Spatenstich für Trinkwasser-Enthärtungsanlage (25. September 2020)

Spatenstich für ein wichtiges Zukunftsprojekt der Gemeinde: Am 25. September war der offizielle Spatenstich für den Bau der Trinkwasser-Enthärtungsanlage. Bürgermeister Sven Weigt, die Vertreter des Gemeinderats, der Verwaltung und des Ingenieurbüros gaben damit den Startschuss für das Bauvorhaben (Gesamtkosten rd. 2,5 Mio. Euro) beim Wasserwerk am "Stundenweg". Voraussichtlich bis zum Herbst kommenden Jahres soll in allen Karlsdorf-Neutharder Haushalten "weiches" Trinkwasser aus den Leitungen fließen, hieß es. Statt derzeit rund 18 Grad dH ("deutsche Härte") soll das Wasser dann noch rund 9 Grad dH aufweisen, was "weichem" Trinkwasser entspricht. Die leidigen Probleme des hohen Kalkgehalts (u.a. zugesetzte Armaturen und Haushaltsgeräte und damit verbundener Aufwand für Wartung und Reparatur sollen dann der Vergangenheit angehören. Rund 40 Liter Trinkwasser pro Sekunden sollen aus der speziellen Filtrations-Anlage fließen, wobei das nach einem gängigen und standardisierten, gesundheitlich unbedenklichen Verfahren aufbereitete Trinkwasser dem herkömmlichen "harten" Wasser zugemischt wird. Der Kosten- und Zeitplan sei trotz eines zeitintensiven Ausschreibungsverfahrens im Rahmen, war zu erfahren, und auch Umweltaspekte seien adäquat berücksichtigt, da das für den Enthärtungsprozess eingesetzte Wasser wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt wird. Bürgermeister Sven Weigt und  Gerold Ebert vom Ingenieurbüro dankten dem Gemeinderat für die konstruktive Begleitung und große Unterstützung für dieses Projekt, auf dessen Fertigstellung sich viele Einwohner schon freuen.   
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Neuer Schulleiter an der Sebastianschule (21. September 2020)

Bernd Magin hat zum Beginn des neuen Schuljahrs sein neues Amt als Rektor der Sebastian-Grundschule Neuthard angetreten. Er folgt dem langjährigen Schulleiter Edgar Auchter nach, der kürzlich in den Ruhestand trat. Bürgermeister Sven Weigt hieß den neuen Schulleiter an seiner neuen Wirkungsstätte in Karlsdorf-Neuthard herzlich willkommen und wünschte einen guten Start und eine gute Zusammenarbeit. „Wenn Kinder gerne zur Schule gehen, Lehrerinnen und Lehrer mit Freude unterrichten, wenn Eltern voller Vertrauen ihre Kinder in die Obhut dieser Lehrerinnen und Lehrer geben, dann kann Schule gelingen“, so der Leitsatz des neuen Rektors. Magin ist seit  25 Jahren Lehrer. Nach Stationen in der Pfalz, Philippsburg, Waghäusel und Kirrlach war er mehrere Jahre lang an einer Deutschen Schule in Saudi-Arabien tätig, wo er nach eigenem Bekunden wertvolle Einblicke in eine andere Kultur und Lebensweise erhielt und Erfahrungen in der Schulleitung sammeln konnte.    „Nun sind wir zurück gekommen, um zu bleiben“, so Bernd Magin, der sich sehr auf seine neue, verantwortungsvolle Aufgabe freut und eine gute Zusammenarbeit mit allen am schulischen Leben Beteiligten. Mit Blick auf die Corona-Pandemie möchte der neue Schulleiter weiterhin eine bestmögliche Unterrichtsversorgung sichern. Kurioser Zufall am Rande und bestimmt ein gutes Omen: Sowohl der frühere als auch der neue Schulleiter sind offenkundig Fans von Kultautos. Der eine (Edgar Auchter) fährt eine rote, der "Neue" eine grüne Ente! <br data-mce-bogus="1">
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Neue Auszubildende bei der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard (09. September 2020)

Am 1. September begann wieder für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt, so auch für Vivien Münch und Frederic Rabung. Die beiden haben sich entschieden eine Berufsausbildung bei der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard zu beginnen.
Vivien Münch wird im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten sämtliche Ämter im Rathaus durchlaufen und dabei die verschiedenen Aufgaben einer Gemeindeverwaltung kennenlernen.
Frederic Rabung absolviert im Zuge des Studiums Public Management (B.A.) sein sechsmonatiges Einführungspraktikum ebenso in der Gemeinde, bevor sich das Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl anschließt.
Die Gemeindeverwaltung wünscht den neuen Auszubildenden viel Erfolg und Freude an ihrer Ausbildung und alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.
Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 1. September 2021 hat bereits begonnen. Weitere Informationen finden Sie unter www.karlsdorf-neuthard.de. (kr)

Umgestaltung der innerstädtischen Grünflächen (01. September 2020)

Mit der Umgestaltung der Fläche am Mühlenplatz hat das Technische Bauamt einen ersten Schritt zur Anlage von innerstädtischen ökologisch wertvollen Grünflächen unternommen. Dabei wird das am 13.03.2020 in der öffentlichen Gemeinderatsitzung vorgestellte Konzept umgesetzt. Das Konzept wurde zusammen mit Herrn Dipl. Landschaftsökologe Frey von Freyraum Konzepte aus Neckarsulm entwickelt.
Im zweiten Schritt werden nun Grünflächen in der Salinenstraße und der Hauptstraße, sowie Fahrbahnteiler und Querungshilfen in der Waldstraße und Bruchsaler Straße/Alte B35 umgestaltet. Dies hat zur Folge, dass ab dem 7. September die Flächen durch die Mitarbeiter umgebrochen werden müssen und die vorhandene Bepflanzung entfernt werden muss. Dabei erlernen die Mitarbeiter des Bauhofes weitere Techniken zum Anlegen von ökologischen Grünflächen.
Ziel dieser Maßnahmen soll es sein, dass der Bauhof zukünftig gemäß Pflanzplan von Herrn Frey die Grünflächen selber anlegen und pflegen kann. Darüber hinaus bieten die neuen Flächen Nahrungsquellen und Behausungen für viele bedrohte Insekten. (zb)

Erneute Vollsperrung der Kammerforststraße (20. August 2020)

Der Baufortschritt zur Erneuerung der Fahrbahnen und der Autobahn-Brücken der A 5 macht im Bereich der Kammerforststraße zwei weitere, kurzeitige Vollsperrungen notwendig, da Demontagearbeiten im Fahrbahnbereich geplant sind. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat uns darüber informiert, dass am Donnerstag, 3.September, und am Donnerstag, 10. September, jeweils voraussichtlich von 7.00 Uhr bis gegen 15.00 Uhr, die Kammerforststraße ab dem Verkehrskreisel bei den Einkaufsmärkten, für den Verkehr voll gesperrt werden muss. Die Nutzung des Fußgänger- und Fahrradtunnels wird in Abhängigkeit der Abbauarbeiten eingeschränkt möglich sein, heißt es. (mü/hut)

Positive Zwischenbilanz beim Kultursommer (20. August 2020)

„Der Karlsdorf-Neutharder Kultursommer läuft bislang rundum positiv“, vermeldet die Gemeinde als Zwischenbilanz nach aktuell 14 fertig gedrehten Filmbeiträgen. „Wir sind positiv überrascht und begeistert von der tollen Resonanz und wie viele interessante Künstler wir in der Gemeinde haben“, so die Initiatoren. Die Idee zum Projekt kam von Bürgermeister Sven Weigt und Manuel Münch, dem Geschäftsführer der örtlichen Eventfirma „Aliventa“. Letztere produziert im Auftrag der Gemeinde die einzelnen Filmbeiträge, bei denen Kulturvereine, Musiker und Künstler jeweils Kostproben ihres Könnens präsentieren. Eine Bedingung ist, dass diese, oder im Fall von Bands zumindest ein Bandmitglied, in der Gemeinde wohnen. Als Moderatoren der Reihe konnten unter anderem Jennifer Loosemore und Armin Herberger gewonnen werden.  Damit soll in der Corona-Krise, von der gerade auch Vereine und Künstler stark betroffen sind, Kunst und Kultur im digitalen Format ermöglicht und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Auf der Internetplattform YouTube erscheinen seitdem die zirka 15-minütigen, von Aliventa gedrehten und sendefertig bearbeiteten Filmbeiträge. Weit mehr als 5.000-mal wurden diese bislang angeschaut. Nicht nur die erhoffte Reichweite wurde damit schon jetzt weit übertroffen, auch die Resonanz der Zuschauer ist durchweg sehr positiv. „Schön, dass die Gemeinde damit ein Herz für Kunst und Kultur zeigt. Ich hätte nie gedacht, dass es so viele großartige Künstler in der Gemeinde gibt!“, dieser Kommentar eines Einwohners kann stellvertretend für viele stehen. Bislang haben sich 14 Künstler – Musiker, Kunstschaffende und Autoren – mit Filmbeiträgen beteiligt. Weitere Produktionen sind bereits bis Mitte September fest verplant, heißt es.  Doch nicht nur weithin bekannte, kulturell aktive Ortsvereine und Bands hätten sich gemeldet, sondern auch immer wieder gerade im musikalischen Bereich einige Bands, die bisher eher Insidern bekannt waren. Wobei die hohe Qualität der Beiträge durch die Bank weg immer wieder überrasche und beeindrucke.   Das Ziel der Aktion, die Vereine, Kunst und Kultur zu fördern und als wohltuenden Ausgleich für manche derzeit besonders präsenten Sorgen ansprechend zu präsentieren, scheint jedenfalls voll aufzugehen, „und es sind bis Ende September noch einige weitere, ebenfalls sehr ansprechende Beiträge zu erwarten“, so die abschließende Mitteilung aus dem Rathaus. Information: Der Karlsdorf-Neutharder Kultursommer ist zu sehen auf YouTube und auf der Homepage der Gemeinde unter www.karlsdorf-neuthard.de sowie in Auszügen im regionalen Fernsehen bei Kraichgau TV. 
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Dachsanierung bei der Sebastianschule (20. August 2020)

Die Sanierungsarbeiten am Flachdach der Sebastianschule Schwimm- und Turnhalle schreiten voran.
Die Flachdacharbeiten (neue Wärmedämmung und Dachabdichtung) sind voraussichtlich bis Ende August abgeschlossen. Die Blechnerarbeiten und der Rückbau der Lüftungsanlage sollen  anschließend über die Bühne gehen.
Die Lüftungselemente (Lüftungsgeräte und Lüftungskanäle) werden mit einem Autokran auf die Dachfläche gehoben um dort wieder an ihrem ursprünglichen Platz eingebaut.
Defekte Teile der Lüftungsanlage werden in dem Zug erneuert. 

Neuer Postenführer im Dienst (05. August 2020)

In guten Händen ist der Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard-Forst mit Sicherheit auch weiterhin, mit dem neuen Leiter, Polizeihauptkommissar Dieter Hauser. Dieser hat schon vor einigen Wochen die Nachfolge von Holger Heckmann angetreten und absolvierte dieser Tage seinen offiziellen Antrittsbesuch mit Fototermin im Rathaus, mit Bürgermeister Sven Weigt und Polizeioberrat Wolfgang Ams, dem Leiter des Polizeireviers Bruchsal. Nach vorherigen Dienstorten in Karlsruhe, Bad Schönborn und Bruchsal, war Hauser zuletzt sieben Jahre lang Postenführer des Polizeipostens Östringen. Bürgermeister Sven Weigt wünschte dem neuen Chef der örtlichen Polizeivertretung viel Freude und Erfolg in seiner verantwortungsvollen Tätigkeit und die nahtlose Fortsetzung und Pflege der schon immer guten und engen Beziehungen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Der Polizeiposten Karlsdorf-Neuthard-Forst ist für die Gemeinden Karlsdorf-Neuthard und Forst zuständig. In seinen Zuständigkeitsbereich fällt auch das an Karlsdorf angrenzende Bruchsaler Industriegebiet "Am Mantel".

Eine Institution geht in Ruhestand (30. Juli 2020)

Nach fast 36 Jahren als Kämmerer und Leiter des Rechnungsamts hat Roland Milani demnächst seinen letzten Arbeitstag im Rathaus. Jetzt war die offizielle Verabschiedung im Gemeinderat mit großem Dank und Anerkennung für das Geleistete. "Er war eine wertvolle Stütze einer grundsoliden Haushaltspolitik, in seinem langen Berufsleben viele Millionenbeträge bestens verwaltet, und stets hervorragende Arbeit geleistet", lobte Bürgermeister Sven Weigt den scheidenden leitenden Mitarbeiter. Meilensteine seines Wirkens seien etwa die komplette Umstellung der Verwaltungsabläufe auf EDV, neues SAP-System, der digitale Rechnungslauf oder die sogenannte doppische Haushaltsführung. Mit Roland Milani geht wohl einer der dienstältesten und profiliertesten Kämmerer in der Region in den Ruhestand, eine echte Institution in Sachen Haushalt und Finanzen - das zeigte bei der Verabschiedung auch der stehende Applaus aller Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, sicherlich ein außergewöhnliches Zeichen hoher Wertschätzung und Dankbarkeit. Roland Milani ist ein weithin geschätzter, allseits anerkannter und versierter Fachmann "der Zahlen", der vieles für den Erfolgsweg der Gemeinde, oft im Hintergrund bewegt und finanztechnisch realisiert und umgesetzt hat. Insgesamt hat der Finanzfachmann nahezu 50 Jahre im öffentlichen Dienst geleistet, anfänglich war er in St. Georgen im Schwarzwald tätig, eher er 1984 als Rechnungsamtsleiter nach Karlsdorf-Neuthard kam. Sein Nachfolger ist Viktor Schmidt, der sich in den vergangenen Wochen schon bestens in seinem neuen Wirkungskreis eingearbeitet hat.
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Schöne Sommerferien! (30. Juli 2020)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Familien, nach sehr turbulenten Monaten geht in diesen Tagen das Schul- und Kindergartenjahr zu Ende. Ein seltsames, ein bisher so nie dagewesenes. Seit die Corona-Krise im März dieses Jahres auch Deutschland richtig erreicht hat, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Der wochenlange Lockdown mit der kompletten Schließung von Schulen und Kindergärten hat Spuren hinterlassen und jeden Einzelnen von uns, aber gerade auch unsere Familien, quasi über Nacht vor immense Probleme und Herausforderungen gestellt. Momentan ist die Lage weitgehend entspannt, sind die Infektionszahlen auf niedrigem Niveau, doch zeigen uns immer wieder vorkommende, lokale Krankheitsherde und insgesamt zuletzt wieder ansteigende Fallzahlen in Deutschland, dass Corona nicht verschwunden ist und wir wachsam und achtsam bleiben müssen. Für uns alle war diese Zeit mit einschneidenden Änderungen verbunden und wir freuen uns darüber, dass in vielen Bereichen wieder etwas mehr Normalität möglich wurde. Im Rückblick erscheinen diese intensiven fünf Monate viel länger. Gerade in den ersten Wochen im März und im April, gab es praktisch stündlich neue Sachlagen und Entscheidungen von Bundes- oder Landesregierung, auf die wir auf gemeindlicher Ebene schnell und umfassend reagieren mussten. Ich habe damals unverzüglich einen Krisenstab innerhalb der Verwaltung eingerichtet, der in der Anfangszeit praktisch rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche alle Maßnahmen beriet und koordinierte. Alle Beteiligten, in der Verwaltung, Gemeinderat, und alle unsere Einwohner, haben mit Besonnenheit und Verantwortungsbewusstsein reagiert. Dafür gilt allen mein herzlicher Dank! Wir haben in dieser Zeit, in der unsere gewohnte Welt aus den Fugen war, deutlich gespürt, dass bei aller Größe der Probleme und Sorgen, alles zu schaffen ist, wenn wir zusammenhalten: Karlsdorf-Neuthard hält zusammen! Das war und das ist unser Leitspruch, den wir von Anfang der Krise an immer wieder betont haben, und der in den zurückliegenden Wochen und Monaten wirklich zutraf und mit Leben erfüllt wurde. Ich meine, dass wir alle dank dieses Zusammenhalts, gemeinsam diese Herausforderungen sehr gut bewältigt haben. Natürlich ist die Corona-Pandemie noch nicht vorbei. Doch die Gelegenheit, etwas durchzuatmen, möchte ich doch nutzen, um diesen Dank und diese Anerkennung für das Geleistete an Sie alle weiterzugeben. Und um Sie gleichzeitig dazu ermutigen, nicht nachzulassen und so weiterzumachen. Die Gemeinde hat bereits im Frühjahr bei gesonderten Aktionen den älteren Einwohnern und den Familien ihre Anerkennung ausgesprochen, die ja besonders unter der Krise zu leiden hatten und die immer noch viele Einschränkungen hinnehmen müssen. Dies wird möglicherweise noch eine ganze Weile so bleiben, denn niemand kann heute voraussagen, wie die Situation im Herbst aussehen wird, ob tatsächlich der volle Regelbetrieb in den Schulen wieder anlaufen kann und ob die Kindergärten dann wieder wie gewohnt regulär öffnen können. Wir alle hoffen es jedoch und die Aussichten sind berechtigt, wozu jeder von uns seinen Teil beitragen kann. Bitte bleiben Sie vorsichtig, rücksichtsvoll und umsichtig, auch im Urlaub! Ich wünsche allen Einwohnern möglichst unbeschwerte und erholsame Ferientage, allen Kindern und Familien gute Erholung von anstrengenden Wochen und allen Teilnehmern des Ferienspaßes viel Vergnügen. Dabei ist mir sehr wohl bewusst, dass nicht wenige Eltern in diesem Jahr auf den eigentlich geplanten Sommerurlaub teilweise oder ganz verzichten müssen, weil sie ihre Urlaubstage vollkommen ungeplant im Frühjahr für die Betreuung der Kinder zuhause aufbringen mussten. Ich wünsche uns allen, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen und eines hoffentlich nicht allzu fernen Tages gemeinsam ein Fest dafür feiern dürfen, dass wir dies alles so gut geschafft haben. Bleiben wir zuversichtlich und geben wir weiterhin gut aufeinander acht! Karlsdorf-Neuthard hält zusammen! Bleiben Sie gesund! Ihr Sven Weigt Bürgermeister
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Rektor Edgar Auchter geht in den Ruhestand (29. Juli 2020)

Nach 22 "ereignisreichen, guten Jahren", wie er selbst sagt, geht Rektor Edgar Auchter, der Schulleiter der Sebastian-Grundschule Neuthard, zum 1. August in den wohlverdienten Ruhestand. Zunächst zwölf Jahre als Lehrer an der Sebastianschule Neuthard tätig, die damals noch Grund- Haupt- und Werkrealschule war, wurde Auchter ab dem Schuljahr 2010/2011 Rektor der Sebastianschule. Corona-bedingt fiel eine ursprünglich geplante, angemessene Verabschiedung im größeren Rahmen aus. An deren Stelle traten mehrere kleine, persönlich gehaltene Begegnungen zum Abschied. Für die Gemeinde und den Gemeinderat dankte Bürgermeister Sven Weigt dem allseits sehr geschätzten und beliebten Schulleiter für die immer sehr gute und harmonische Zusammenarbeit. „Natürlich bin ich nach so vielen Jahren sehr mit der Gemeinde und ihren Bewohnern verbunden“, bekannte der aus dem schwäbischen Landesteil stammende Pädagoge. Sein pädagogischer Leitsatz, der ihn all die Jahre begleitet habe, stammt von Martin Buber: „Beziehung erzieht!“ So sei es ihm stets ein Anliegen gewesen, tragfähige Beziehungen zu allen Menschen zu knüpfen und zu gestalten. Mit großer Dankbarkeit blicke er zurück auf eine gute Zeit mit und an der Schule, die gemeinsam und herausragend mit den Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium, Eltern, Förderverein und allen weiteren an der Schulgemeinschaft beteiligten, sowie einer ebenso harmonischen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit Gemeinde, Bürgermeister und Gemeinderat, geprägt gewesen sei. „Um Kinder zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf“, heißt ein afrikanisches Sprichwort: Das durfte ich in Neuthard erleben, im besten Zusammenwirken mit den Kindergärten, den Kirchen, der Schönbornschule oder den Vereinen“, bekannte Auchter. Und so wird man künftig, neben dem sympathischen, die Menschen zusammenführenden und stets wohltuende Ruhe, Kompetenz und Besonnenheit ausstrahlenden "Chef“ der Schule, zusätzlich auch noch ein wenig dessen geradezu schon legendäre "rote Ente" mit seinen Initialen im Nummernschild auf dem Schulhof gewiss sehr vermissen. Alles Gute, Herr Auchter!          
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Corona: Fünf bestätigte Erkrankungen (21. Juli 2020)

Kultursommer: Von Kunstwerken bis zu Mundart und Musik (20. Juli 2020)

Vier Folgen vom Karlsdorf-Neutharder Kultursommer sind bereits "im Kasten", sprich sendefertig aufgezeichnet, und teilweise bereits online veröffentlicht. Vor wenigen Tagen stand Folge 4 mit der Musik- und Kunstschule auf dem Programm. Im Haus am Mühlenplatz gab ein kleines Ensemble um MuKs-Leiter Frank Bollheimer Kostproben des Könnens. Der Beitrag soll in Kürze sendefertig sein. Zuvor waren bereits Musik von einem Dudelsackspieler, Arbeiten bei einem Holzbildhauer und Mundart in der Kulturfabrik zu erleben. In den nächsten Wochen werden sich noch etliche neue Beiträge hinzugesellen, unter anderem von Gesangs- und Musikvereinen. Schon jetzt kann man von einem großen Erfolg der Premiere dese Kultursommers sprechen, mit dem Künstler, Vereine und Gruppen aus Karlsdorf-Neuthard in diesem "Corona-Jahr" mit ihren ehrenamtlichen Beiträgen eine öffentlichkeitswirksame Plattform und Förderung erhalten sollen.

Blühender Mühlenplatz (09. Juli 2020)

Vielen Betrachtern sind sie schon positiv aufgefallen, die vielen bunten "Farbtupfer", die im Kleinen oder auch als größeres  Farben- und Blütenmeer, seit einiger Zeit an etlichen Stellen in Karlsdorf-Neuthard sprichwörtlich aus dem Boden wachsen. Was oberflächlich betrachtet möglicherweise und durchaus gewollt wie zufällig aussieht, geht jedoch auf ein  Konzept mit Plan und Ziel zurück, informiert das Technische Bauamt der Gemeindeverwaltung.    „Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard geht in der Gestaltung von öffentlichen Grünflächen seit einigen Jahren neue Wege. Ziel ist eine naturnahe Flächengestaltung, weg vom stereotypen Einheitsgrün hin zu einer bunten und möglichst das ganze Jahr über abwechselnden Vielfalt, die gerade auch Insekten und anderen Kleintieren wertvolle Rückzugs- und Nahrungsräume bietet“, heißt es aus dem Rathaus. Damit wollen Verwaltung und Gemeinderat auch ihrer kommunalen Verantwortung mit Blick auf  Antworten auf den Klimawandel und den schwindenden Artenreichtum in der Tier- und Pflanzenwelt gerecht werden. Schnelles Umdenken und Handeln auf kommunaler Ebene seien gefragt, jedoch planvoll und mit einem klaren Ziel vor Augen, um positive Akzente setzen zu können. Denn naturnah gestaltete öffentliche Grünanlagen erfüllten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und seien sogar pflegeleichter und robuster gegen Klimaeinflüsse als etwa eine kurzgeschorene Rasenfläche. Nach einer intensiven Flächenbegutachtung und Auswertung wurden in Frage kommende Grünflächen ins Visier genommen und beraten, was man wo am besten tun könnte. Auf den ausgewählten Flächen wurden und werden noch nach einem ausgeklügelten Zeitplan heimische Pflanzenarten ausgesät oder eingepflanzt, die in Punkto Naturnähe, Robustheit und einer möglichst abwechslungsreichen Blühfolge ausgewählt wurden. Weitere geeignete Flächen sollen in den nächsten Jahren noch hinzukommen, sieht das Konzept vor, das vom Gemeinderat nachhaltig mitgetragen und beschlossen wurde. Dass sich einerseits der Anspruch „naturnah und pflegeleicht“ und anderseits „schön anzusehen“ keineswegs ausschließen, zeigt nicht zuletzt die bepflanzte Mittelinsel und angrenzende Blühstreifen beim Verkehrskreisel in der Büchenauer Straße in Neuthard, wofür es sogar eine besondere Auszeichnung des Landes gab (wir berichteten).    Als weiteres gelungenes Beispiel für eine ökologisch wertige Umgestaltung zeigt sich derzeit der Mühlenplatz in Karlsdorf, wo eine artenreiche Staudenmischpflanzung mit Kleingehölzen eine ganz neue und einladende Atmosphäre schafft. Zu bewundern sind hier unter anderem Wildrosen, Malven, Glockenblumen, Königskerzen, Salbei oder Rittersporn - klangvolle und bewährte Namen von Stauden, die teilweise in den zurückliegenden Jahren mancherorts fast schon in Vergessenheit zu geraten sind. Als "Umwandlung in eine halbschattige Fettwiese“ bezeichnen die Fachleute indes das entlang des Weges neben der Bahnhofstraße umgesetzte Konzept, womit auf rund 500 qm Fläche auf einer Länge von rund 80 Metern Sorten wie Rapunzel-oder pfirsichblättrige Glockenblume, Pastinake oder Wiesen-Storchschnabel ausgesät wurden. Das rege Brummen und Summen von allerlei geflügelten Tierchen an den Blütenstauden bekundet, dass dies ganz offensichtlich überall gut ankommt.      
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40 Jahre im öffentlichen Dienst (08. Juli 2020)

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst konnte jetzt Standesbeamtin Andrea Brunner im Karlsdorf-Neutharder Rathaus begehen. In einer kleinen Feierstunde würdigten Bürgermeister Sven Weigt, Personalrat und Kollegium die Verdienste der allseits geschätzten Jubilarin. Nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau trat Andrea Brunner am 1. Juli 1980 als Verwaltungsangestellte für die Gemeindekasse in die Dienste der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard ein. Dort fungierte sie bis zu einer Unterbrechung wegen Elternzeit, als stellvertretende Kassenleiterin. Anschließend war Andrea Brunner im Bürgeramt im Rathaus Neuthard tätig und führte in dieser Zeit auch die Familienbücher, womit sie bereits mit ihrem späteren Arbeitsschwerpunkt zu tun hatte. Im Jahr 2003 wurde Andrea Brunner offiziell zur Standesbeamtin der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard bestellt. Bürgermeister Sven Weigt attestierte seiner Mitarbeiterin ("sie ist eine echte Institution im Rathaus") ein hervorragendes Zeugnis. Andrea Brunner agiere mit hoher Kompetenz, mit Sachverstand, dem notwendigen Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl, und mit einer wohltuend positiven, aufgeschlossenen Art, all das in einem besonders verantwortungsvollen und sensiblen Bereich der Verwaltung, der eine große Wirkung nach außen entfalte. Das Standesamt begleite die Menschen bei entscheidenden Veränderungen und Einschnitten im Leben - von der Geburt über die Eheschließung bis hin zur Beurkundung von Sterbefällen. Dies erfordere sowohl fachlich als auch menschlich besondere Qualitäten und Voraussetzungen. Andrea Brunner sei geradezu eine Idealbesetzung für dieses verantwortungsvolle Amt und fülle dieses hervorragend und in vorbildlicher Weise aus. Nicht von ungefähr erfreue sie sich allseits großer Beliebtheit und Ansehen. Der Rathauschef überreichte zum besonderen Dienstjubiläum auch die Dankesurkunde des Ministerpräsidenten. Von einer "schönen, spannenden, aber auch immer wieder neu herausfordernden Aufgabe" wusste die Jubilarin zu berichten, die bekundete, jeden Tag gerne ihrer Arbeit nachzugehen. Bürgermeister, Kollegium und allen Bürgerinnen und Bürgern dankte sie für das gute Miteinander.   
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Bisher größte Spendenfahrt nach Ungarn (08. Juli 2020)

Seit vielen Jahren erfreuen sich die Spendenfahrten von Karlsdorf-Neuthard zugunsten der ungarischen Partnergemeinde Nyergesújfalu großer Beliebtheit und Wertschätzung. In Corona-Zeiten war zuletzt Einfallsreichtum gefragt, konnten die Fahrten doch nicht wie sonst üblich von ehrenamtlichen Mitstreitern durchgeführt werden. So machten die Organisatoren aus der Not die sprichwörtliche Tugend und beauftragten eine Spedition, die quasi auf der Durchreise nach Ungarn die Hilfsgüter mitnahm. „Mittlerweile hat dieses Procedere bereits zum dritten Mal hervorragend funktioniert“, berichten Roland Weschenfelder und Uwe Heneka, zwei „Motoren“ der Initiative.  Mit tatkräftiger Hilfe vom Gemeindebauhof wurden mehrere Tonnen an gespendeten Gegenständen wie Rollatoren, Nachtstühle, Gehhilfen, Kleidung und Schuhe, Zwillingskinderwagen, Spielsachen, Kinderfahrräder oder Kinderbetten fachmännisch in einen großen LKW verladen. Diese wurden in Nyergesújfalu an das dortige Rote Kreuz und das Altenheim St. Michael übergeben. Mit an Bord waren, dank der Vermittlung von Aktivposten Gerhard Leicht, der auch die Fahrkosten übernahm, heuer auch zahlreiche Pflegebetten, die vom Diakonieverein Bruchsal mit Dr. Christian Waterkamp zur Verfügung gestellt wurden. Die Freiwillige Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard spendete Atemschutzmasken und technische Ausrüstung für die Kameraden aus Ungarn – beides ist dort höchst willkommen. „Es war die bisher größte Spendenfahrt, seit diese im Jahr 2007 ins Leben gerufen wurde“, bilanziert Roland Weschenfelder. Dies liege unter anderem daran, dass wegen der Corona-Krise die geplante Fahrt im Frühjahr nicht möglich war. Schon in einigen Wochen soll der nächste Hilfstransport auf die Reise gehen, wofür die Aktiven gerne noch funktionsfähige Sachspenden und Geldspenden annehmen. Für die nach wie vor große Hilfsbereitschaft zugunsten von bedürftigen Einwohnern der Partnergemeinde sind die Organisatoren stets sehr dankbar. Weitere Informationen gibt es bei Roland Weschenfelder, Tel. (07251) 4 27 21 und bei Uwe Heneka, Tel. (07251) 4 90 95.  
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Eindämmung von Corona: Viel erreicht, weiter dranbleiben! (08. Juli 2020)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Leserinnen und Leser, wir alle sind froh über die jüngsten Lockerungen für unser Alltagsleben in der Corona-Pandemie. Dass die Kindergärten und Schulen wieder geöffnet sind. Endlich erlaub sind wieder Treffen von mehr Personen draußen oder zuhause, kulturelle Veranstaltungen in bestimmtem Rahmen, gemeinsames Training, Vereinstreffen und manches mehr. Dies alles haben wir uns, nach dem Lockdown Mitte März, durch unser diszipliniertes und verantwortungsbewusstes Verhalten hart erarbeitet, indem dadurch die anfangs besorgniserregend hohen und steigenden Corona-Infektionszahlen mittlerweile deutlich zurückgegangen sind. Der positive Trend hat sich in den letzten Tagen und Wochen gefestigt, doch sorgten einzelne gehäufte Ausbrüche auch immer wieder für Aufsehen. Das zeigt: Das Virus ist nicht einfach komplett verschwunden und der Kampf gegen Corona ist noch lange nicht vorbei. In den letzten Tagen und Wochen war leider immer wieder zu beobachten, dass bei uns und anderswo die bekannten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen von manchen doch etwas vernachlässigt wurden. Manche scheinen zu denken, die Krise ist schon überstanden. Leider ist das noch nicht so. Wir können momentan wegen der deutlich gesunkenen Erkrankungszahlen - derzeit gibt es in Baden-Württemberg noch rund 500 bestätigte Fälle - etwas durchatmen. Das soll auch möglichst lange, am besten dauerhaft so bleiben! Dazu kann und muss jeder Einzelne durch umsichtiges Handeln beitragen. Mehrere Hotspots im Bundesgebiet mit rasant steigenden Fallzahlen zeigen ganz deutlich: Wenn wir dem Coronavirus die Chance geben, sich wieder massiv auszubreiten, dann nutzt es diese sofort! Wir alle wollen nicht noch einmal einen Lockdown erleben und sollten deshalb mit den jetzt wieder gewonnenen Freiheiten und Möglichkeiten verantwortungsvoll umgehen. Das Wichtigste von allem ist deshalb weiterhin: Abstand halten wo es geht! Durch Abstand Nähe und Rücksicht zeigen! So werden wir auch weiterhin gut durch diese Situation kommen, bis hoffentlich bald ein Impfstoff zu Verfügung steht. Wir brauchen keine Angst oder gar Panik zu haben. Die Entwicklung der letzten Woche ist wirklich gut und macht Mut. Sie fordert uns aber auch dazu auf, alles dafür zu tun, dass sich diese Situation nicht zum Schlechten verändert. Tun wir das unsrige dazu! Karlsdorf-Neuthard hält zusammen! Danke für Ihre Unterstützung. Ihr Sven Weigt Bürgermeister
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Erlensee und Waldsportplatz ans Wassernetz angeschlossen (02. Juli 2020)

Offiziell übergeben wurde jetzt vom Gemeinderat der Anschluss vom Sieben-Erlen-See und vom Waldsportplatz im Kammerforst an die Wasserversorgung der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard. Zuvor hatte der Gemeinderat die Anschlussarbeiten mit einer Auftragssumme von rund 515.000 Euro beschlossen. Insgesamt wurden knapp zweieinhalb Kilometer Versorgungsleitungen im sogennanten Pflügverfahren per Spezialmaschinen in den Erdboden verlegt, um die Einrichtungen am Erlensee - das Vereinsheim des Angel- und Freizeitvereins Neuthard und den Verkaufskiosk am See - sowie das Vereinsheim des TV Neuthard beim Waldsportplatz an das Frischwasser- und das Abwassernetz anzubinden. Die Bauzeit dauerte von Anfang März bis Anfang Juni. Damit konnte jetzt ein lang gehegter Wunsch und ein wichtiges kommunales Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden und eine zeitgemäße, hygienische und umweltschonende Infrastruktur geschaffen werden. 

Aktion Stadtradeln startet (22. Juni 2020)

Seit 2008 setzen die teilnehmenden Gemeinden bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Radverkehr: 21 Tage lang wird jeder Kilometer gezählt, den die Teilnehmenden der Kommune auf Alltagswegen  mit dem Fahrrad zurücklegen. Auf diese Weise kamen 2019 allein  im Landkreis Karlsruhe fast 683.602 Fahrradkilometer zusammen. Für das diesjährige STADTRADELN vom 28. Juni bis zum 18. Juli hat sich der Landkreis Karlsruhe wegen der Kontaktbeschränkungen eng mit dem Verkehrsministerium  Baden-Württemberg abgestimmt: Auf gemeinsame Auftaktveranstaltungen wird verzichtet, und die Mitradelnden werden gebeten, keine Gruppen zu bilden. Um das in den vergangenen Jahren spürbare Wir-Gefühl und den Gruppenzusammenhalt dennoch zu ermöglichen, können die Radlerinnen und Radler dieses Jahr kurze Videos von sich auf dem Drahtesel an die Umwelt- und Energieagentur des Landkreises (UEA) senden, die das STADTRADELN im Landkreis organisatorisch begleitet. Daraus wird dann eine Kollage erstellt, die im Herbst vorgestellt werden wird und auch offiziellen Vertretern der Kommunen Gelegenheit gibt, Gesicht zu zeigen. Als Anreiz und Dank fürs Mitmachen wird die UEA für jedes eingereichte Video im Rahmen einer Schulaktion einen Baum pflanzen. Für die Teilnahme am Wettbewerb können STADTRADELN-Teams gegründet werden oder man schließt sich einem der schon angemeldeten Teams an. Wer in einer der kooperierenden Kommunen unterwegs ist, meldet sich möglichst direkt über die Gemeinde an. Teilnehmen können aber auch alle, die in einer der anderen Landkreisgemeinden wohnen, arbeiten oder einem Verein angehören.
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Kontakt

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Karlsdorf-Neuthard
Amalienstraße 1
76689 Karlsdorf-Neuthard
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07251/443270
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