterstützt, die für das HubWerk01 alle AG-Leiter der Region miteinander vernetzt.

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