Eindämmung von Corona: Viel erreicht, weiter dranbleiben!

Aufruf des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Leserinnen und Leser,

wir alle sind froh über die jüngsten Lockerungen für unser Alltagsleben in der Corona-Pandemie. Dass die Kindergärten und Schulen wieder geöffnet sind. Endlich erlaub sind wieder Treffen von mehr Personen draußen oder zuhause, kulturelle Veranstaltungen in bestimmtem Rahmen, gemeinsames Training, Vereinstreffen und manches mehr.
Dies alles haben wir uns, nach dem Lockdown Mitte März, durch unser diszipliniertes und verantwortungsbewusstes Verhalten hart erarbeitet, indem dadurch die anfangs besorgniserregend hohen und steigenden Corona-Infektionszahlen mittlerweile deutlich zurückgegangen sind. Der positive Trend hat sich in den letzten Tagen und Wochen gefestigt, doch sorgten einzelne gehäufte Ausbrüche auch immer wieder für Aufsehen. Das zeigt: Das Virus ist nicht einfach komplett verschwunden und der Kampf gegen Corona ist noch lange nicht vorbei. In den letzten Tagen und Wochen war leider immer wieder zu beobachten, dass bei uns und anderswo die bekannten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen von manchen doch etwas vernachlässigt wurden. Manche scheinen zu denken, die Krise ist schon überstanden. Leider ist das noch nicht so. Wir können momentan wegen der deutlich gesunkenen Erkrankungszahlen - derzeit gibt es in Baden-Württemberg noch rund 500 bestätigte Fälle - etwas durchatmen. Das soll auch möglichst lange, am besten dauerhaft so bleiben! Dazu kann und muss jeder Einzelne durch umsichtiges Handeln beitragen.
Mehrere Hotspots im Bundesgebiet mit rasant steigenden Fallzahlen zeigen ganz deutlich: Wenn wir dem Coronavirus die Chance geben, sich wieder massiv auszubreiten, dann nutzt es diese sofort!
Wir alle wollen nicht noch einmal einen Lockdown erleben und sollten deshalb mit den jetzt wieder gewonnenen Freiheiten und Möglichkeiten verantwortungsvoll umgehen. Das Wichtigste von allem ist deshalb weiterhin: Abstand halten wo es geht! Durch Abstand Nähe und Rücksicht zeigen!
So werden wir auch weiterhin gut durch diese Situation kommen, bis hoffentlich bald ein Impfstoff zu Verfügung steht. Wir brauchen keine Angst oder gar Panik zu haben. Die Entwicklung der letzten Woche ist wirklich gut und macht Mut. Sie fordert uns aber auch dazu auf, alles dafür zu tun, dass sich diese Situation nicht zum Schlechten verändert.
Tun wir das unsrige dazu! Karlsdorf-Neuthard hält zusammen!
Danke für Ihre Unterstützung.
Ihr
Sven Weigt
Bürgermeister

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