Aktuelle Mitteilungen

Erlensee und Waldsportplatz ans Wassernetz angeschlossen (02. Juli 2020)

Offiziell übergeben wurde jetzt vom Gemeinderat der Anschluss vom Sieben-Erlen-See und vom Waldsportplatz im Kammerforst an die Wasserversorgung der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard. Zuvor hatte der Gemeinderat die Anschlussarbeiten mit einer Auftragssumme von rund 515.000 Euro beschlossen. Insgesamt wurden knapp zweieinhalb Kilometer Versorgungsleitungen im sogennanten Pflügverfahren per Spezialmaschinen in den Erdboden verlegt, um die Einrichtungen am Erlensee - das Vereinsheim des Angel- und Freizeitvereins Neuthard und den Verkaufskiosk am See - sowie das Vereinsheim des TV Neuthard beim Waldsportplatz an das Frischwasser- und das Abwassernetz anzubinden. Die Bauzeit dauerte von Anfang März bis Anfang Juni. Damit konnte jetzt ein lang gehegter Wunsch und ein wichtiges kommunales Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden und eine zeitgemäße, hygienische und umweltschonende Infrastruktur geschaffen werden. 

Aktion Stadtradeln startet (22. Juni 2020)

Seit 2008 setzen die teilnehmenden Gemeinden bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Radverkehr: 21 Tage lang wird jeder Kilometer gezählt, den die Teilnehmenden der Kommune auf Alltagswegen  mit dem Fahrrad zurücklegen. Auf diese Weise kamen 2019 allein  im Landkreis Karlsruhe fast 683.602 Fahrradkilometer zusammen. Für das diesjährige STADTRADELN vom 28. Juni bis zum 18. Juli hat sich der Landkreis Karlsruhe wegen der Kontaktbeschränkungen eng mit dem Verkehrsministerium  Baden-Württemberg abgestimmt: Auf gemeinsame Auftaktveranstaltungen wird verzichtet, und die Mitradelnden werden gebeten, keine Gruppen zu bilden. Um das in den vergangenen Jahren spürbare Wir-Gefühl und den Gruppenzusammenhalt dennoch zu ermöglichen, können die Radlerinnen und Radler dieses Jahr kurze Videos von sich auf dem Drahtesel an die Umwelt- und Energieagentur des Landkreises (UEA) senden, die das STADTRADELN im Landkreis organisatorisch begleitet. Daraus wird dann eine Kollage erstellt, die im Herbst vorgestellt werden wird und auch offiziellen Vertretern der Kommunen Gelegenheit gibt, Gesicht zu zeigen. Als Anreiz und Dank fürs Mitmachen wird die UEA für jedes eingereichte Video im Rahmen einer Schulaktion einen Baum pflanzen. Für die Teilnahme am Wettbewerb können STADTRADELN-Teams gegründet werden oder man schließt sich einem der schon angemeldeten Teams an. Wer in einer der kooperierenden Kommunen unterwegs ist, meldet sich möglichst direkt über die Gemeinde an. Teilnehmen können aber auch alle, die in einer der anderen Landkreisgemeinden wohnen, arbeiten oder einem Verein angehören.
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Stadtwaldheim bleibt geschlossen (17. Juni 2020)

Das Stadtwaldheim bleibt aufgrund der aktuellen Situation weiterhin für Feierlichkeiten bis auf Weiteres geschlossen.

Baustelle "Betreutes Wohnen Am Saalbach" im Zeitplan (22. Mai 2020)

Baustelle trotz Corona im Zeitplan: Voraussichtlich Ende des Jahres können die ersten Bewohner in die Wohnungen des ersten Bauabschnitts beim "Betreuten Wohnen 55plus am Saalbach" in Karlsdorf-Neuthard einziehen. Auf zwei rund 1.300 großen Grundstücken neben dem Haus St. Elisabeth entstehen dort in zwei Bauabschnitten jeweils 18 seniorengerechte Wohnungen. Diese sind für ein oder zwei Bewohner konzipiert und 51 bis 61 qm groß. Jede Wohnung verfügt über Balkon oder Terrasse und ist barrierearm ausgebaut. Bei einer Baustellenbesichtigung informierte sich jetzt Bürgermeister Sven Weigt über den Stand des Projekts, das insgesamt 36 neue betreute Seniorenwohnungen, die Erweiterung des Pflegeheims sowie den Neubau einer Kapelle in einem ansprechenden Innenhof umfasst. Im Gesamtkonzept ist auch der Ausbau des Angebots in Neuthard vorgesehen. Alle Wohnungen waren binnen kurzer Zeit an einheimische Interessenten verkauft. Rund zehn Monate nach dem ersten Spatenstich hat sich das Gelände in direkter Nachbarschaft vom bestehenden Seniorenhaus St. Elisabeth, grundlegend verändert. Innerhalb des Gesamtprojekts für den bedarfsorientierten Ausbau des Pflege- und Betreuungsangebots für ältere Einwohner nimmt parallel dazu auch die Erweiterung des Pflegeheims deutliche Konturen an. Mit dem Caritasverband Bruchsal fungiert ein langjährig bewährter Partner als Betriebsträger auch für die neuen Einrichtungen. Bei den einzelnen Gewerken kamen und kommen bewährte Firmen aus der Gemeinde und der Region zum Zuge, betonten Dominik Machmaier und Bauleiterin Daniela Kretz. Bürgermeister Sven Weigt zeigte sich sehr angetan vom Fortgang dieses „wegweisenden Projekts, mit dem Gemeinde und Gemeinderat die richtigen Weichen gestellt haben zum Ausbau des Angebots für ältere Einwohner und der Daseinsfürsorge“, so der Rathauschef. In einem nächsten Schritt sollen auch die Wohnangebote für Senioren in Neuthard weiter ausgebaut werden, hieß es.    
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Ohne den Bauhof ginge vieles nicht (08. Mai 2020)

Ohne einen gut funktionierenden Bauhof würde in den Städten und Gemeinden mit ihren vielfältigen Aufgaben wohl wenig bis gar nichts gehen. „Doch noch mehr gilt jetzt in Corona-Zeiten: Nie war er so unentbehrlich“, heißt es aus dem Rathaus.   Seit dem 27. April sind die Rathäuser und das Bürgerbüro und seit dem 28. April die Bibliothek mit ihren Serviceleistungen wieder für die Einwohner da. In den Büros und für Besucher zugänglichen Flächen sind wegen der Corona-Epidemie besondere Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften einzuhalten. Dafür mussten teils sehr kurzfristig diverse Ein- und Umbauten über die Bühne gehen, die vom Einsatzstab Corona im Rathaus koordiniert wurden.   Unter anderem kümmerte sich der Bauhof um die Fertigung und den Einbau von mobilen Trennwänden. Auch der Express-Schalter im Bürgerbüro, der sich in kürzester Zeit etabliert hat und wohl zu einer Dauereinrichtung wird, wurde von den vielseitigen Facharbeitern in kürzester Zeit umgesetzt und aufgebaut. Und die Wiedereröffnung der Spielplätze am 6. Mai hätte ohne das Bauhofteam wohl auch kaum geklappt. Die großformatigen Banner mit aktuellen Verhaltensregeln in der Corona-Zeit, mit deren Aufstellung die Gemeinde ein Vorreiter war, ging ebenfalls dank des tatkräftigen und schnellen Einsatzes des Bauhofs über die Bühne - inklusive kurzfristiger Aktualisierungen. Nicht zu vergessen, dass jetzt im Frühjahr ohnehin schon eine besonders arbeitsintensive Zeit ist, wenn draußen alles grünt und sprießt, heißt es. All das müsse „neben Corona“ auch gewohnt zuverlässig erledigt werden. „Gut zu wissen, dass die Gemeinde auch hier auf ein engagiertes, versiertes und tatkräftiges Team unter der Leitung von Alexander Hug setzen kann, das gerade in diesen Zeiten noch nie so wertvoll war wie heute“, informiert die Gemeindeverwaltung.
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Neue Chancen für Stadtbahnanschluss? (07. Mai 2020)

„Verbessern veränderte Rahmenbedingungen die Chancen für die Stadtbahn? Die Anbindung von Karlsdorf-Neuthard an die Stadtbahn soll erneut geprüft werden“, so lautete die Überschrift einer Pressemitteilung der Gemeinde vor einem Jahr. In der jüngsten Gemeinderatssitzung berichtete Bürgermeister Sven Weigt über den aktuellen Stand des Projekts. Und da scheint mittlerweile einiges in Bewegung gekommen zu sein. Demnach sei die sogenannte „Standardisierte Bewertung“ durch den Bund neu geregelt worden, so Weigt. Eine positive Bewertung ist die zwingende Voraussetzung für Fördermittel aus dem Gemeindeverkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) und somit für die Finanzierbarkeit und Genehmigungsfähigkeit eines Stadtbahnanschlusses.   Vorschnelle Hoffnungen seien zwar nicht angebracht, betonte der Rathauschef, denn noch seien die detaillierten Bewertungskriterien nicht bekannt.   „Positiv ist allerdings, dass die Fördermittel für das GVFG, der Topf, aus dem ein Stadtbahnanschluss gefördert wird, deutlich erhöht und der Förderkatalog erweitert wurde“, erläuterte Weigt.   So sei damit zu rechnen, dass etwa Klima- und Umweltschutzziele oder Aspekte der Daseinsvorsorge für die grundsätzliche Frage einer Förderfähigkeit höheres Gewicht bekämen. Das könnte einer avisierten Verlängerung der S 2 von Stutensee-Spöck in die Karten spielen. Bei der Realisierung des Stadtbahnprojekts ziehe man, so Weigt, weiterhin mit dem Landkreis Karlsruhe an einem Strang. Der Kreistag habe im Oktober 2019 die Unterstützung für eine neue standardisierte Bewertung für die Verlängerung der S2 von Spöck in Richtung Bruchsal (und weiter nach Waghäusel) beschlossen. Vorausgegangen war dem ein Schreiben des Karlsdorf-Neutharder Bürgermeisters an das Landratsamt Karlsruhe mit einer entsprechenden Anregung.   „Für Karlsdorf-Neuthard bleibt die Anbindung an die Stadtbahn eines der wichtigsten Ziele, welches wir unbedingt erreichen möchten“, betonte Weigt nun gegenüber dem Gemeinderat.
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Corona-Virus: Ausbreitung in Flüchtlingsunterkunft erfolgreich gestoppt (01. Mai 2020)

Karlsdorf-Neuthard/Landkreis Karlsruhe (hut) Kein Bewohner in der Flüchtlingsunterkunft An den Spiegelwiesen in Karlsdorf-Neuthard ist mehr mit Corona infiziert. Die Behörden konnten damit eine weitere Ausbreitung von Covid-19 (Coronavirus) in der, vom Landkreis und der Gemeinde im Kombi-Modell gemeinsam betriebenen Einrichtung, mit Erfolg verhindern, wie die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard und das Landratsamt Karlsruhe in einer gemeinsamen Presseerklärung bekanntgeben. Wie berichtet, waren dort Mitte April zunächst elf, dann noch einzelne weitere Bewohner der Flüchtlingsunterkunft per Testergebnis nachweislich mit Coronaviren infiziert. Alle erkrankten Personen und die Mitbewohner wurden vom Landratsamt Karlsruhe und der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard unverzüglich voneinander isoliert, um eine weitere Ausbreitung möglichst zu verhindern. Für alle Bewohner der Einrichtung galt eine überwachte, mindestens 14-tägige Isolation, und es wurden strikte Schutz- und Hygienebestimmungen angeordnet. Ab Ende April wurden nun nochmals alle, rund 130 dort wohnenden Flüchtlinge auf Coronaviren getestet beziehungsweise auf Krankheitssymptome untersucht. Die Auswertung ergab lediglich bei zwei weiteren Personen eine Neuinfektion, wobei diese in der zurückliegenden Zeit keinen Kontakt zu anderen Bewohnern hatten und isoliert wurden. Insgesamt waren damit in der Einrichtung 16 Personen von einer Ansteckung betroffen. Alle anderen Bewohner wurden aktuell negativ getestet, das heißt, sie sind nachweislich nicht mit Coronaviren infiziert. „Mit der erfolgreichen Unterbrechung der Infektionskette kann die Quarantäne beginnend am Samstag, 2. Mai, beendet werden“, informieren die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard und das Landratsamt. Dies vollziehe sich nach den allgemein geltenden Kriterien, um eine Infektionsgefahr für Dritte auszuschließen. Flüchtlinge dürfen die Einrichtung also wieder verlassen, um etwa einkaufen zu gehen.  Bürgermeister Sven Weigt aus Karlsdorf-Neuthard und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel zeigen sich erleichtert darüber, dass „dank eines sofortigen, entschlossenen und eng abgestimmten Vorgehens diese besondere Herausforderung erfolgreich bewältigt und das anfängliche Risiko einer größeren Ausbreitung in der Einrichtung oder darüber hinaus gebannt werden konnte.“   Dennoch gelten vorsorglich weitere, besondere Hygienevorschriften innerhalb der Einrichtung, heißt es. In der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard wurden bislang insgesamt laut Statistik 53 infizierte Personen offiziell registriert. Davon sind die allermeisten Erkrankten bereits wieder genesen, so dass die aktuelle Statistik des Landkreises für Karlsdorf-Neuthard nur noch ganz wenige aktive Krankheitsfälle ausweist. Diese werden voraussichlich in den kommenden Tagen nochmals deutlich abnehmen. Bürgermeister Sven Weigt dankt auch der örtlichen Hausarztpraxis „Präventikum“ für die Unterstützung und hervorragende Zusammenarbeit, und betont, dass „es unser aller Bestreben bleibt, grundsätzlich so viel wie möglich vorsorglich zu testen, damit eventuelle Corona-Erkrankungen so schnell wie möglich erkannt und eingegrenzt werden können.“ 
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Rathäuser und Bürgerbüro öffnen wieder (23. April 2020)

Ab Montag, 27. April, werden die Rathäuser in Karlsdorf und Neuthard sowie das Bürgerbüro am Mühlenplatz nach einer mehrwöchigen Einschränkung wegen der Corona-Pandemie, den Bürgerservice wieder öffnen. Die Service- und Beratungsleistungen der Verwaltung stehen allen Einwohnern dann wieder im gewohnten Umfang zur Verfügung. Bis auf Weiteres bitten wir jedoch darum, Besuche telefonisch anzukündigen und ggf. mit dem jeweiligen Sachbearbeiter einen Termin zu vereinbaren. Bei persönlichen Besuchen ist wie beim Einkaufen eine Alltagsmaske erforderlich. Die Gemeindeverwaltung ist unter der zentralen Rufnummer 443-0 erreichbar (MO-FR von 8.30 bis 12 Uhr, DI und MI von 13.30 bis 16 Uhr). Das Bürgerbüro erreichen Sie unter der Rufnummer 443-260 MO-FR vormittags von 8 bis 13 Uhr. Die Vereinbarung von davon abweichenden Sprechzeiten ist auf Wunsch jederzeit möglich. Zusätzlich wird beim Bürgerbüro ein „Express-Schalter“ eingerichtet, an dem viele Verwaltungsvorgänge schnell und unkompliziert von außen, ohne vorherige Anmeldung und ohne das Büro zu betreten, abgewickelt werden können. Den Schalter finden Sie einige Meter rechts neben dem Eingang. Hier werden Sie von MO-FR vormittags von 8 bis 13 Uhr (oder gerne auch nach vorab anders vereinbarter Zeit) bedient. Bitte beachten Sie bei einem Besuch im Rathaus und im Bürgerbüro die Aushänge mit Hinweisen und Verhaltensregeln wegen der Corona-Epidemie. Auch die Bibliothek am Mühlenplatz wird ab Dienstag, 28. April, wieder öffnen. Für einen Besuch dort gelten in Zeiten der Corona-Pandemie ebenfalls gesonderte Regeln. Geöffnet ist Dienstag bis Donnerstag von 15 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 15 Uhr. Mehr bei den Seiten der Bibliothek.
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Kontakt Pressemitteilungen

Frau Iris Habitzreither
Bild des persönlichen Kontakts "Frau Habitzreither"
Telefon 07251/443211
Fax 07251/443280
Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag während der allgemeinen Öffnungszeiten.

Gebäude: Rathaus Karlsdorf
Herr Thomas Huber
Sachgebietsleiter
Bild des persönlichen Kontakts "Herr Huber"
Telefon 07251/443205
Fax 07251/443270
Öffnungszeiten:

Während der allgemeinen Öffnungszeiten.

Gebäude: Rathaus Karlsdorf
Aufgaben:

Bürgerangelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit