Aktuelle Mitteilungen

Bürgerversammlung am 20. November (13. November 2019)

Die Bürgerversammlung findet am Mittwoch, 20. November, um 19.00 Uhr im Foyer der Altenbürghalle in Karlsdorf-Neuthard statt. Bürgermeister Sven Weigt informiert in der Bürgerversammlung die Einwohnerinnen und Einwohner über wichtige kommunalpolitische Themen.
Insbesondere ist folgende Tagesordnung vorgesehen:
1. Wohnflächenbedarf - Innenentwicklung
2. Bebauungsangebote
3. Haushalt
4. Innenortsentwicklung Karlsdorf und Neuthard mit Zusammenlegung der Rathäuser
5. Pfinzkorrektion
6. Straßenmanagement
7. Sachstandsbericht kommunaler Projekte
Zu der Bürgerversammlung am 20.11.2019 sind die Einwohnerinnen und Einwohner recht herzlich eingeladen.

Gärtnergepflegte Grabfelder übergeben (06. November 2019)

Gärtnergepflegte Grabfelder erweitern das Bestattungsangebot auf den Friedhöfen in Karlsdorf und in Neuthard. Die neu angelegten Grabflächen wurden bei einem Pressetermin von Bürgermeister Sven Weigt im Beisein von Vertretern des Gemeinderats, der Kirchengemeinden, Verwaltung, Bauhof und der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner offiziell übergeben. Die parkähnlichen Areale, die mit ihren geschwungenen Formen und mit markanten gestalterischen Elementen auch zur optischen Aufwertung der Friedhöfe beitragen, können für Sarg- und Urnenbestattungen genutzt werden. Die neuen Grabfelder in Karlsdorf-Neuthard wurden in Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde, der Genossenschaft badischer Friedhofsgärtner und der örtlichen Gärtnerei Geißler auf einen entsprechenden Gemeinderatsbeschluss hin konzipiert. Bürgermeister Sven Weigt zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Gemeinderat habe damit eine richtige und den sich geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen entsprechende, zeitgemäße Entscheidung getroffen. Die vorhandene, spürbare Nachfrage nach dieser modernen Möglichkeit der Bestattung bestätige dies. Mit der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner und der Gärtnerei Geißler habe die Gemeinde „anerkannt leistungsstarke und verlässliche Partner an der Seite“. „Traditionelle Friedhofskultur auf neuen Wegen: Die Initiatoren schlagen damit einen neuen Weg der Friedhofsgestaltung ein und kommen dem Wunsch vieler Angehöriger nach würdevollen Grabstätten ohne Pflegeaufwand nach“, erläuterten Thomas Heiland von der Genossenschaft und Geschäftsinhaber Martin Geißler beim Ortstermin. „Es ist gut und richtig, dass es dieses Angebot der Bestattung in der Gemeinde jetzt gibt, denn sie findet gerade angesichts der gegenüber früher heute oft ganz anderen familiären Strukturen die entsprechende Nachfrage“, so Pfarrer Dr. Torsten Forneck von der Katholischen Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard-Büchenau. Dabei blieben die einzelnen Grabstellen immer noch individuelle und persönlich gestaltete Orte der Trauer und der Erinnerung. Die neuen Anlagen in den Friedhöfen in Karlsdorf und in Neuthard bieten Platz für Erd- und Urnengräber mit individuellen Grabsteinen sowie Gräber in einer Urnengemeinschaft am Baum oder an einer Trockenmauer. Die genauen Grabstellen werden von Grabsteinen mit den Namen der Verstorbenen markiert. Das komplette Gräberfeld mit seinen Grabstätten wird dauerhaft von der ortsansässigen Gärtnerei Geißler gepflegt. „Der Pflegeaufwand, der für viele Angehörige heutzutage belastend ist, entfällt dadurch“, so Thomas Heiland. Dazu schließen diese beim Kauf eines Grabes einen Dauerpflege-Vertrag mit der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner ab. Die Genossenschaft verwalte die von den Angehörigen einmalig oder über einen längeren Zeitraum in Raten erbrachten Zahlungen und sorge für die vertragsgemäße, dauerhafte Leistungserbringung. Bereits auf mehr als 400 Friedhöfen in der badischen Region gibt es gärtnergepflegte Grabfelder.       
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Bürgerversammlung am 6. November (04. November 2019)

Der neue Bebauungsplan „Auf das Dorf“ in Neuthard wird jetzt nochmals im Detail der Bürgerschaft vorgestellt. Die Kulisse im Bereich Büchenauer Straße/Jahnstraße soll maßvoll dem aktuellen Bedarf an Wohnraum angepasst werden und entgegen dem ursprünglichen Plänen aus den Jahren 1961 und 1995 mehr Wohnungen ermöglichen. Dagegen wenden sich mehrere Anwohner, die sich durch das Mehr an Bauflächen benachteiligt sehen. Jüngst formierte sich eine Bürgerinitiative, die sich ebenfalls kritisch mit den Plänen auseinandersetzte (die BNN berichteten). Unzweifelhaft sei laut Bürgermeister Sven Weigt die in allen Verfahrenszügen praktizierte Transparenz. Seit jeher waren die Flächen, die früher teilweise als Gewerbestandort dienten, für den Wohnungsbau vorgesehen. Obwohl die Pläne in den Rathäusern eingesehen werden konnten, will man mit einer eigens in dieser Sache einberufenen und bereits bei der Einleitung des Verfahrens angekündigten Bürgerversammlung nochmals alle Interessierten und Bauwilligen umfassend informieren. Die Verwaltung will dabei auch die Hintergründe der Planänderung erläutern, so die Mitteilung aus dem Rathaus der Hardtgemeinde. Der Wohnungsmarkt sei immer noch äußerst angespannt. Rechtlich sei man verpflichtet, innerörtliche Brachen zu nutzen, bevor wertvolle Außenflächen geopfert werden. Eine Bestandsaufnahme soll zeigen, dass die bisherige Bebauungsdichte und der künftige Rahmen durchaus vergleichbar sind. Bislang habe man mit der Umwandlung ehemaliger Gewerbestandorte in Wohnbaugebiete sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Kulissen Tabakschopf, Kohlfahrtswiesen-Ost und das Gersterareal in Karlsdorf zeigten, dass Geschosswohnungsbau in unterschiedlicher Ausprägung in einem attraktiven Wohnumfeld dringend gebraucht wird. Nichts Anderes soll nach dem Willen des Rathauschefs in Neuthard entstehen. Auch hier gehe es um die maßvolle Bebauung innerörtlicher Freiflächen, die seit Jahrzehnten nicht den ihnen zugedachten Zweck erfüllten. Auch das Problem des Parkdrucks habe man in der Neuplanung aufgegriffen und 1,5 Stellplätze pro Wohnung zur Vorgabe gemacht. Bisher mussten die Bauwilligen 1 Stellplatz nachweisen. Von einer zu großen Verdichtung könne nach Wertung des Schultes also nicht gesprochen werden, was zusätzlich eine Flächenbilanz mit anderen Baugebieten unter Beweis stellen soll. Die Bürgerversammlung im Foyer der Altenbürghalle findet am Mittwoch, 06.11.2019, statt und beginnt um 19.00 Uhr.
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Bürgermedaille für Manfred Bohn (07. Oktober 2019)

Für langjährige, herausragende Verdienste um das Gemeinwohl und um die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard wurde jetzt der frühere Gemeinderat Manfred Bohn mit der Bürgermedaille der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard ausgezeichnet. Bürgermeister Sven Weigt überreichte die hohe und seltene kommunale Auszeichnung in einer stilvollen Feierstunde im Pfarrheim St. Bernhard in Neuthard. Auf einmütigen Beschluss des Gemeinderats wurde damit „das vorbildliche Wirken eines unermüdlichen Aktivpostens geehrt“, hieß es. Manfred Bohn war für die CDU von 1981 bis Mitte 2019 nahezu 40 Jahre lang ununterbrochen im Gemeinderat aktiv. Nicht minder beeindruckend liest sich die Vita der weiteren ehrenamtlichen Verdienste des Geehrten in Vereinen und Verbänden, die Bürgermeister Sven Weigt in seiner Laudatio auflistete. Vor allem im sozialen Bereich hat der gelernte Elektromeister und frühere Berufssoldat demnach Vorbildliches geleistet: VdK-Vorsitzender im Ortsverband Neuthard seit 1999, stellvertretender Vorsitzender im VdK-Kreisverband Bruchsal seit 1997, zudem seit 2008 Behindertenobmann beim VdK-Bezirksverband Nordbaden und Beisitzer beim Sozialgericht Karlsruhe. Hinzu kommt ein ebenfalls langjähriges Engagement in verschiedenen Ortsvereinen wie Turnverein, Musikverein oder Kleintierzuchtverein. Bürgermeister Weigt schilderte „das besondere Engagement eines echten Leistungsträgers der Gesellschaft“, das, geprägt von Bohns Schwiegervater, trotz manch eigener gesundheitlicher Sorge, nachhaltig dem Gemeinwohl zugutekomme. Manche Entscheidung im Gemeinderat sei erst nach hartem demokratischem Ringen, mit dem Ziel des Bestmöglichen für die Gemeinde, getroffen worden. Den Bau der Altenbürghalle, des Hauses am Mühlenplatz oder des Seniorenhauses, die Ortskernsanierung, B 35-Umgehung oder zuletzt Entscheidungen in Sachen Feuerwehrhaus und Rathaus nannte Weigt unter anderem. Bohn habe als Gemeinderat neben seiner ruhigen, gelassenen Art vor allem ausgezeichnet, dass er eigene Standpunkte kritisch hinterfragen und gegebenenfalls ändern konnte, betonte Weigt. Glückwünsche überbrachten Reinhold Gsell für den VdK-Kreisverband („mehr soziales Engagement geht nicht“), Martin Bellm für die CDU, Pfarrer Dr. Torsten Forneck, der Bohns Engagement für die Pfarrgemeinde hervorhob, Andreas Friedrich als Vertreter der Vereine und Anton Bayer für den Partnerschaftsverein Ungarn. Die Feierstunde wurde vom Bläser-Quartett Wolfgang Wittke musikalisch begleitet.
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Kunst im Rathaus (27. September 2019)

„Kunst im Rathaus“ heißt die Veranstaltungsreihe von Gemeinde und Kunstkreis, mit der seit Jahren in den Karlsdorf-Neutharder Verwaltungsgebäuden eine große Bandbreite künstlerischen Schaffens zu sehen ist. Jetzt war wieder die Eröffnung einer neuen Kunstschau, bei der bis zum Herbst kommenden Jahres Ingrid Bartsch (Malerei) und Alois Heneka (Holzkunst) im Rathaus Karlsdorf Auszüge ihrer Arbeiten präsentieren. Der Bürgersaal vermochte die große Zahl der Kunstinteressierten bei der Vernissage kaum aufzunehmen. Bürgermeister Sven Weigt freute sich über den großen Zuspruch, was den Erfolg des Konzepts bestätige. „Die eindrucksvollen Bilder und Skulpturen passen mit ihrer Aussagekraft, mit ihren Fragestellungen und Interpretationsmöglichkeiten hervorragend ins Rathaus“, konstatierte der Verwaltungschef. Denn bei den Ratssitzungen im Sitzungssaal seien Demokratie und lebendige Kommunalpolitik hautnah erlebbar, gelte es, sich mit anderen Meinungen kritisch, aber fair auseinanderzusetzen, und würden nach mitunter intensivem, konstruktivem Ringen die für die Gemeinde bestmöglichen Entscheidungen getroffen. Vereinsvorsitzender Martin Günther stellte die ausstellenden Künstler   vor. Dabei spannte er einen weiten Bogen von der gewünschten und notwendigen Auseinandersetzung mit den ausgestellten Kunstwerken bis zur aktuellen Debatte um Demokratie und Klimaschutz. „Was wäre Kunst, wenn sie niemand sehen kann“, dankte Günther der Gemeinde für die Möglichkeit, Kunst im öffentlichen Raum zu zeigen. Der gebürtige Neutharder und in Karlsdorf wohnende Alois Heneka ist erst seit wenigen Jahren im Kunstkreis aktiv. Sein Metier ist der Werkstoff Holz, der ihn jeher fasziniert. Nach dem Ruhestand fand er die nötige Zeit und Muße für seine Passion. Alois Henekas Arbeiten haben eine tiefe und spannende Wirkung auf den Betrachter. Bei seiner Arbeit greift er bevorzugt auf hier heimische Holzarten zurück, die er mit Kunstfertigkeit und Phantasie in allerlei Formen verwandelt, seien es innig umschlungene „Liebende im Holunder“, „Der stolze Hahn“ oder „Bockweddel“, die quasi als Karlsdorfer Synonym im Doppel nun den Besucher am Eingang des Rathauses begrüßen. Im Kontrast dazu stehen die nicht minder eindrucksvollen Bilder von Ingrid Bartsch aus Bruchsal, die sich vor drei Jahren dem Kunstkreis angeschlossen hat. Einerseits vermitteln ihre Bilder in Bleistift, Acryl und Mischtechniken eine wohltuende Ruhe und offerieren dabei doch spannende Gegensätze zwischen Werken mit Schwarz-Weiß-Kontrasten und intensiver Farbe. Andererseits lassen sie dem Betrachter je nach persönlichem Blickwinkel viele Interpretationsmöglichkeiten. Die Vernissage wurde von Julian Schlindwein am Saxophon und Robin Schlindwein am Flügelhorn musikalisch begleitet. Zu sehen ist die neue Dauerausstellung im Rathaus Karlsdorf, Amalienstraße 1, bis Oktober kommenden Jahres zu den üblichen Öffnungszeiten.
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Austausch der Wasserzähler (18. September 2019)

Austausch der Wasserzähler im Ortsteil Karlsdorf
Aufgrund des Eichgesetzes werden im Ortsteil Karlsdorf die Wasserzähler Baujahr 2013 ausgetauscht (geeicht bis 2019). Der Eigenbetrieb Wasserversorgung bittet darum, den Wasserzähler so zugänglich zu halten, dass er jederzeit leicht abgelesen, ausgewechselt oder ggf. überprüft werden kann. Die Kosten für den Zählertausch trägt die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard. Erforderliche Reparaturen, Erneuerungen oder Änderungen an der Wasserzähleran­lage (defekte Absperrventile, Rückflussverhinderer u. a.) gehen jedoch zu Lasten der Hauseigentümer. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Gemeindeverwaltung unter der Nummer 443-236.
Der Austausch der Wasserzähler im Ortsteil Neuthard erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt und wird rechtzeitig vorher bekanntgegeben.

Busverkehr zum Beginn des Schuljahres (18. September 2019)

Aus aktuellem Anlass zum Schuljahresbeginn möchten wir einige Informationen zum Busfahrplan geben. Die Anzahl der eingesetzten Schulbusse wird vom Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) nach den bekannten Schülerzahlen festgelegt. Wie in den Vorjahren gibt es von Karlsdorf-Neuthard zum Schulbeginn in Bruchsal insgesamt acht Fahrt-Möglichkeiten. Die Kapazität der Fahrzeuge (pro Bus 75 Gesamtplätze) ist ausreichend bemessen. Die beiden ersten Busse (ab 1. Oktober 6:42 Uhr Neuthard Süd einsetzend sowie 6:45 Uhr ab Neuthard Büchenauer Str.) sind bewusst früh angesetzt, weil die beiden Fahrzeuge nach Beendigung der Fahrt am Bruchsaler Bahnhof zurückkehren und jeweils ab Karlsdorf eine weitere Fahrt zur 1. Schulstunde ausführen. Die Busse Nr. 3 und Nr. 4, die nach Neuthard kommen, starten zuvor in Stutensee-Spöck. Diese beiden Busse sind erfahrungsgemäß schon stärker belegt (aber auch noch mit freien Plätzen), da hier entsprechende Zustiege in Stutensee vorangehen. Der KVV empfiehlt deshalb Schülern und Eltern aus dem Ortsteil Neuthard einen der beiden ersten Schulbusse zu nutzen. Diese sind so rechtzeitig in Bruchsal am Bahnhof, dass von dort aus problemlos ein Umstieg für die weiteren Ziele (Ausstiegsstellen Käthe-Kollwitz-Schule/Paulusheim usw.) in Bruchsal möglich ist. Die einzelnen Einstiegsstellen im Ortsteil Neuthard und Ortsteil Karlsdorf sind bereits seit Jahren geübte Praxis und verfolgen das Ziel, ein möglichst großes Einzugsgebiet für Schüler zu erreichen. Mit Beginn der kalten Jahreszeit wird bestimmt wieder der Fall eintreten, dass ein Bus voll belegt ist und deshalb ein Ausweichen auf einen späteren bzw. einen früheren Bus nötig ist. Eventuell kann auch der Zustieg an einer anderen Haltestelle eine Lösung sein. Bei auftretenden Problemen stehen die Mitarbeiter des KVV unter der Service-Nr. 0721/6107-5885 bzw. die Gemeindeverwaltung unter Tel. 443-215 gerne zur Verfügung. Hinweis:  Auch wenn derzeit in Neuthard die Ersatzhaltestellen Süd und Mitte angefahren werden und ab Oktober in Karlsdorf wegen der Sanierung der Kreisstraße 3528 die bewährten Ersatzhaltestellen in Karlsdorf in der Talstraße und Salinenstraße bedient werden, ändert sich an den Abfahrtszeiten nichts Wesentliches. Fahrplan für die Schulbusse von Karlsdorf-Neuthard nach Bruchsal seit 11.09.2019 Buslinie 125 - Montag bis Freitag (Auszug): Neuthard Süd    6.42; 6.53; 6.59  Neuthard Mitte  6.43; 6.54; 7.00 Neuthard Büchenauer Str. 6.45 Neuthard Nord 6.44; 6.47; 6.55; 7.01; 7.01 Karlsdorf Kirche 6.46; 6.49; 6.57; 7.03; 7.03; 7.14 Karlsdorf Brühlstraße 7.00, Karlsdorf Rathausstraße 7.01 Karlsdorf Rathaus 6.47; 6.50; 6.58; 7.03; 7.04; 7.04; 7.14; 7.15 Karlsdorf Ostendstraße 6.48; 6.51; 6.59; 7.04; 7.05; 7.05; 7.15; 7.16 Die Busse, die um 6:53 Uhr und 6:59 Uhr ab Neuthard Süd abfahren, kommen von Spöck.   (Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der aktuelle Fahrplan des KVV)
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Kontrollen beim Wirtschaftsweg (18. September 2019)

Im September und Oktober wird der Fahrbahnbelag der Kreisstraße 3528 in Karlsdorf-Neuthard erneuert. Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten fertiggestellt. Da leider nach wie vor der nur für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr zugelassene Weg über das Wasserwerk von vielen Autofahrern verbotswidrig genutzt wird, hat die Gemeinde in Absprache mit der Polizei den Bereich verstärkt kontrolliert.  Insgesamt wurden binnen weniger als zwei Wochen bereits 80 PKW-Fahrer kostenpflichtig verwarnt. Die Kontrollen wurden dabei täglich zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt. Rund 15 Stunden waren hierbei überwiegend der Gemeindevollzugsdienst mit Unterstützung des hiesigen Polizeipostens vor Ort.     Ein Verstoß gegen das Durchfahrtsverbot (außer für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr) ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Hinzu kommt die Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern, oftmals durch zu schnelles Fahren. Deshalb appelliert die Gemeinde an alle Fahrzeugführert, die geltenden Durchfahrtsverbote zu beachten und ansonsten stets mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Nachdem mittlerweile der Gemeindevollzugsdienst in der Gemeindeverwaltung wieder mit einer Ganztageskraft besetzt ist, werden die relevanten Wirtschaftswege auch künftig in Absprache mit dem hiesigen Polizeiposten stichpunktartig zu unterschiedlichen Zeiten kontrolliert. Alle unberechtigt fahrenden Verkehrsteilnehmer müssen mit einer kostenpflichtigen Verwarnung rechnen.      Bilder
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Neue Pastoralassistentin in der Seelsorgeeinheit (18. September 2019)

Nicola Berberich heißt die neue Pastoralassistentin der katholischen Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard-Büchenau. Am vergangenen Sonntag wurde sie in der Pfarrkirche St. Sebastian Neuthard in einem Gottesdienst und anschließendem Empfang im Pfarrheim begrüßt. Auch Bürgermeister Sven Weigt hieß die neue pastorale Mitarbeiterin der Seelsorgeeinheit in der Gemeinde willkommen und wünschte ihr einen guten Start und ein erfülltes und erfolgreiches Wirken. Dieses weise gemeinsame Schnittstellen mit der Gemeinde auf und sei immer nah dran an den Menschen mit ihren Anliegen, Hoffnungen, Sorgen und Nöten. Dass Nicola Berberich eine Zeit ihres beruflichen Werdegangs in Südamerika verbracht hat, sah der Rathauschef als gutes Omen, hat die Pfarrgemeinde St. Sebastian doch nach Yanaoca in Peru und die Gemeinde nach Guabiruba in Brasilien seit langem enge partnerschaftliche Verbindungen.
Zu erreichen ist die neue Pastoralassistentin im Pfarrhaus in Neuthard unter der Rufnummer 4 04 62, E-Mail: Nicola.Berberich@kanebue.de

Sanierung Kreisstraße 3528 (18. September 2019)

Nach der planmäßigen Fertigstellung der Fahrbahndecken-Erneuerung der K3528 zwischen Karlsdorf und Neuthard konnte die Gemeindeverbindungsstraße am 17. September wie vorgesehen wieder freigegeben werden. Am gleichen Tag startete der zweite Bauabschnitt für die Sanierung der Kreisstraße 3528, der voraussichtlich bis einschließlich Montag, 30. September, dauern wird. Dieser geht in Neuthard über die Bühne, ehe ab Anfang Oktober Karlsdorf folgt (wir Der zweite Bauabschnitt umfasst die Hauptstraße von der Haltestelle Neuthard-Mitte bis zur Einmündung der Straßen Im Pfad/Tiergartenweg. Es ist eine innerörtliche Umleitung eingerichtet, die auch die Buslinie 125 des KVV betrifft. In Karlsdorf wird vorläufig - bis dort der 3. Bauabschnitt startet - von den Bussen des KVV wieder der reguläre Fahrweg eingeschlagen. Alle Haltestellen werden normal bedient. In Neuthard gilt dies nur für die Haltestelle Nord beziehungsweise die Haltestelle Büchenauer Straße, die im Schulverkehr bedient wird. Ansonsten müssen die Busse über Am Pfinzkanal, Pfinzstraße und Tiergartenweg umgeleitet werden. Die Haltestellen Süd und Mitte sind aufgehoben. Ersatzhaltestellen sind eingerichtet in Am Pfinzkanal (in Fahrtrichtung Norden) beziehungsweise in der Pfinzstraße (Richtung Süden) sowie in der Pfinzstraße beidseitig auf Höhe der Bruchbühl-Anlage. In der letzten Bauphase für die Sanierung der Kreisstraße wird dann vom 1. bis 30. Oktober innerhalb von Karlsdorf gearbeitet. Fußgängerübergang und barrierrefreie Bushaltestelle bei der Kirche St. Jakobus  Wie berichtet, wird auf der Amalienstraße in Höhe der St. Jakobus Kirche, bei der Einmündung in die Neutharder Straße, auf Beschluss des Gemeinderats eine Querungshilfe für Fußgänger sowie eine barrierefreie Bushaltestelle gebaut. Der Gedanke wäre naheliegend, dass diese anstehende Baumaßnahme gleich im Zuge der laufenden und demnächst in Karlsdorf startenden Fahrbahnsanierung der Kreisstraße 3528 umgesetzt wird. Allerdings hat eine eingehende Kanaluntersuchung im Vorfeld ergeben, dass in diesem Bereich zuvor umfassende Kanalarbeiten notwendig sind. Das Landratsamt wird deshalb die Kreisstraße in diesem Abschnitt (auf der Skizze rot markiert) erst nach Abschluss der notwendigen Arbeiten im Untergrund erneuern. Das Gleiche gilt für das sanierungsbedürftige Teilstück der Neutharder Straße zwischen Amalienstraße und Mozartweg, parallel zum Parkplatz bei der Kirche. Auch dieses wird dann im kommenden Jahr erneuert werden. Nach Abschluss der gesamten Bauarbeiten ist das Kanalnetz in diesem Bereich wieder ertüchtigt und die K3528 wird durchgängig mit einem neuen Straßenbelag ausgestattet sein.
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Da sind wir daheim – in Neuthard (06. September 2019)

Strahlender Sonnenschein, herrliches Sommerwetter, Radio zum Anfassen und beste Unterhaltung lockten zahlreiche Gäste aus Neuthard und darum herum nicht nur zum Feuerwehrfest, vielmehr zum großen Event, dem SWR 4 Sommererlebnis. Lange vor Beginn strömten die Besucher zum Ort des Geschehens. Viele nutzten die Gelegenheit,  sich von den  Moderatoren Rebekka Plies und Johannes Stier einen Musikwunsch erfüllen zu lassen. Bevor live aus Neuthard gesendet wurde, konnten die Gäste an interessanten Führungen teilnehmen und Wissenswertes über Neuthard, seine Geschichte und seine Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Begehrt war der Besuch in der alten Zigarrenfabrik, in der heute die Heimatforschung ein Domizil hat. Barbara Krumes und Gabriele Gieser nahmen hier ihre Zuhörer mit auf eine nostalgische Zeitreise.  Die beiden ließen mit Briefen und Zeitungsberichten das  Leben,  den Glauben, das Denken,  Fühlen und harte Arbeiten ihre Vorfahren lebendig werden.  Manchen Besucher schauderte es, als er vernahm, dass  1884 in Neuthard eine Feldmausplage herrschte. In 14 Tagen sammelten die Dorfbewohner 30 000 Feldmäuse.  Zu den Lesungen spielte auf der Zither Annemarie Stork alt vertraute Volkslieder. Da summten und sangen die Zuhörer mit Freude ein bisschen mit. Noch nicht Gekanntes konnten  jene erleben, die einer Führung von Roland Hehl in der St. Sebastian Pfarrkirche zuhörten. Weiter konnte man einem Vortrag  über die Pfinz lauschen und eine Naturkundliche Exkursion im Vogelpark mit Greifvögeln besuchen. Ab 16 Uhr hieß es dann „wir sind auf Sendung“. Jetzt erfuhren auch die Hörerinnen und Hörer mit Berichten und Interviews viel über Neuthard. Dass der Fußballverein in diesem Jahr sein 100. Bestehen feiern konnte erfuhren die Hörerinnen und Hörer von Heinz Hermann. Er wusste auch, dass die Vorfahren von Sepp Herberger aus Neuthard stammen. Nicht nur Männer spielen im Verein, berichtete Margaretha Saurano, in den 60er Jahren entdeckten die Frauen  für sich den Spaß mit dem runden Leder. Spannendes berichtete Heimatforscher Roland Hehl, über die Entstehung Neuthards, seine Geschichte und seine Uz Namen. Polen nannte man sie, da das kleine Dorf im Zuge des Frankreichfeldzugs 108 Polen und 98 Pferde unterbringen musste, Bohlen rief man sie, da sich in Neuthard eine große Köhlerei befand, von der man heute noch Reste finden kann. Eine Whiskey Zeremonie zelebrierte Peter Kunz ein Badischer Schotte mit den beiden Moderatoren, auch seinen Dudelsack hatte er mitgebracht. Lust auf einen Besuch im Vogelpark machte  der Falkner und Naturpädagoge Uli Heneka, der Wissenswertes über Greifvogelzucht berichtete. Von historischen Motorrädern, Automobilen und Landmaschinen schwärmte Imanuel Funk von den Veteranenfreunden. In Schwung brachte Ilse Baumgärtner, Leiterin der Ü 60 Gymnastikgruppe die Gäste und Hörer  mit Mitmachgymnastik. Mit zünftigen Klängen vom Musikverein Neuthard klang ein erlebnisreicher Nachmittag aus.
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Umleitung wegen Sperrung Kreisstraße (04. September 2019)

Im September und Oktober wird der Fahrbahnbelag der Kreisstraße 3528 von Neuthard in Richtung Karlsdorf erneuert. Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten fertig gestellt. Der erste Bauabschnitt umfasst die Sanierung der Straße zwischen den beiden Ortsteilen mit der damit verbundenen Umleitung über die Waldstraße bzw. Büchenauer Straße, um jeweils mit dem PKW zum anderen Ortsteil zu gelangen. Lediglich für den Busverkehr ist aus Gründen des straffen Fahrplans für die Buslinie 125 (Karlsruhe –Spöck-Neuthard-Karlsdorf-Bruchsal-Forst-Hambrücken-Wiesental-Waghäusel-Kirrlach und zurück) des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) der landwirtschaftliche Weg entlang dem Wasserwerk zugelassen. Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, dass sich sehr viele Verkehrsteilnehmer nicht an die Umleitungsbeschilderung halten und den sonst nur für den landwirtschaftlichen Verkehr zugelassenen Weg absichtlich verbotswidrig befahren. Deswegen sehen sich der gemeindliche Vollzugsdienst und der örtliche Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard veranlasst, ab sofort zu den bereits stichpunktartigen Kontrollen vermehrt den Verbindungsweg zu überwachen. Die Verstöße werden ausnahmslos mit entsprechenden Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Kontrollen erfolgen zu unterschiedlichen Zeiten. Wir appellieren ausdrücklich an die Verkehrsteilnehmer, die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu beachten und nur solche Straßen zu befahren, für die eine Berechtigung besteht, und die jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu beachten.  Gerade in den ausgewiesenen Tempo 30 Zonen wird oftmals eine erhöhte Geschwindigkeit festgestellt.  
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Trauer um Edo Zanki (04. September 2019)

Große Trauer um einen großen Musiker und Mitbürger: Edo Zanki ist am 1. September nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren gestorben. Als Sänger, Komponist und Produzent prägte er über Jahrzehnte hinweig die deutsche Musikszene mit. Mit seiner markanten Stimme galt Zanki vielen als „Pate des deutschen Soul“. Edward „Edo“ Zanki wurde am 19. Oktober 1952 in Zadar im ehemaligen Jugoslawien geboren. Als er fünf Jahre alt ist, zog die Familie nach Deutschland und ließ sich im badischen Karlsdorf nieder. Im Jahr 1976 gründete er dort zusammen mit seinem Bruder Vilko das Studio „Kangaroo Digital Audio“ gründen, das bald zum Markenzeichen wurde und viele namhafte Künstler anzog. 18 Alben hat Edo Zanki als Solo-Künstler veröffentlicht. Mit seiner Musik bewies er, dass Soul auch in deutscher Sprache "geht". Als Produzent hat er ein wichtiges Stück deutscher Popgeschichte geschrieben und arbeitete mit zahlreichen namhaften Künstlern zusammen. Für Tina Turner schrieb er den Song „Fruits of the Night“. Seiner Wohn- und Heimatgemeinde und der Region blieb er stets verbunden. Unvergessen bleiben die "Heimspiel"-Konzerte mit Edo Zanki und Band, die von der Gemeinde in der Altenbürghalle organisiert wurden. Edo Zankis Verbundenheit mit der Heimatgemeinde Karlsdorf-Neuthard zeigte sich unter anderem beim Ortsjubiläum Karlsdorf im Jahr 2013, als der Musiker auf der Bühne gemeinsam mit Bürgermeister und Altbürgermeister und weiteren Akteuren eine großartige musikalische Einlage gab. Zuletzt stand Edo Zanki in Karlsdorf-Neuthard im Jahr 2014 anlässlich des Festivals der guten Taten mit einem abermals begeisternden Auftritt auf der Bühne. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard trauert mit seiner Familie, den Angehörigen, Freunden und vielen Fans und Wegbegleitern um einen großen Künstler und liebenswerten Menschen und Mitbürger. Edo Zanki wurde am 10. September unter großer Anteilnahme der Einwohner, Freunden und Musikerkollegen auf dem Friedhof in Karlsdorf bestattet.
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Frau Iris Habitzreither
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