Aktuelle Mitteilungen

Baustelle "Betreutes Wohnen Am Saalbach" im Zeitplan (22. Mai 2020)

Baustelle trotz Corona im Zeitplan: Voraussichtlich Ende des Jahres können die ersten Bewohner in die Wohnungen des ersten Bauabschnitts beim "Betreuten Wohnen 55plus am Saalbach" in Karlsdorf-Neuthard einziehen. Auf zwei rund 1.300 großen Grundstücken neben dem Haus St. Elisabeth entstehen dort in zwei Bauabschnitten jeweils 18 seniorengerechte Wohnungen. Diese sind für ein oder zwei Bewohner konzipiert und 51 bis 61 qm groß. Jede Wohnung verfügt über Balkon oder Terrasse und ist barrierearm ausgebaut. Bei einer Baustellenbesichtigung informierte sich jetzt Bürgermeister Sven Weigt über den Stand des Projekts, das insgesamt 36 neue betreute Seniorenwohnungen, die Erweiterung des Pflegeheims sowie den Neubau einer Kapelle in einem ansprechenden Innenhof umfasst. Im Gesamtkonzept ist auch der Ausbau des Angebots in Neuthard vorgesehen. Alle Wohnungen waren binnen kurzer Zeit an einheimische Interessenten verkauft. Rund zehn Monate nach dem ersten Spatenstich hat sich das Gelände in direkter Nachbarschaft vom bestehenden Seniorenhaus St. Elisabeth, grundlegend verändert. Innerhalb des Gesamtprojekts für den bedarfsorientierten Ausbau des Pflege- und Betreuungsangebots für ältere Einwohner nimmt parallel dazu auch die Erweiterung des Pflegeheims deutliche Konturen an. Mit dem Caritasverband Bruchsal fungiert ein langjährig bewährter Partner als Betriebsträger auch für die neuen Einrichtungen. Bei den einzelnen Gewerken kamen und kommen bewährte Firmen aus der Gemeinde und der Region zum Zuge, betonten Dominik Machmaier und Bauleiterin Daniela Kretz. Bürgermeister Sven Weigt zeigte sich sehr angetan vom Fortgang dieses „wegweisenden Projekts, mit dem Gemeinde und Gemeinderat die richtigen Weichen gestellt haben zum Ausbau des Angebots für ältere Einwohner und der Daseinsfürsorge“, so der Rathauschef. In einem nächsten Schritt sollen auch die Wohnangebote für Senioren in Neuthard weiter ausgebaut werden, hieß es.    
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Ohne den Bauhof ginge vieles nicht (08. Mai 2020)

Ohne einen gut funktionierenden Bauhof würde in den Städten und Gemeinden mit ihren vielfältigen Aufgaben wohl wenig bis gar nichts gehen. „Doch noch mehr gilt jetzt in Corona-Zeiten: Nie war er so unentbehrlich“, heißt es aus dem Rathaus.   Seit dem 27. April sind die Rathäuser und das Bürgerbüro und seit dem 28. April die Bibliothek mit ihren Serviceleistungen wieder für die Einwohner da. In den Büros und für Besucher zugänglichen Flächen sind wegen der Corona-Epidemie besondere Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften einzuhalten. Dafür mussten teils sehr kurzfristig diverse Ein- und Umbauten über die Bühne gehen, die vom Einsatzstab Corona im Rathaus koordiniert wurden.   Unter anderem kümmerte sich der Bauhof um die Fertigung und den Einbau von mobilen Trennwänden. Auch der Express-Schalter im Bürgerbüro, der sich in kürzester Zeit etabliert hat und wohl zu einer Dauereinrichtung wird, wurde von den vielseitigen Facharbeitern in kürzester Zeit umgesetzt und aufgebaut. Und die Wiedereröffnung der Spielplätze am 6. Mai hätte ohne das Bauhofteam wohl auch kaum geklappt. Die großformatigen Banner mit aktuellen Verhaltensregeln in der Corona-Zeit, mit deren Aufstellung die Gemeinde ein Vorreiter war, ging ebenfalls dank des tatkräftigen und schnellen Einsatzes des Bauhofs über die Bühne - inklusive kurzfristiger Aktualisierungen. Nicht zu vergessen, dass jetzt im Frühjahr ohnehin schon eine besonders arbeitsintensive Zeit ist, wenn draußen alles grünt und sprießt, heißt es. All das müsse „neben Corona“ auch gewohnt zuverlässig erledigt werden. „Gut zu wissen, dass die Gemeinde auch hier auf ein engagiertes, versiertes und tatkräftiges Team unter der Leitung von Alexander Hug setzen kann, das gerade in diesen Zeiten noch nie so wertvoll war wie heute“, informiert die Gemeindeverwaltung.
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Neue Chancen für Stadtbahnanschluss? (07. Mai 2020)

„Verbessern veränderte Rahmenbedingungen die Chancen für die Stadtbahn? Die Anbindung von Karlsdorf-Neuthard an die Stadtbahn soll erneut geprüft werden“, so lautete die Überschrift einer Pressemitteilung der Gemeinde vor einem Jahr. In der jüngsten Gemeinderatssitzung berichtete Bürgermeister Sven Weigt über den aktuellen Stand des Projekts. Und da scheint mittlerweile einiges in Bewegung gekommen zu sein. Demnach sei die sogenannte „Standardisierte Bewertung“ durch den Bund neu geregelt worden, so Weigt. Eine positive Bewertung ist die zwingende Voraussetzung für Fördermittel aus dem Gemeindeverkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) und somit für die Finanzierbarkeit und Genehmigungsfähigkeit eines Stadtbahnanschlusses.   Vorschnelle Hoffnungen seien zwar nicht angebracht, betonte der Rathauschef, denn noch seien die detaillierten Bewertungskriterien nicht bekannt.   „Positiv ist allerdings, dass die Fördermittel für das GVFG, der Topf, aus dem ein Stadtbahnanschluss gefördert wird, deutlich erhöht und der Förderkatalog erweitert wurde“, erläuterte Weigt.   So sei damit zu rechnen, dass etwa Klima- und Umweltschutzziele oder Aspekte der Daseinsvorsorge für die grundsätzliche Frage einer Förderfähigkeit höheres Gewicht bekämen. Das könnte einer avisierten Verlängerung der S 2 von Stutensee-Spöck in die Karten spielen. Bei der Realisierung des Stadtbahnprojekts ziehe man, so Weigt, weiterhin mit dem Landkreis Karlsruhe an einem Strang. Der Kreistag habe im Oktober 2019 die Unterstützung für eine neue standardisierte Bewertung für die Verlängerung der S2 von Spöck in Richtung Bruchsal (und weiter nach Waghäusel) beschlossen. Vorausgegangen war dem ein Schreiben des Karlsdorf-Neutharder Bürgermeisters an das Landratsamt Karlsruhe mit einer entsprechenden Anregung.   „Für Karlsdorf-Neuthard bleibt die Anbindung an die Stadtbahn eines der wichtigsten Ziele, welches wir unbedingt erreichen möchten“, betonte Weigt nun gegenüber dem Gemeinderat.
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Corona-Virus: Ausbreitung in Flüchtlingsunterkunft erfolgreich gestoppt (01. Mai 2020)

Karlsdorf-Neuthard/Landkreis Karlsruhe (hut) Kein Bewohner in der Flüchtlingsunterkunft An den Spiegelwiesen in Karlsdorf-Neuthard ist mehr mit Corona infiziert. Die Behörden konnten damit eine weitere Ausbreitung von Covid-19 (Coronavirus) in der, vom Landkreis und der Gemeinde im Kombi-Modell gemeinsam betriebenen Einrichtung, mit Erfolg verhindern, wie die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard und das Landratsamt Karlsruhe in einer gemeinsamen Presseerklärung bekanntgeben. Wie berichtet, waren dort Mitte April zunächst elf, dann noch einzelne weitere Bewohner der Flüchtlingsunterkunft per Testergebnis nachweislich mit Coronaviren infiziert. Alle erkrankten Personen und die Mitbewohner wurden vom Landratsamt Karlsruhe und der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard unverzüglich voneinander isoliert, um eine weitere Ausbreitung möglichst zu verhindern. Für alle Bewohner der Einrichtung galt eine überwachte, mindestens 14-tägige Isolation, und es wurden strikte Schutz- und Hygienebestimmungen angeordnet. Ab Ende April wurden nun nochmals alle, rund 130 dort wohnenden Flüchtlinge auf Coronaviren getestet beziehungsweise auf Krankheitssymptome untersucht. Die Auswertung ergab lediglich bei zwei weiteren Personen eine Neuinfektion, wobei diese in der zurückliegenden Zeit keinen Kontakt zu anderen Bewohnern hatten und isoliert wurden. Insgesamt waren damit in der Einrichtung 16 Personen von einer Ansteckung betroffen. Alle anderen Bewohner wurden aktuell negativ getestet, das heißt, sie sind nachweislich nicht mit Coronaviren infiziert. „Mit der erfolgreichen Unterbrechung der Infektionskette kann die Quarantäne beginnend am Samstag, 2. Mai, beendet werden“, informieren die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard und das Landratsamt. Dies vollziehe sich nach den allgemein geltenden Kriterien, um eine Infektionsgefahr für Dritte auszuschließen. Flüchtlinge dürfen die Einrichtung also wieder verlassen, um etwa einkaufen zu gehen.  Bürgermeister Sven Weigt aus Karlsdorf-Neuthard und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel zeigen sich erleichtert darüber, dass „dank eines sofortigen, entschlossenen und eng abgestimmten Vorgehens diese besondere Herausforderung erfolgreich bewältigt und das anfängliche Risiko einer größeren Ausbreitung in der Einrichtung oder darüber hinaus gebannt werden konnte.“   Dennoch gelten vorsorglich weitere, besondere Hygienevorschriften innerhalb der Einrichtung, heißt es. In der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard wurden bislang insgesamt laut Statistik 53 infizierte Personen offiziell registriert. Davon sind die allermeisten Erkrankten bereits wieder genesen, so dass die aktuelle Statistik des Landkreises für Karlsdorf-Neuthard nur noch ganz wenige aktive Krankheitsfälle ausweist. Diese werden voraussichlich in den kommenden Tagen nochmals deutlich abnehmen. Bürgermeister Sven Weigt dankt auch der örtlichen Hausarztpraxis „Präventikum“ für die Unterstützung und hervorragende Zusammenarbeit, und betont, dass „es unser aller Bestreben bleibt, grundsätzlich so viel wie möglich vorsorglich zu testen, damit eventuelle Corona-Erkrankungen so schnell wie möglich erkannt und eingegrenzt werden können.“ 
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Rathäuser und Bürgerbüro öffnen wieder (23. April 2020)

Ab Montag, 27. April, werden die Rathäuser in Karlsdorf und Neuthard sowie das Bürgerbüro am Mühlenplatz nach einer mehrwöchigen Einschränkung wegen der Corona-Pandemie, den Bürgerservice wieder öffnen. Die Service- und Beratungsleistungen der Verwaltung stehen allen Einwohnern dann wieder im gewohnten Umfang zur Verfügung. Bis auf Weiteres bitten wir jedoch darum, Besuche telefonisch anzukündigen und ggf. mit dem jeweiligen Sachbearbeiter einen Termin zu vereinbaren. Bei persönlichen Besuchen ist wie beim Einkaufen eine Alltagsmaske erforderlich. Die Gemeindeverwaltung ist unter der zentralen Rufnummer 443-0 erreichbar (MO-FR von 8.30 bis 12 Uhr, DI und MI von 13.30 bis 16 Uhr). Das Bürgerbüro erreichen Sie unter der Rufnummer 443-260 MO-FR vormittags von 8 bis 13 Uhr. Die Vereinbarung von davon abweichenden Sprechzeiten ist auf Wunsch jederzeit möglich. Zusätzlich wird beim Bürgerbüro ein „Express-Schalter“ eingerichtet, an dem viele Verwaltungsvorgänge schnell und unkompliziert von außen, ohne vorherige Anmeldung und ohne das Büro zu betreten, abgewickelt werden können. Den Schalter finden Sie einige Meter rechts neben dem Eingang. Hier werden Sie von MO-FR vormittags von 8 bis 13 Uhr (oder gerne auch nach vorab anders vereinbarter Zeit) bedient. Bitte beachten Sie bei einem Besuch im Rathaus und im Bürgerbüro die Aushänge mit Hinweisen und Verhaltensregeln wegen der Corona-Epidemie. Auch die Bibliothek am Mühlenplatz wird ab Dienstag, 28. April, wieder öffnen. Für einen Besuch dort gelten in Zeiten der Corona-Pandemie ebenfalls gesonderte Regeln. Geöffnet ist Dienstag bis Donnerstag von 15 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 15 Uhr. Mehr bei den Seiten der Bibliothek.
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Naturidyll Saalbachaue (16. April 2020)

Durch die Umwandlung in extensives Grünland entstand im Norden von Karlsdorf schon vor etlichen Jahren ein ausgedehntes Wiesengebiet, das mittlerweile ein Naturreservoir mit besonderer Ausprägung ist. Genutzt werden die Wiesen heute in einer einschürigen Mahd hauptsächlich von ortsansässigen Landwirten zur Heugewinnung. Durch Initiative des NABU und des Vereins "Wiesenauen Mittlerer Oberrhein" gehen Planungen zur Unterschutzstellung des Gebietes voran. Für den Storch und andere Arten wurden Flachgewässer angelegt. Neben den Störchen kehrten auch andere verschwundene Tier- und Pflanzenarten zurück, die hier in beeindruckender Art und Weise von den Besuchenden beobachtet werden können. Ein echtes Naturidyll also und Rückzugsgebiet für seltene Vogelarten, das sich dem Betrachter im Norden von Karlsdorf bietet.

Aktuelle Lagekarte Corona im Landkreis (11. April 2020)

Nachdem sich die Zahlen der bestätigen Infektionen mit Covid-19 (Coronavirus) in Karlsdorf-Neuthard zuletzt leicht reduziert hatten, müssen wir heute leider wieder eine Steigerung feststellen. Dazu möchten wir nähere Hinweise geben. Zum einen hat der Landkreis insgesamt eine Überprüfung der Zuordnung der infizierten Personen zu den einzelnen Gemeinden vorgenommen, weshalb es in verschiedenen Gemeinden eine Korrektur gab. Davon waren auch wir betroffen. Zum anderen wurde in der Flüchtlingsunterkunft An den Spiegelwiesen in dieser Woche eine Person positiv auf das Coronavirus getestet. Die in Frage kommenden 22 Kontaktpersonen wurden vorsorglich isoliert und ebenfalls getestet. Bei sechs weiteren Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge wurde ebenfalls Covid-19 nachgewiesen. Sowohl die Infizierten als auch die in Frage kommenden Kontaktpersonen bleiben in häuslicher Quarantäne und können auch innerhalb der Einrichtung isoliert werden, so die Mitteilung der Landkreisverwaltung und des Gesundheitsamtes. Erfreulich ist, dass die Zahl der Genesenen sich erhöht hat und in den nächsten Tagen voraussichtlich weiter steigen wird.
Die tagesaktuellen Zahlen für den Landkreis werden unter www.corona.karlsruhe.de veröffentlicht.

Ostergrüße (09. April 2020)

Herzliche Ostergrüße sendet der Krisenstab „Corona“ aus Karlsdorf-Neuthard mit Bürgermeister Sven Weigt an alle Einwohner, an unsere Freunde in den Partnergemeinden Nyergesújfalu und Guabiruba, und an alle Freunde Besucher unserer Internetseiten. Nach anstrengenden und bewegten Wochen hoffen auch die Mitglieder des Verwaltungsstabs trotz der ständig gegebenen Einsatzbereitschaft auf ein etwas ruhigeres Osterwochenende. Dass die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland endlich nicht mehr so stark ansteigt wie zuvor, ist in der gegenwärtigen Corona-Krise wohl die schönste Nachricht vor den anstehenden Feiertagen. „Zwar ist die nach wie vor ernste Situation noch längst nicht ausgestanden, doch die geltenden, weitreichenden Kontaktverbote zeigen Wirkung und wir alle sehen jetzt endlich etwas Licht am Horizont. Darum bitte weiter so und auch über Ostern die Verordnungen verantwortungsvoll und konsequent einhalten“, so die Botschaft des Krisenstabs aus dem Karlsdorf-Neutharder Rathaus. Und: "Es ist ganz toll und vorbildlich, wie unsere Bevölkerung die Regeln einhält, auch wenn es jedem einzelnen natürlich schwer fällt, auf die gewohnten Kontakte zu verzichten. Aber die Einsicht ist bei allen vorhanden und wir sehen ja auch, dass es etwas bringt." Frohe Festtage! 

Ältere und kranke Einwohner im Blickpunkt (01. April 2020)

Schutzschirme für die Wirtschaft sind in diesen schweren Zeiten natürlich auch enorm wichtig und sie helfen hoffentlich, die Folgen des derzeitigen "lockdowns" so gut wie möglich abzumildern. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard hat sich für die örtliche Ebene einen weiteren "Schutzschirm" überlegt, der vor allen den älteren und kranken Einwohnern zugute kommen soll. Dieser Personenkreis leidet unter den derzeitigen massiven Einschränkungen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens ganz besonders und dies wird aller Voraussicht nach noch eine ganze Weile so andauern. Die Gemeinde hat deshalb die Initiative "Hallo, wie geht´s?" gestartet. Die Idee: Mitbürgerinnen und Mitbürger, die gerne ab und zu einen netten telefonischen Kontakt von einer Mitbürgerin oder einem Mitbürger möchten, können sich beim Bürgerbüro der Gemeinde unter der Rufnummer 443-260 registrieren lassen. Wir geben die Anfragen dann an unsere "Telefonpaten" weiter. Dankenswerter Weise haben sich auf unsere Anfrage mehrere Vertreter z.B. von den Altenwerken und den VdK-Ortsverbänden gemeldet und ihre Unterstützung zugesagt. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus übernehmen bei Bedarf gerne solche Anrufe. Die Anfragen werden von uns an die einzelnen Telefonpaten weitergegeben und alles weitere, wie oft angerufen werden soll usw., können die beiden Personen dann ganz unkompliziert miteinander vereinbaren. Namen und Telefonnummern werden nicht veröffentlicht, sondern ausschließlich über die Gemeinde angenommen und vermittelt, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Gerne können Sie sich unter der angegebenen Rufnummer bei der Gemeindeverwaltung melden und sich bald über aufmunternde Telefongespräche freuen. Karlsdorf-Neuthard hält zusammen!
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Corona: Aktuelle Fallzahlen im Landkreis (30. März 2020)

Angaben vom 30. März 2020. Die Fallzahlen bilden die bestätigten Infektionen mit Corona ab. Da zwischen Ansteckung, Ausbruch mit eventuellen Symptomen und dem Nachweis rund 14 Tage liegen, bilden die Zahlen in Wirklichkeit den Stand von vor ca. zwei Wochen ab. Wie überall in Baden-Württemberg und in Deutschland, steigen auch im Landkreis Karlsruhe die Neuinfektionen weiterhin täglich stark an. Es ist zu hoffen, dass die geltenden Einschränkungen und Kontaktverbote in wenigen Tagen eine erste Wirkung zeigen und die steile Kurve der Neuerkrankungen abflachen wird.

"Dank, Respekt und Anerkennung für alle, die unsere Infrastruktur am Laufen halten" (27. März 2020)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Leser, die Corona Krise hat uns weiter fest im Griff. Wie zu erwarten war, steigt die Zahl der neuen Krankheitsfälle weiterhin stark an. Diese Durststrecke wird aller Voraussicht nach noch einige Tage dauern, ehe dann hoffentlich eine dämpfende Wirkung der seit einer Woche geltenden, strikten Verhaltensregeln erkennbar wird. Was jetzt ganz wichtig ist: Bitte halten Sie die Regeln und Einschränkungen weiter konsequent, rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst ein! Dann werden wir alle bestimmt bald erste Erfolge sehen. Ich bin sehr stolz und dankbar auf unsere Gemeinde und auf alle unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich so vorbildlich verhalten. Ebenso erfüllt es mich mit großer Freude und Dankbarkeit, wie viele sich jetzt noch mehr als sonst engagieren, Älteren und Kranken helfen, sich kreative Beschäftigung und Abwechslung für Kinder und Familien ausdenken, die Hilfsaktionen organisieren und sich in vielseitiger Weise vernetzen und so die Angebote noch bekannter machen. So kann, so darf, so muss es auch weitergehen in der nächsten Zeit, die uns alle vor eine große Bewährungsprobe stellt. Ich danke allen, die dabei mithelfen. Unsere Gedanken sind in diesen Tagen aber auch bei all jenen, die jetzt an vorderster Front für unser aller Wohl und Gesundheit im Einsatz sind. Ärzten und Pflegepersonal in den Kliniken, den Rettungsorganisationen, den Beschäftigten in den Arztpraxen und Apotheken, bei Polizei und Ordnungsdiensten oder in den Lebensmittelläden, Energieversorgern oder Zulieferern, allen, die unsere lebenswichtige Infrastruktur am Laufen halten, gilt jetzt ganz besonders mein und unser Respekt und Anerkennung. Solche Zeichen der Anerkennung halte ich für sehr wichtig, denn sie machen uns bewusst, was wirklich zählt im Leben. Dass diese Wertschätzung über die aktuelle Krisensituation weit hinausreicht und auch in Zukunft honoriert und in unserem Miteinander nicht vergessen wird, bleibt zu hoffen. Bleiben Sie zuversichtlich und passen Sie gut auf sich auf! Karlsdorf-Neuthard macht mit und hält zusammen! Ihr Bürgermeister Sven Weigt
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Altpapiersammlung am Freitag, 27. März in Karlsdorf (26. März 2020)

Ein vertrautes Stück Normalität ist in diesen Tagen schon eine gute Nachricht: Die vom Vogelverein organisierte Altpapiersammlung findet morgen, Freitag, 27. März in Karlsdorf wie geplant statt, wie der Verein bestätigt hat.
Den besonderen Umständen wird durch die Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften Rechnung getragen. Die Aktiven bitten darum, das gesammelte Papier und Kartons ab ca. 8 Uhr in gewohnter Weise bereitzustellen.

"Wir werden gemeinsam diese Situation meistern" (25. März 2020)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Coronakrise steuert in Deutschland und in Baden-Württemberg in diesen Tagen voraussichtlich und allen Erwartungen nach auf einen ersten Höhepunkt zu. Zuletzt haben sich die gemeldeten Erkrankungsfälle stark erhöht und sie werden es noch einige Tage lang vermutlich weiter tun. Alle hoffen nun, dass die vor etwa zwei Wochen erstmals ergriffenen Maßnahmen zur Einschränkung von sozialen Kontakten und deren Verschärfung vor wenigen Tagen in absehbarer Zeit Wirkung zeigen. Die bisher so steil verlaufende Kurve der Neuerkrankungen in Deutschland zum Abflachen bringen ist das oberste Ziel, um unsere Krankenhäuser und die ärztliche und pflegerische Versorgung von schwer erkrankten Personen nicht zu überlasten. Der Krisenstab im Rathaus (von dem wir hoffen, ihn bald nicht mehr so nennen zu müssen) analysiert täglich die Lage und initiiert und koordiniert die erforderlichen Maßnahmen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass nach unserer Beobachtung die geltenden Verhaltensregeln in Karlsdorf-Neuthard sehr verantwortungsvoll und diszipliniert eingehalten werden. Nur wenn alle mitziehen und die besondere Situation akzeptieren und richtig mit ihr umgehen, wird es gelingen, die Coronavirus-Pandemie in Deutschland in den Griff zu bekommen. Auch ich bin mir bewusst, dass die von der Bundes- und Landesregierung verkündeten, tiefgreifenden Beschränkungen der Lebenssphäre jedes einzelnen sehr schwerwiegend sind. Sie sind aber unumgänglich und das einzige Mittel gegen die schnelle Ausbreitung der Erkrankung, das wir im Moment haben. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich freue mich auch sehr über viele gute Ideen und Initiativen, die es in diesen Tagen und Wochen gibt, die unseren Zusammenhalt stärken und vor allem ältere und kranke Mitbürger unterstützen sollen. Auch die Gemeinde beteiligt sich und koordiniert Einkaufshilfen und Hilfen zur Bewältigung des Alltags. Auch eine Telefonbetreuung in Kooperation mit Vereinen und Einrichtungen für Senioren, die dies wünschen, wird derzeit vorbereitet. Denn gerade den älteren und kranken Einwohnern, die ihre gewohnten Sozialkontakte nun ganz besonders schmerzlich vermissen, gilt meine und unser aller Sorge. Ich bin mir sicher, dass es uns gelingen wird, gut durch diese Zeit zu kommen: Karlsdorf-Neuthard hält zusammen und hilft zusammen! Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf! Herzliche Grüße Ihr Sven Weigt Bürgermeister
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Frau Iris Habitzreither
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Telefon 07251/443211
Fax 07251/443280
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Montag bis Donnerstag während der allgemeinen Öffnungszeiten.

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Sachgebietsleiter
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Telefon 07251/443205
Fax 07251/443270
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