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Wegen der wieder sehr angespannten Corona-Infektionslage erneut in ausschließlich digitaler Form ging die Einwohnerversammlung in Karlsdorf-Neuthard über die Bühne. Rund 80 Interessierte waren der Online-Konferenz zugeschaltet, bei der Bürgermeister Sven Weigt in gewohnt anschaulicher Form über aktuelle Themen und Projekte informierte. Zur Sprache kamen vor allem der Gemeindehaushalt mit den darin enthaltenen Großprojekten wie Neubau eines Feuerwehrhauses, Neubau Schönbornschule, Erweiterung und Sanierung von Kindergärten oder der geplante Rathausneubau und die Gestaltung einer neuen Ortsmitte von Neuthard („eine historische Chance für die Gemeinde‘“, so der Rathauschef), sowie jährlich laufende Straßensanierungen. Im kommenden Jahr sind keine Steuererhöhungen geplant, so Bürgermeister Sven Weigt, der zudem insgesamt erfreuliche Perspektiven für die künftigen Haushaltsjahre aufzeigen konnte, und dies trotz der Corona-Einschränkungen. "Keine Güterverkehrstrasse durch die Gemeinde" Ebenso erläutert wurde der Sachstand zur Güterverkehrstrasse. Bekanntlich sucht die Bahn derzeit, moderiert innerhalb eines Dialogforums, nach geeigneten Trassen für den Neubau einer Bahnstrecke zwischen Mannheim und Karlsruhe. Hier war zuletzt eine mögliche Trassenvariante zwischen den Ortsteilen von Karlsdorf und Neuthard überraschenderweise weiterhin im Rennen, obwohl es dagegen hohe sogenannte Raumwiderstände (Grünzäsur, Raumordnung...) gibt. Die Gemeinde sieht so wie die Bürgerinitiative (BIG) hier einen schwerwiegenden Verfahrensfehler der Bahn, weshalb der Bürgermeister bereits entsprechende Beschwerde eingelegt hat. Man sei sich mit der BIG einig in der Forderung „Keine Trasse durch Karlsdorf-Neuthard“ und gehe davon aus, dass im weiteren Prüfverfahren diese Variante auch definitiv ausscheiden werde, so der Bürgermeister. "Impfen ist das Gebot der Stunde" „Impfen ist das Gebot der Stunde“, rief Weigt beim Thema Corona dazu auf, dass jede und jeder Einzelne seinen Beitrag leisten solle zur Bekämpfung der derzeit stark um sich greifenden Pandemie. Die Gemeinde tue das ihre und organisiere weitere kommunale Impftage in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, war zu hören. Weitere Themen Stadtbahnanschluss (noch keine konkrete Entwicklung absehbar, insbesondere, ob und wie sich neue politischen Vorgaben auf eine mögliche Realisierung einer Stadtbahn durch Karlsdorf-Neuthard auswirken könnten), die neue Wohnbebauung des Gredler-Areals sowie die Ergebnisse des Radverkehrskonzepts, die am 7. Dezember im Gemeinderat präsentiert werden sollen, waren weitere Themen der gut zweistündigen Veranstaltung, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich durch mündliche oder in den Chat gestellte Fragen und Anregungen rege einbrachten. Präsentation aus der Einwohnerversammlung  (12 MiB )

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Dienstag ist Impftag! Am 7. Dezember starten die mobilen Impftage in der Altenbürghalle. Terminvereinbarungen unter https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin (das Angebot wird in Kürze freigeschaltet, wir empfehlen, öfter auf der Seite nachzuschauen). Termine: immer dienstags, beginnend am 7. Dezember (weitere Termine am 14., 21. und 28.12.; eventuelle Folgetermine im neuen Jahr stehen derzeit noch nicht fest). Ort: Altenbürghalle Karlsdorf-Neuthard (Foyer) Uhrzeit: 11 bis 17 Uhr. Die zentrale Planung dieses Angebots hat das Landratsamt Karlsruhe. Die mobilen Impfteams kommen vom Rhein-Neckar-Kreis. www.landkreis-karlsruhe.de Geimpft wird (je nach Verfügbarkeit) mit den Impfstoffen von BioNTech (für unter 30-Jährige), Moderna (für über 30-Jährige) und Johnson & Johnson (nur für Erstimpfung). Empfohlene Impfabstände: Auffrischungsimpfung ab vollendetem 5. Monat nach der Grundimmunisierung, bei Johnson & Johnson bereits nach vier Wochen.Zweitimpfung nach BioNTech-Erstimpfung nach 3 Wochen, bei Moderna-Erstimpfung nach 4 Wochen. Zielgruppe: Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren (12- bis 15-Jährige nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten). Fragen zu den mobilen Impftagen beantwortet auch die Gemeindeverwaltung unter den Rufnummern 443-260 (Bürgerbüro), 443-211 oder 443-205 (bei der Gemeinde ist jedoch keine Terminbuchung möglich!). Bitte bringen Sie zur Impfung mit:. Personalausweis, Impfpass, sofern vorhanden, Versichertenkarte, Aufklärungsbogen (gibt es auf der Anmeldeseite vom Landkreis), Anamnesebogen (gibt es auf der Anmeldeseite vom Landkreis), medizinische Maske. Dieses Angebot versteht sich als Ergänzung und zur Entlastung der viel gefragten Impfangebote bei den örtlichen Hausärzten. Nutzen Sie diese Gelegenheit! Jede Impfung hilft und schützt!

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Deutschland wird mit voller Wucht von der vierten Corona-Welle überrollt. Mit dramatischen Auswirkungen, die sich noch vor wenigen Wochen kaum jemand vorstellen wollte: Täglich weiter in die Höhe schnellende Neuansteckungen, teilweise bereits über die Grenzen hinaus ausgelastete Krankenhäuser und Intensivstationen, neue Verordnungen und Beschränkungen für das öffentliche und gesellschaftliche Leben, ein sehr sorgenvoller Herbst und Winter, und niemand weiß, was noch kommen wird. Was man hingegen ein Jahr nach dem Start der ersten Schutzimpfungen und nach -zig Millionen weltweit verabreichten Impfdosen weiß: Es stehen sichere und hochwirksame Vakzine gegen eine schwere Corona-Erkrankung zur Verfügung. Viele Menschen, auch in unserer Gemeinde, haben das kostenlose Impfangebot seither genutzt und viele lassen sich in diesen Tagen und Wochen bereits eine Auffrischung zur Erhaltung und Stärkung des Immunschutzes geben. Doch noch immer gibt es in Deutschland viele Millionen Menschen, die das Impfangebot ohne zwingenden, individuellen medizinischen Grund ignorieren. Manche sind vielleicht zu bequem und halten es für gerade nicht passend oder unnötig. Manche folgen teils abenteuerlichen Thesen, die sie als Grund für ihre ablehnende Haltung anführen. Dabei ist die Impfung nach allem, was wir heute wissen, der einzige und der sicherste Weg aus der Pandemie, die wir alle doch nach fast zwei Jahren endlich und dauerhaft hinter uns lassen möchten. Das wird aber nur funktionieren, wenn sich noch viel mehr Menschen impfen lassen. Solange nicht genügend Menschen gegen Corona geimpft sind (die derzeitige Impfquote liegt bei knapp 70 %), werden die Infektionswellen mit all ihrer verheerenden Wirkung auf das gesamte öffentliche, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Leben nicht aufhören und immer wiederkommen.  Jetzt ist Solidarität und die Besinnung auf das Miteinander und Gemeinwohl gefragt!  Mein eindringlicher Appell an Sie lautet, bitte gehen Sie zur Corona-Schutzimpfung! Nutzen Sie die vorhandenen, ständig ausgebauten Angebote auf örtlicher oder regionaler Ebene! Erste Ansprechpartner sind die Haus- und Fachärzte, denen ich an dieser Stelle mit ihren Teams für ihr ganz besonderes und aufopferungsvolles Engagement zum Wohl aller herzlich danke.  Darüber hinaus gibt es viele Impfaktionen und Impf-Stützpunkte im Landkreis, die im Internet unter anderem auf den Seiten www.dranbleiben-bw.de de und www.landkreis-karlsruhe.de veröffentlicht werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten! Ob Erst-, Zweit- oder Drittimpfung, jede Impfung hilft nicht nur dem Empfänger, sondern macht unseren Alltag ein Stück sicherer und entlastet unsere Kliniken. Helfen Sie mit, seien Sie solidarisch, geben Sie sich einen Ruck und lassen Sie sich impfen! Zögern Sie nicht länger und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Impftermin. Jetzt ist definitiv die richtige und die allerhöchste Zeit dafür! Ihr Sven Weigt Bürgermeister N.B.: Am 29. November unterstützt auch die Gemeinde mit dem bereits neunten Gemeinde-Impftag in der Altenbürghalle die laufende Impfkampagne, in Kooperation mit einem Impfteam des Rhein-Neckar-Kreises. Alle Plätze sind bereits belegt. Wir freuen uns über die erneut sehr gute Resonanz! 

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Landkreis Karlsruhe organisiert flächendeckende Angebote und baut eigene Impfkapazitäten auf   D ie Landkreise spielen in der Impfoffensive des Landes Baden-Württemberg wieder eine zentrale Rolle: Ab sofort sollen sie dafür sorgen, dass es über das Angebot der niedergelassenen Ärzte und Betriebsärzte hinaus fest installierte Anlaufstellen für Impfungen gibt, um auf diese Weise die Impfquote zu erhöhen. Dazu baut der Landkreis Karlsruhe eigene Impfteams auf, die an den festen sogenannten Regionalen Impfstützpunkten eingesetzt werden. Die Anzahl der Impftermine in direkter Nähe der Einwohnerinnen und Einwohner steigt dadurch weiter an.   Mit vier Impfstützpunkten in Bretten, Bruchsal, Graben-Neudorf und Ettlingen liegt der Landkreis Karlsruhe bereits über den Anforderungen des Landes, je einen pro Landkreis zu errichten. Die Stützpunkte im nördlichen Landkreis sind schon in Betrieb, im südlichen Landkreis geht Ettlingen am 1. Dezember an den Start. Das Angebot wird sukzessive aufgebaut und variiert aktuell von zwei bis sechs festen Impftagen pro Stützpunkt. Um das Angebot auszuweiten, ist der Landkreis dabei, an den vier Impfstützpunkten zusätzlich eigene Impfteams zusammenzustellen – wie früher bei seinen Impfzentren. Im Endausbau sollen die Impfstützpunkte täglich geöffnet sein und je 250 bis 300 Impfungen anbieten.   Ergänzt wird dieses Angebot durch regelmäßige Impftermine durch Mobile Impfteams, die an festen Wochentagen in den jeweiligen Kommunen geplant sind und die in den kommenden Wochen Schritt für Schritt an den Start gehen werden:   Montags: Waldbronn, Bad-Schönborn, Pfinztal, Sulzfeld Dienstags: Rheinstetten, Karlsdorf-Neuthard , Kraichtal, Philippsburg Mittwochs: Malsch, Waghäusel, Östringen, Linkenheim-Hochstetten Donnerstags: Rheinstetten, Stutensee, Weingarten, im Wechsel-Rhythmus zudem Gondelsheim, Kronau, Kürnbach und Zaisenhausen Freitags: Oberhausen-Rheinhausen, Hambrücken, Dettenheim und Oberderdingen sowie Wechseltermine geplant schon in Marxzell Samstags: Eggenstein-Leopoldshafen, Walzbachtal und Forst sowie Wechseltermine geplant schon in Marxzell Sonntags: Ubstadt-Weiher   Hinzu kommen einzelne Impfangebote , die die Bürgermeisterämter z.B. mit Hausärzten oder dem Deutschen Roten Kreuz selbst organisieren.   Bei allen Impfterminen stehen grundsätzlich die Impfstoffe Moderna und Biontech – dieser insbesondere für Menschen unter 30 Jahren – sowie Johnson&Johnson zur Verfügung.   „In absehbarer Zeit können auf diese Weise rund 10.000 kommunale Impfungen pro Woche angeboten werden. In Summe sind das mindestens so viele Impfungen wie die durchschnittliche Leistung der früheren Impfzentren betrug. Zusammen mit dem Angebot der Haus- und Betriebsärzte können die Einwohnerinnen und Einwohner dann auf Kapazitäten zurückgreifen, die möglichst schnell Impfungen ohne längere Wartezeiten ermöglichen“, sagt Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. Sein Dank gilt neben der Ärzteschaft insbesondere den Städten und Gemeinden, die sich dazu bereiterklärt haben, Impfstützpunkte einzurichten, aber auch allen anderen Kommunen, die regelmäßige Angebote machen. Gleichzeitig bittet er um Verständnis, dass feste Angebote nicht in allen 32 Städten und Gemeinden im Landkreis eingerichtet werden können. „Wir müssen bündeln, aber die Orte und Termine sind zeitlich und räumlich so gestreut, dass Einwohnerinnen und Einwohner möglichst oft eine Möglichkeit für eine Impfung in ihrer Nähe bekommen“, ergänzt der Landrat.   Ein Überblick sowie die genauen Termine mit weiteren Informationen zu Ort und Öffnungszeit sind der interaktiven Online-Karte auf der Corona-Seite des Landkreises unter www.landkreis-karlsruhe.de/coronavirus zu entnehmen. Ein Klick auf das jeweilige Angebot führt direkt zu der Online-Terminvergabe bzw. Reservierungsrufnummer. Aufgrund der hohen Nachfrage sind viele zeitnahe Termine bereits ausgebucht. Es werden jedoch regelmäßig neue Termine eingestellt und freigeschaltet. Ein wiederholter Klick auf die Karte lohnt sich. Die Karte wird regelmäßig aktualisiert. (Text: Landratsamt Karlsruhe, Pressestelle). Der Start der ersten Impfaktion in Karlsdorf-Neuthard ist am Dienstag, 7. Dezember geplant. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Nähere Informationen folgen!    www.landkreis-karlsruhe.de/coronavirus

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Alle Impfdosen für unsere kommunale Impfaktion am 29.11. mit dem mobilen Impfteam Rhein-Neckar sind vergeben! Vor allem für Drittimpfungen war der Termin erfreulich gut nachgefragt, doch sind auch einige Erstimpfungen dabei. Wir versuchen derzeit, eine weitere Aktion zu koordinieren und informieren darüber, sobald wir mehr wissen. Haben Sie bereits einen Termin in einer Arztpraxis oder einem Impfstützpunkt, oder beabsichtigen Sie demnächst eines der Angebote ohne erforderliche Reservierung (gibt es bei manchen Arztpraxen) zu nutzen, nehmen Sie bitte diese Gelegenheiten wahr! Warten Sie nicht darauf, dass ein weiterer Gemeinde-Impftag zustande kommt. Das könnte dauern, weil die mobilen Impfteams derzeit stark gefragt sind. Jede verabreichte Impfung gegen Corona ist eine gute Impfung, je eher, desto besser! Das ist zusammen mit den allgemeinen Verhaltensregeln (Kontakte beschränken, Hygienemaßnahmen einhalten, Abstand wahren...) der einzige Weg, um die derzeit sehr schwierige Situation wieder dauerhaft zu verbessern. Unsere Gedanken und unsere Dankbarkeit sind in dieser Zeit besonders bei den Ärztinnen und Ärzten, den Pflegerinnen und Pflegern in den Krankenhäusern und Intensivstationen, die soviel mehr als nur Beifall verdient haben. Nicht von ungefähr hört man von diesen unverzichtbaren "Kämpfern an der vordersten Front" den dringenden Appell an alle, sich impfen zu lassen. Denn die Impfung gegen Corona bietet nach wie vor den besten Schutz gegen einen möglichen schweren Krankheitsverlauf. Auch danken wir allen Medizinern und Fachpersonal, die in den Arztpraxen, Ambulanzen und Impfpunkten wieder Sonderschichten einlegen, um die Bevölkerung mit Corona-Schutzimpfungen zu versorgen. Wer sich bisher noch nicht zu einer Impfung entscheiden konnte: JETZT ist definitiv der richtige und allerhöchste Zeitpunkt dafür! Informieren Sie sich objektiv und sachlich und treffen Sie eine gute Entscheidung für sich und für andere!

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Infektionszahlen so hoch wie nie zuvor, zunehmend belastete und teils schon überlastete Intensivstationen, deutlich steigende Inzidenzen: Die vierte Corona-Welle trifft Deutschland mit voller Wucht. Impfen ist derzeit der einzige Weg aus der Pandemie und dennoch sind noch immer viele Millionen Menschen in Deutschland ungeimpft, weil sie eine Imfpung ohne wichtigen medizinischen Grund ablehnen. Dabei sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache, denn trotz Impfdurchbrüchen (die vor allem Ältere und Vorerkrankte betreffen) liegen in den Krankenhäusern überwiegend ungeimpfte Patienten wegen einer Corona-Erkrankung. Wichtig ist, jetzt die Impfungen aufzufrischen und sich die sogenannten Booster-Impfung geben zu lassen. Aktuelle Zahlen für Freitag, 19. November: Die Hospitalisierungs-Inzidenz liegt derzeit in BaWü bei 5,7 (der Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion in ein Krankenhaus eingeliefert wurden). Bei der gestrigen Bund-Länder-Konferenz wurden neue Grenzwerte beschlossen, ab denen verschärfte Maßnahmen in Kraft treten. Nutzen Sie die Impfangebote! Erste Ansprechpartner sind die Haus- und Fachärzte. Weitere Möglichkeiten gibt es bei Impf-Stützpunkten und bei kommunalen Impf-Aktionen. Termine und Reservierungen unter Weitere Impftermine gibt es hier: https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin Telefonisch über die Corona-Hotlinedes Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises:06221/522-1881

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Die Gemeinde bietet zum bereits neunten Mal eine kommunale Impfaktion gegen Corona in der Altenbürghalle an. In Zusammenarbeit mit einem mobilen Impfteam des Rhein-Neckar-Kreises können sich am Montag, 29. November, von 10.00 bis ca. 15.00 Uhr, alle Einwohnerinnen und Einwohner aus Karlsdorf-Neuthard ab 70 Jahren gegen Corona impfen lassen (für Erst-, Zweit- oder Drittimpfung), sowie altersunabhängig alle Personen für eine Erstimpfung (die also bisher noch keine Corona-Schutzimpfung erhalten haben). Angeboten werden beim kommunalen Impftermin voraussichtlich die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna sowie Johnson & Johnson. Eine Auffrisch-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff soll laut STIKO-Empfehlung frühestens 6 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung erfolgen, unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde. Wichtig: Für die Teilnahme an dieser Impfaktion ist eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich! Ab Montag, 15. November, von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr, können Termine ausschließlich beim Bürgerbüro unter der Rufnummer 443-260 vereinbart werden (und an den folgenden Werktagen, sofern noch Plätze verfügbar sind, ebenfalls zu dieser Uhrzeit unter dieser Tel.nr.). Das Angebot ist begrenzt; Terminvergabe solange Vorrat reicht.Bitte nehmen Sie von Ihnen bereits reservierte Impftermine beim Haus- oder Facharzt bevorzugt wahr und sagen sie diese nicht ab! Sie tragen so dazu bei, dass möglichst viele eine Schutzimpfung bzw. eine Auffrischung erhalten können.

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Wie bereits wiederholt und ausführlich berichtet, soll zwischen Mannheim und Karlsruhe eine neue Güterverkehrstrasse gebaut werden, um den zunehmenden Güterverkehr auf der Schiene entlang wichtiger Hauptverbindungsachsen auch in Zukunft bewältigen zu können. Die Bahn hat dazu ein sogenanntes Dialogforum installiert, bei dem in bislang mehreren virtuellen Sitzungen die Planungen vorgestellt und sich Beteiligte zum Verfahren äußern konnten. Komplexes Findungsverfahren Die neue Güterstrecke soll nach folgenden Kriterien gefunden werden: Zunächst Definition eines so genannten Suchraums; Bewertung von Raumwiderstandsklassen und -analyse, die Bewertung von Grobkorridoren und die Definierung von Linienkorridoren; dann die Identifizierung von Varianten, die in die engere Wahl kommen; schließlich die Festlegung einer Vorzugsvariante und einer Antragsvariante. Beim jüngsten, vierten Dialogforum hat sich überraschenderweise gezeigt, dass entgegen den Erwartungen ein möglicher Linienkorridor zwischen den Ortsteilen von Karlsdorf und Neuthard noch nicht vom Tisch ist, sondern aus Sicht der Bahn grundsätzlich weiterhin eine von mehreren möglichen Varianten ist, obwohl diese Fläche einen sehr hohen Raumwiderstand darstellt. Gemeinde sieht Verfahrensfehler der Bahn Die Gemeinde erkannte hierin einen schwerwiegenden Verfahrensfehler, weshalb sich Bürgermeister Sven Weigt vor einigen Wochen nach Abstimmung mit dem Gemeinderat schriftlich an die Deutsche Bahn gewandt hatte. Insbesondere übte die Gemeinde Kritik daran, dass die Bahn offensichtlich technische und wirtschaftliche Gesichtspunkte bei einer Trassenfindung einseitig in den Vordergrund gestellt hatte, weshalb das gesamte bisherige Procedere in Frage gestellt werden müsste. In einem Antwortschreiben der DB Netze AG verweist die Bahn nun wenig überraschend darauf, dass das Vorhaben „Neu- und Ausbaustecke Mannheim-Karlsruhe“ derzeit in der Projektphase der Grundlagenermittlung und variantenoffen eine technisch realisierbare, finanzierungs- und genehmigungsfähige Lösung in Form einer Vorzugs- bzw. Antragsvariante“ zu entwickeln sei.   Der Untersuchungsprozess bestehe aus mehreren Schritten „vom Groben zum Feinen“, um mögliche Linienverläufe „immer weiter abzuschichten“, wie es heißt. Erste umweltfachliche Betrachtungen würden zeigen, dass eine Trasse in Form einer Querverbindung von Graben-Neudorf zwischen Karlsdorf und Neuthard mit hohen Raumwiderständen im Konflikt stünden, die jedoch Stand jetzt noch kein absolutes Ausschlusskriterium darstellten. „Vorzugsvariante derzeit noch völlig offen“ Inwieweit sich einer der nun definierten Linienkorridore für eine spätere durchgehende und ernsthaft in Betracht kommende Linienvariante eigne, müsse der anstehende Segmentvergleich zeigen, so die Planer der Bahn, die betonen, dass es derzeit noch völlig offen sei, ob sich daraus eine Vorzugsvariante entwickle oder ob bessere durchgängige Lösungen gefunden werden könnten. Die Gemeinde wird das weitere Verfahren, unterstützt auch durch die örtliche Bürgerinitiative (BIG), intensiv beobachten und begleiten und wird jederzeit und nachhaltig auf die Einhaltung der Verfahrenskriterien achten und die schützenswerten Interessen der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard und ihrer Einwohner vertreten. „Weiterhin sehen wir einen Verfahrensfehler. Nach den bisher erläuterten Kriterien ist eine Güterverkehrstrasse zwischen den Ortsteilen Karlsdorf und Neuthard nicht möglich!“, betont Bürgermeister Sven Weigt.

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