Aktuelle Mitteilungen

Träger für Waldkindergarten steht fest (23. Juli 2021)

Der Verein „Postillion e.V.“ soll Träger des neuen Waldkindergartens in Karlsdorf-Neuthard werden. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig entschieden. Damit folgte das Gremium einem Vorschlag der Verwaltung. Bürgermeister Sven Weigt zeigte zuvor die pädagogischen Ziele eines Waldkindergartens auf. Gleichzeig empfahl der Rathauschef dem Gemeinderat die Zusammenarbeit mit dem Verein „Postillion e. V.“ mit Sitz in Wilhelmsfeld bei Heidelberg, der sich bereits als Träger von Kitas, Horten und Waldkindergärten im Rhein-Neckar-Kreis und auch im Landkreis Karlsruhe bewährt habe. Ein Vertreter des Vereins stand den Gemeinderäten bei der Sitzung Rede und Antwort. „Postillion“ fungiert demnach als freier und gemeinnütziger Träger der Kinder-und Jugendhilfe. Der Verein beschäftigt aktuell knapp 650 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Kindertages‌betreuung, Schulsozialarbeit, mobile Jugendarbeit und Erziehungshilfe.  Hinzu kommen noch etwa 100 Beschäftigte in einer Tochtergesellschaft für die Schulbetreuung. Der Postillion e.V. wird mitgliedschaftlich getragen von Städten und Gemeinden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, war zu erfahren.   Der neue Waldkindergarten soll beim Waldsportplatz im Kammerforst entstehen und voraussichtlich ab Anfang des kommenden Jahres seinen Betrieb aufnehmen. Ein geräumiger Bauwagen, der vom Verein gestellt wird, soll als Ausweichquartier bei schlechtem Wetter dienen. Im Karlsdorf-Neutharder Waldkindergarten sollen Kinder ab drei Jahren von 07.30 bis 13.30 Uhr betreut werden. Der Verein Postillion e.V. betreibt schwerpunktmäßig Naturkindergärten und Naturhorte in ihrer ursprünglichen Form. „Die Kinder spielen bei Wind und Wetter an der frischen Luft. Dies ermöglicht es ihnen, den jahreszeitlichen Rhythmus und stetigen engen Kontakt zur Natur direkt wahrzunehmen. Der natürliche Spiel- und Bewegungsdrang kann ungehindert ausgelebt werden“, führte   Stefan Lenz, der geschäftsführende Vorsitzende des Vereins, einige Besonderheiten an.    Bürgermeister Weigt informierte darüber, dass es für das neue und in Karlsdorf-Neuthard erstmals angebotene Betreuungsmodell bereits Anfragen von interessierten Eltern, aber auch von Personalseite, gebe. Damit runde man das vorhandene, umfassende Betreuungsangebot um eine weitere, willkommene Variante ab, was auch von den Ratsmitgliedern einhellig begrüßt wurde.    Über den Betriebsführungsvertrag, das Finanzierungskonzept und die pädagogische Konzeption soll im Gemeinderat in einer der folgenden Sitzungen beraten und entschieden werden, hieß es.
mehr...

Gehen Sie zur Corona-Schutzimpfung! (22. Juli 2021)

Im Landkreis Karlsruhe gilt seit heute wieder die zweite Inzidenz-Stufe, weil die Inzidenz an mehr als fünf Tagen über dem Wert von zehn lag. Indem die Impfbereitschaft möglichst hoch bleibt, können die Infektionszahlen auf einem niedrigen Niveau gehalten werden und - das ist das Wichtigste - werden schwere Krankheitsverläufe sehr stark reduziert. Niemand möchte, dass unsere Krankenhäuser und Intensivstationen noch einmal solchen Belastungen ausgesetzt sind wie noch vor wenigen Monaten. Mit Blick auf den Fortschritt der Impfungen soll künftig die Inzidenz nicht mehr die alles entscheidende, alleinige Grundlage für Lockerungen oder für Einschränkungen sein, sondern u.a. auch die Corona-Patientenzahlen in den Krankenhäusern sollen eine gewichtige Rolle bei den politischen Entscheidungen spielen. Damit stellt man eine breitere Entscheidungsgrundlage auf, was sicherlich richtig ist. Jetzt gilt es für alle, die sich bislang noch nicht für eine Schutzimpfung entscheiden konnten: Nicht mehr länger warten! "Es gibt für die, die sich impfen lassen können, keine Ausreden etwa wegen Terminschwierigkeiten mehr", so hat es sinngemäß der Bundesgesundheitsminister formuliert. Dem können wir uns nur anschließen und rufen alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Teilnahme an der Impfung auf. Manche denken vielleicht, jetzt wo doch alles so entspannt und die Infektionszahlen (noch) so niedrig sind, habe ich fast kein Ansteckungsrisiko mehr, warum sollte ich mich also überhaupt impfen lassen? Die momentane Ruhe könnte jedoch trügerisch sein. Denn die ansteckenderen Virus-Varianten (Stichwort "Delta") scheinen sich wie erwartet mehr und mehr bei uns durchzusetzen. Momentan zeigt der Trend deshalb leider wieder in die verkehrte Richtung und die nachgewiesenen Infektionen steigen an. Deshalb wäre es fatal, sich jetzt zurückzulehnen und sich zu sagen, "wenn es im Herbst nötig sein sollte, kann ich mich immer noch impfen lassen". Zu bedenken ist dabei auch, dass es mehrere Wochen braucht, bis die volle Schutzwirkung nach den im Regelfall zwei notwendigen Impfungen (außer beim Johnson&Johnson Impfstoff) erreicht ist. Deshalb ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür, sich und seine Lieben zu schützen! Viele Impfzentren bieten mittlerweile Corona-Schutzimpfungen ohne Termin an. Auch bei den Hausärzten und Fachärzten sind oft kurzfristig Termine zu bekommen. Warten Sie nicht mehr länger, bitte gehen Sie zur Schutzimpfung! In vielen Impfzentren kann man einfach spontan und ohne Termin vorbeikommen und sich seine Schutzimpfung abholen. Die nächste Gelegenheit bei uns vor Ort ist am Sontag, 8. August, von ca. 11 bis 15 Uhr, im Rahmen des "Kraichgau summertime triathlon". Dann wird ein mobiles Impfteam des Landkreises Karlsruhe beim Altenbürgstadion per Impfmobil allen impfwilligen Personen eine Schutzimpfung wahlweise entweder mit BionTech-Pfizer oder mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson anbieten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, lassen Sie sich impfen, und gewinnen Sie so einen hohen Schutz für sich und für ihre Lieben!
mehr...

Hochwasserschutz am Beispiel Saalbach (16. Juli 2021)

Dramatische Bilder erreichen uns leider in diesen Tagen aus den Hochwasser-Katastrophengebieten in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen. Die Gedanken sind bei den ums Leben gekommenen, verletzten oder vermissten Menschen und bei allen, die durch die Naturgewalten ihre Existenz verloren haben. Und bei den vielen heldenhaften Rettern und Helfern, die unermüdlich im Einatz sind und sich teilweise selber in Gefahr bringen müssen. Viele fragen sich nun vielleicht auch bei uns, könnte so etwas auch hier passieren? Wie steht es um den Hochwasserschutz, beispielsweise beim Saalbach? Das Gewässersystem Saalbach / Saalbachkanal nimmt im Starkregenfall erhebliche Wassermengen aus dem Kraichgau auf. Allerdings wird durch den außerhalb verlaufenden, entlastenden Saalbachkanal ein Großteil davon aus der Gemeinde herausgehalten. Im Extremfall ist aber auch dessen Kapazität begrenzt. Deshalb gilt im Zug eines seit Jahren verfolgten Konzepts zum Hochwasserschutz, jeher ein besonderes Augenmerk vor allem der Saalbach, die mitten durch Karlsdorf fließt. Weil das Gewässer gerade im Sommer sehr stark mit Pflanzen zugewuchert wird, kommen regelmäßig Mähboote zum Einsatz, um den permanenten Wasserdurchfluss sicherzustellen. Ein Augenmerk gilt auch den von vielen als possierlich angesehenen Nutrias, deren übermäßige Bauaktivitäten jedoch Dämme instabil machen können. Mit einem sogenannten Gewässerentwicklungsplan sind für die Saalbach bereits Grundlagen mit Blick auf Abflussvermögen und ökologischer Entwicklung vorhanden: Ein Ingenieurbüro hat eine Bestandsaufnahme des gesamten Gewässersystems von Heidelsheim bis Neudorf erarbeitet. Dabei spielt neben der ökologischen Verbesserung des Gewässers die Hochwassersicherheit eine große Rolle. Fazit: Eine Garantie, dass in Punkto Hochwasser niemals etwas passiert, kann niemand geben. Jedoch sind schon die örtlichen, topographischen Gegebenheiten - keine Tallage, sondern relativ großflächig verteilt auf die Ebene - so, dass verheerende, weiträumige Überflutungen durch Saalbach oder auch Pfinz äußerst unwahrscheinlich sind. Das ist aber sicher kein Grund, sich zurückzulehnen. Der Hochwasserschutz muss dauernd beachtet und überprüft werden. Die Fortentwicklung der Gewässer, etwa mit mehr natürlichen Entfaltungsmöglichkeiten außerhalb der bebauten Ortschaften, was zusätzliche Pufferzonen schafft, könnte dabei ein konkretes Ziel sein.
mehr...

Erfolgreicher Gemeinde-Impftag (15. Juli 2021)

Indem die Impfbereitschaft möglichst hoch bleibt, können die Infektionszahlen auf einem niedrigen Niveau gehalten werden und – das ist das Wichtigste – werden schwere Krankheitsverläufe sehr stark reduziert. Niemand möchte, dass unsere Krankenhäuser und Intensivstationen noch einmal solchen Belastungen ausgesetzt sind wie noch vor wenigen Monaten. Eine ganz schnelle Möglichkeit zur Immunisierung gegen das Coronavirus gab es beim jüngsten - dem bereits achten - Gemeinde-Impftag am Mittwoch, 14. Juli in der Altenbürghalle: Dort bot ein mobiles Impfteam vom Landkreis Karlsruhe in bewährter Zusammenarbeit mit der Gemeinde an alle impfwilligen Personen ab 18 Jahren eine Schutzimpfung mit Johnson&Johnson an. Dieser Impfstoff muss nur einmal verabreicht werden für die volle Schutzwirkung. Rund 25 Personen nutzten diese Möglichkeit. Diese werden in wenigen Wochen somit voll immunisiert sein. Jede Schutzimpfung ist ein Fortschritt im Kampf gegen das Coronavirus. Es bleibt zu hoffen, dass die Impfbereitschaft der Bevölkerung noch weiter zunimmt! Aufruf zur Schutzimpfung gegen Corona: Warten Sie nicht mehr länger! Jetzt gilt es für alle, die sich bislang noch nicht für eine Schutzimpfung entscheiden konnten: Nicht mehr länger warten! „Es gibt für alle, die sich impfen lassen können, keine Ausreden etwa wegen Terminschwierigkeiten mehr", so hat es sinngemäß der Bundesgesundheitsminister formuliert. Dem können wir uns nur anschließen und rufen alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Teilnahme an der Impfung auf. Manche denken vielleicht, jetzt wo doch alles so entspannt und die Infektionszahlen (noch) so niedrig sind, habe ich fast kein Ansteckungsrisiko mehr, warum sollte ich mich also überhaupt impfen lassen? Die momentane Ruhe könnte jedoch trügerisch sein. Denn die ansteckenderen Virusvarianten (Stichwort „Delta") scheinen sich wie erwartet mehr und mehr bei uns durchzusetzen. Momentan zeigt der Trend deshalb leider wieder in die verkehrte Richtung und die nachgewiesenen Infektionen steigen an. Deshalb wäre es fatal, sich jetzt zurückzulehnen und sich zu sagen, „wenn es im Herbst nötig sein sollte, kann ich mich immer noch impfen lassen". Zu bedenken ist dabei auch, dass es mehrere Wochen braucht, bis die volle Schutzwirkung nach den im Regelfall zwei notwendigen Impfungen (außer beim Johnson&Johnson-Impfstoff) erreicht ist. Deshalb ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür, sich und seine Lieben zu schützen! Viele Impfzentren bieten mittlerweile Corona-Schutzimpfungen ohne Termin an. Auch bei den Hausärzten und Fachärzten sind oft kurzfristig Termine zu bekommen. Termine schnell und einfach auch bei den örtlichen Arztpraxen In Karlsdorf-Neuthard sind die Altenbürgpraxis, die Hausarztpraxis Seyfert und das Präventikum-Die Praxis für Corona-Schutzimpfungen erste Anlaufstelle dafür. So kann z. B. das Präventikum aktuell aufgrund einer kurzfristigen Lieferung mit BioNTech-Pfizer-Impfstoff teilweise sehr kurzfristig Termine an impfwillige Personen vergeben. Warten Sie nicht mehr länger, bitte gehen Sie zur Schutzimpfung! Jede Impfung hilft beim Weg aus der Pandemie!
mehr...

"In Karlsdorf-Neuthard lebt man gut und sicher" (08. Juli 2021)

"In Karlsdorf-Neuthard lebt man sicher", so das erfreuliche Fazit der Vertreter der Polizei bei der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend in der Bruchbühlhalle Neuthard. Polizeioberrat Wolfgang Ams und der Leiter des Polizeipostens Karlsdorf-Neuthard, Polizeihauptkommissar Dieter Hauser, stellten die Polizeiliche Kriminal- und Unfallstatistik für das Jahr 2020 detailliert vor. Die Beamten konnten dabei mit durchweg positiven Zahlen aufwarten. Die nach einem einheitlichen Standard erarbeitete Übersicht mit den begangenen Straftaten über einen festgelegten Erfassungszeitraum weist insgesamt für Karlsdorf-Neuthard wiederum unspektakuläre Zahlen aus. So war in Karlsdorf-Neuthard ein allgemeiner Rückgang bei den polizeilich allgemein erfassten Fällen (323 im Jahr 2020 gegenüber 355 im Jahr 2019) zu verzeichnen, ein Rückgang von neun Prozent. Der erfreuliche Trend, der sich auch in den landes- und landkreisweiten Zahlen zeige, habe nicht nur mit Corona zu tun, so die Einschätzung der Fachleute. Vielmehr hätten auch vorbeugende Maßnahmen, die sogenannte präventive Arbeit, eine gute Zusammenarbeit von Polizei und Gemeinde vor Ort sowie eine sichtbare Polizeipräsenz einen gewichtigen Anteil bei der Verhinderung von Straftaten, hieß es. Die sogenannte Häufigkeitsziffer – die Zahl der Straftaten je 1.000 Einwohner – liege in Karlsdorf-Neuthard auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2008. Damit steht die Gemeinde auch im landesweiten Vergleich sehr gut da, so Ams, der betonte: „Das ist eine sehr gute Entwicklung, die bestätigt, dass man in Karlsdorf-Neuthard gut und sicher lebt.“ Der Polizeioberrat nannte exemplarisch das Thema Wohnungseinbrüche, das nicht nur direkt davon Betroffene häufig als extrem belastend und einschneidend in Bezug auf ihr allgemeines Sicherheitsgefühl empfänden. Die Zahl dieser Straftaten sei zuletzt deutlich gesunken, erläuterte er den Ratsmitgliedern und den interessierten Zuhörern. Vier Wohnungseinbrüche wurden demnach im vergangenen Jahr in Karlsdorf-Neuthard registriert, im Jahr 2013 etwa lag diese Zahl bei 19. Auch dafür machte Ams unter anderem „eine verstärkte polizeiliche Präsenz und eine gute und enge Zusammenarbeit der Akteure vor Ort als entscheidende Erfolgsgaranten“ aus.   Hingegen würden sogenannte Vermögens- und Fälschungsdelikte, vor allem im Internet („Cyber-Kriminalität“), bundes- und landesweit generell zunehmen. 99 solcher Delikte wurden in Karlsdorf-Neuthard im vergangenen Jahr angezeigt, das sind elf mehr als noch ein Jahr zuvor.   Unspektakulär zeigt sich anhand der polizeilichen Auswertung auch die Unfallentwicklung der Jahre 2018 bis 2020 in der Hardtgemeinde. In Summe wurden demnach im letzten Jahr 223 Verkehrsunfälle erfasst.  Schwerere Unfälle mit Beteiligung von Fußgängern waren glücklicherweise keine zu verzeichnen. In einem Fall wurde ein Radfahrer bei einem Unfall schwerer verletzt. Besondere Unfallschwerpunkte seien nicht vorhanden, hieß es. Bürgermeister Sven Weigt dankte der Polizei ausdrücklich für ihren „stetigen, engagierten Einsatz für die Sicherheit aller Einwohnerinnen und Einwohne“ und hob insbesondere die „ausgezeichnete und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ hervor. Gerade die immer wieder gezeigte Präsenz, auch von berittener Polizei oder Fahrradstreifen, trage zu einem guten Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bei und schrecke potenzielle Straftäter wirksam ab, so die Einschätzung des Rathauschefs. Namentlich Wolfgang Ams, dem langjährigen Leiter des Polizeireviers Bruchsal, der seit kurzem einen neuen Aufgabenbereich in Karlsruhe übernommen hat, dankte Weigt für die immer sehr gute Zusammenarbeit, ebenso dem Postenführer Dieter Hauser und seinem Team. Dass der Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard künftig personell aufgestockt werden soll, war eine weitere erfreuliche Nachricht bei der Ratssitzung.  
mehr...

Straße "Im Ochsenstall" wird saniert (01. Juli 2021)

Die Straßeneinmündung „Im Ochsenstall" (in Höhe der Hausnummern 8/9) wird derzeit saniert. Der erste Bauabschnitt sol in Kürze mit dem Aufbringen eines neuen Asphaltbelags starten. Der Baustellenbereich ist weiterhin nur in Richtung Simon-Hegele-Straße und Lußhardstraße befahrbar. Die Verkehrsführung wird mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Als Bauzeit sind insgesamt drei Wochen eingeplant. Anfang August soll die Baustelle komplett abgeschlossen sein. Wir bitten die Einschränkungen und kurzfristigen Behinderungen zu entschuldigen.

Impf-Aktion mit AstraZeneca (24. Juni 2021)

Kurzfristige Impftermine mit AstraZeneca zu vergeben! Vom Landkreis werden kurzfristig Dosen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca zur Verfügung gestellt. Verimpft werden sollen diese bereits in der kommenden Woche in einem der Impfzentren des Landkreises in Heidelsheim oder in Sulzfeld. Das Vakzin von AstraZeneca ist derzeit in Deutschland für Menschen ab 60 Jahren empfohlen und zugelassen, kann aber nach individueller ärztlicher Aufklärung (im Impfzentrum) und auf Wunsch der zu impfenden Person auch ab 18 Jahren verimpft werden. Für die volle Schutzwirkung sind zwei Impfdosen erforderlich, die in mehrwöchigem Abstand voneinander erfolgen. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner ab 18 Jahren aus Karlsdorf-Neuthard können sich bei der Gemeinde für einen Impftermin für diese Sonderaktion registrieren lassen unter folgender Rufnummer und zu folgenden Zeiten: Gemeindeverwaltung, Telefon 443-209 und 443-213 am Freitag, 25. Juni, von 8.30 bis 18.30 Uhr. Sofern noch Plätze verfügbar sind, danach wieder am Montag, 28. Juni, unter den gleichen Rufnummern von 8.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr. Benötigt werden für die telefonische Anmeldung folgende Angaben: Vor- und Nachname, Straße, E-Mail, Telefon und Geburtsdatum. Wir weisen darauf hin, dass unter diesen Rufnummern ausschließlich Einwohnerinnen und Einwohner aus Karlsdorf-Neuthard berücksichtigt werden können.

Baustelle Spielplatz Hardtstraße (11. Juni 2021)

Hochbetrieb auf der Baustelle Spielplatz Hardstraße in Neuthard: Dort wird derzeit das gesamte rund 1.800 qm große Areal komplett neu gestaltet und mit viel Grün sowie neuen und attraktiven Spielgeräten aufgewertet. In wenigen Wochen sollen hier die Kinder nach Herzenslust spielen und toben können, so die Einschätzung beim Technischen Bauamt im Rathaus. Nach Abschluss der Installationen wird sich der Gemeindebauhof im letzten Arbeitsschritt um die Begrünung kümmern, damit auch die optischen und natürlichen Rahmenbedingungen stimmen. Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, darf man gespannt sein, wie sich der fertiggestellte Spielplatz in Kürze präsentieren wird. 

Erweiterte Öffnungszeiten beim Wertstoffhof/Kompostieranlage (27. Mai 2021)

Im Wertstoffhof/Kompostieranlage gibt es seit diesem Jahr eine Abgabemöglichkeit für Biomüll. Die Sammelstelle ist ausgerüstet mit großvolumigen Containern, in die die speziellen Säcke eingeworfen werden können. Die Container werden mehrmals pro Woche von einem Sammelfahrzeug geleert und deren Inhalt somit dem Wirtschaftskreislauf zurückgegeben. Die Anlage ist über die Sommermonate arbeitstäglich von 16 – 18 Uhr geöffnet. Einer Anregung aus der Bürgerschaft folgend wird künftig auch an einem Vormittag geöffnet sein. Die zusätzliche Abgabemöglichkeit am Vormittag soll als erweitertes Serviceangebot allen Haushalten entgegenkommen.

Ab Juni wird deshalb die Einrichtung Wertstoff/Kompostieranlage zusätzlich jeden Mittwoch von 10 – 12 Uhr geöffnet sein. Die Nachmittagszeiten bleiben hiervon unberührt.

30 neue Notebooks für die Schulen (21. Mai 2021)

30 neue Notebooks wurden jetzt von Bürgermeister Sven Weigt an Rektorin Monika Freimuth von der Schönbornschule Karlsdorf und ihren Amtskollegen Bernd Magin von der Sebastianschule Neuthard übergeben.
Die Geräte wurden von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard im Rahmen eines von Bund und Ländern aufgelegten Förderprogramms frühzeitig über den Landkreis geordert und werden nun auf Leihbasis den Lehrerinnen und Lehrern der beiden Karlsdorf-Neutharder Grundschulen für Unterrichtszwecke zur Verfügung gestellt.
"Damit wollen wir die digitalen Kompetenzen, und die besonderen Herausforderungen wegen der Corona-Krise mit den daraus verstärkt hervorgegangenen alternativen Unterrichtsformen heute und zukünftig, nachhaltig fördern und unterstützen", betonte Bürgermeister Sven Weigt beim Übergabetermin vor der Schönbornschule.
Sehr angetan zeigten sich denn auch die beiden Schulleiter, die mit ihren Schulkollegien mit als eine der ersten in der Region von diesem Angebot profitieren und dieses für den Unterricht einsetzen werden.
Mit dem "DigitalPakt Schule" will der Bund gemeinsam mit den Bundesländern die Leistungsfähigkeit der digitalen Bildungsinfrastruktur an Schulen stärken und so die Grundlagen zum Erwerb von digitalen Kompetenzen an Schulen nachhaltig verbessern.
Insgesamt stellt die Bundesregierung dafür von 2019 bis 2024 Finanzhilfen in Höhe von fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Die Mittel werden nach einem bestimmten Schlüssel auf die Länder verteilt. Auf Baden-Württemberg entfallen demnach rund 650 Mio. Euro.
Neben Investitionen an Schulen können regionale und landesweite Vorhaben sowie länderübergreifende Projekte gefördert werden. Der Bund stellt den Ländern zusätzlich für vorerst fünf Jahre weitere Bundesmittel für das Sofortausstattungsprogramm, das Programm Administration und das Programm Leihgeräte für Lehrkräfte bereit. Davon erhält Baden-Württemberg weitere gut 65 Millionen Euro.

Kinder und Jugendliche sind zum Mitmachen eingeladen (21. Mai 2021)

Beim Altenbürgzentrum Karlsdorf-Neuthard sollen ein neuer Bolzplatz und - eine Premiere in der Gemeinde- ein Fahrrad-Geländeparcours (Dirtbike Track) entstehen. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit beschlossen und damit mit einem starken Signal den Weg freigemacht für ein neues, attraktives Freizeitangebot für junge Einwohner. "Jetzt sind unsere jungen Einwohner gefragt", heißt es in eine Pressemitteilung aus dem Karlsdorf-Neutharder Rathaus. Denn damit diese möglichst viel Spaß mit dem neuen Angebot haben und sich dort möglichst bald ordentlich austoben können, lädt Bürgermeister Sven Weigt Kinder und Jugendliche zum Mitmachen und Mitgestalten ein. "Nicht nur beim späteren Anlegen, sondern ganz bewusst schon bei der Vorplanung wollen wir unsere jungen Einwohner deshalb ins Boot holen. Wir freuen uns auf gute Ideen und Vorschläge, die in die Gestaltung einfließen können. Alle, die dabei sein wollen, können sich im Rathaus Karlsdorf bei Frau Leber oder Frau Kohnert melden, Telefon (07251) 443-206/207, E-Mail: gemeinde@karlsdorf-neuthard.de", so der Rathauschef.   Die Gemeinde wird voraussichtlich nach den Pfingstferien zu einem ersten Treffen in lockerer Runde einladen. Selbstverständlich verpflichtet die Teilnahme zu nichts und man muss auch keine besonderen Kenntnisse oder Fertigkeiten mitbringen. Jede/r der sich für das Projekt interessiert, kann mitmachen. Denn je mehr Ideen zusammenkommen, umso besser. Gemeinsam können und wissen wir mehr! Wir freuen uns auf Euch!
mehr...

Erlensee geöffnet ab 24. Mai (19. Mai 2021)

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes ermöglicht unter anderem auch wieder die Öffnung von Badeseen bzw. Badestellen.
Wir freuen uns, dass wir den Sieben-Erlen-See ab Pfingstmontag, 24. Mai, wieder für Badegäste öffnen können.
Bitte beachten Sie beim Baden die geltenden Abstandsvorschriften und Vorsichtsmaßnahmen nach der Corona-Verordnung und denken Sie daran: Schwimmen ist mit Abstand am schönsten!
Wir bitten um Verständnis, dass wir die Einhaltung der Abstandsvorschriften kontrollieren und bei Zuwiderhandlungen auch ahnden müssen.
Achtung: In Seenähe gibt es nur wenige Parkplätze für PKW. Das Halten und Parken entlang der Kreisstraße ist nach wie vor verboten und dieses Verbot wird auch kontrolliert und gegebenenfalls geahndet. Wir empfehlen deshalb: Kommen Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum See!
Wir wünschen schönes Badewetter und einen erholsamen Aufenthalt!

160 Schutzimpfungen für Einwohner ab 70 Jahren (12. Mai 2021)

Bereits zum sechsten Mal waren jetzt Einwohner in Zusammenarbeit von Gemeinde und Landkreis Karlsruhe zu einem Gemeinde-Impftag in der Altenbürghalle eingeladen. Zielgruppe waren dieses Mal alle Einwohner aus Karlsdorf-Neuthard im Alter von 70 bis 80 Jahren. Knapp 1.000 Einwohner wurden vom Bürgerbüro angeschrieben und zur Corona-Schutzimpfung eingeladen, nachdem das Landratsamt Karlsruhe den Gemeinden ein solches Impfangebot gemacht hatte. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard nahm diese Option erneut als eine der ersten Kommunen wahr, wie schon im März und April bei Aktionen für Einwohner ab 80 Jahren. Kurzfristig konnten auch noch mehrere freie Plätze für interessierte Einwohner ab 60 Jahren vergeben werden. Die Resonanz war erneut erfreulich hoch. Genauso erfreulich die Tatsache, dass mittlerweile viele ältere Menschen einen Impftermin beim Hausarzt oder in einem Impfzentrum erhalten haben, sodass die kommunalen Impftage die jetzt nach und nach bessere Versorgung wirkungsvoll ergänzen. Ein Impfteam vom Impfzentrum Karlsruhe verabreichte bei der jüngsten Aktion insgesamt 160 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer. Ein engagiertes und eingespieltes Team von Gemeindebediensteten sorgte für den reibungslosen und zügigen Ablauf vor und hinter den Kulissen, sodass alle Impfungen in weniger als sechs Stunden Impfzeit verabreicht werden konnten. Vor Ort überzeugte sich auch Bürgermeister Sven Weigt davon, dass das Angebot bei den vielen Teilnehmern offenkundig sehr gut ankam und die Gemeinde und das Impfteam viel Lob und Dankbarkeit zurückerhielten. In sechs Wochen, am 22. Juni, erhalten alle jetzt Erstgeimpften den zweiten schützenden Piks, nach dem dann eine sehr hohe Schutzwirkung vor einer Corona-Infektion und Erkrankung gewährleistet ist.
mehr...

Corona-Schutzimpfungen im Altenbürgzentrum für alle ab 70 (23. April 2021)

Die corona-Impfkampagne in Deutschland kommt voran, auch auf kommunaler Ebene: Nach der erfolgreichen Premiere der „Gemeinde-Impftage“, bei der in Karlsdorf-Neuthard und in weiteren Umlandgemeinden kürzlich für alle Einwohner ab 80 Jahren eine Corona-Schutzimpfung angeboten wurde, geht die Aktion jetzt mit der nächsten Bevölkerungsgruppe weiter. Die Gemeinde ist damit wie schon beim Auftakt, als eine der ersten mit am Start und macht in Zusammenarbeit mit dem Landkreis allen Bürgerinnen und Bürgern in dieser Altersgruppe ein entsprechendes Angebot. Demnach können voraussichtlich in wenigen Wochen alle impfwilligen Karlsdorf-Neutharder Einwohner ab 70 Jahren im Altenbürgzentrum der Gemeinde eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass noch keine Impfung oder ein Impftermin in einem Impfzentrum oder beim Hausarzt erfolgt ist. Wegen des großen Interesses der Gemeinden und den guten Erfahrungen bei diesen kommunalen Impftagen hat das Landratsamt Karlsruhe diese weitere Aktion angeboten und die Gemeinde hat nach vorheriger Interessensbekundung nun auch sofort zugesagt.   „Die Vorteile dieser wohnortnahen und unkomplizierten Impfung liegen auf der Hand“, so die Einschätzung im Rathaus, wobei die Gemeinde-Impftage keine Konkurrenz zu Impfzentren oder Hausärzten, sondern vielmehr eine hilfreiche Ergänzung sein sollen.      „Wir werden in den nächsten Tagen rund 950 Briefe an unsere älteren Einwohner in der betreffenden Altersgruppe zwischen 70 und 80 Jahren verschicken und damit das konkrete Interesse abfragen“, informiert Alexandra Dahm vom Bürgerbüro. Wie schon bei den ersten Impfaktionen mit rund 170 Teilnehmern ab 80 Jahren, rechnet man auch dieses Mal mit einem großen Zuspruch, zumal sich mutmaßlich etliche Senioren aus der sogenannten Prioritätsgruppe 2 bislang vergeblich um einen Impftermin in einem der Impfzentren des Landes bemüht haben und auch die Hausärzte von Bund und Land erst nach und nach mit größeren Mengen an Impfstoff beliefert werden sollen.
mehr...

Kontakt Pressemitteilungen

Frau Iris Habitzreither
Bild des persönlichen Kontakts "Frau Habitzreither"
Telefon 07251/443211
Fax 07251/443280
Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag während der allgemeinen Öffnungszeiten.

Gebäude: Rathaus Karlsdorf
Herr Thomas Huber
Sachgebietsleiter
Bild des persönlichen Kontakts "Herr Huber"
Telefon 07251/443205
Fax 07251/443270
Öffnungszeiten:

Während der allgemeinen Öffnungszeiten.

Gebäude: Rathaus Karlsdorf
Aufgaben:

Bürgerangelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit