Ausklang beim Straßenfest

Am Montag wird nochmals gefeiert

Nach zweijähriger Corona bedingter Zwangspause darf sich die Amalienstraße wiede Schlemmermeile nennen. Die Freude und die Lust am Feiern war den vielen Festgästen ins Gesicht geschrieben. So lässt es sich, diesmal zum 33. Mal, trefflich Schlendern, Schlemmen, Schwätzchen halten und Geselligkeit mit Freunden pflegen. Schon die Eröffnung, traditionell mit dem Fassanstich durch Bürgermeister Sven Weigt wollten viele große und kleine Festgäste miterleben. Doch ehe der Rathauschef mit Assistenz seiner  Amtskollegin Magdolna Mihelik aus der ungarischen Partnergemeinde Nyergesuifalu den Hammer schwang, hielt man inne und gedachte denjenigen, denen es gerade nicht zum Feiern zumute war. Mit Zustimmung des Festausschusses und des Gemeinderates durfte Wilfried Bohn vom örtlichen Brieftauben Verein weiße Tauben aus seinem Taubenschlag auffliegen lassen, als Symbol eines von allen ersehnten wie immer gearteten Friedens in der Ukraine.  Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Straßenfest, Frank Krismeyer die Gäste.
In schwieriger Zeit, sagte Weigt in seiner Ansprache, ein solches Großereignis durchzuführen, sei nicht selbstverständlich. Dies sei nur möglich Dank vieler engagierter Ortsvereine, Einrichtungen und Gastronomen, die sich mit großem Einsatz und Idealismus eingebracht hätten. Es sei immer schwieriger, Helfer zu finden, die willens seien, ihre Zeit und so manchen Urlaubstag für das Fest zu opfern. Er dankte auch den Anwohnern, die mit ihrem Verständnis das Fest erst ermöglichten.  Die Einnahmen daraus seien für die vielfältigen Vereinstätigkeiten unverzichtbar.
Und so schiebt sich auch diesmal ein hungriger, durstiger Festwurm durch die Schlemmermeile. Verführerischer Duft von Deftigem, Süßem und Exotischen liegt in der Luft und animiert die eine oder andere Köstlichkeit zu probieren, etwa Spezialitäten aus Brasilien oder edle Tropfen aus Ungarn.
Am Abend heizen auf der TSV Bühne Band und Ensembles aus der Region ein. Am Sonntag gibt es Spiel –und Schminkaktionen für Kinder vom Förderverein Kind und Jugend und vom Kindergarten ST. Elisabeth. Wer dem Festtrubel einen Moment entfliehen wollte,, konnte im Altarraum der St. Jakobus Kirche  inne halten oder sich Kirchenführungen anschließen. Am Montag informieren ab 17.30 Uhr ie Kleine Bühne, der TSV Förderverein und „Nessi schafft Sicherheit“ auf der TSV Bühne n der Rathausstraße in kurzen Spielszenen über aktuelle Betrugsmaschen. Als Kommentator fungiert Harald Weschenfelder, der ehemalige  stellvertretende Leiter der Kriminalpolizei Bruchsal.
Beim TSV gibt es jeden Abend Musikparty und der Musikverein Karlsdorf lädt zur stimmungsvollen Karaoke Party ein.

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