Verabschiedung von Pastoralreferenten

"Seelsorgeeinheit ein Gesicht gegeben"

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Bartholomäus Büchenau und einem daran anschließenden Empfang im Pfarrgarten verabschiedete jetzt die Katholische Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard-Büchenau ihre beiden Pastoralreferenten Heike und Martin Kramer. Beide wirkten seit vielen Jahren von ihrem Dienstort in Büchenau in den Gemeinden der Seelsorgeeinheit in verschiedenen Aufgabenschwerpunkten engagiert und segensreich. Die große Wertschätzung für die beiden pastoralen Mitarbeiter, die eine neue Aufgabe in der Seelsorgeeinheit Kehl antreten, wurde durch den überaus gut besuchten Gottesdienst und aus den wertschätzenden und warmherzigen Grußworten nochmals deutlich. Während Martin Kramer bereits seit einigen Monaten am neuen Wirkungsort tätig ist, folgt ihm Ehefrau Heike und die Familie zum kommenden 1. September nach. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Dr. Holger Müller von der evangelischen Kirchengemeinde Staffort-Büchenau, Pfarrer Marcus Rensch von der evangelischen Kirchengemeinde Karlsdorf-Neuthard-Forst und Dr. Torsten Forneck, dem Leiter der katholischen Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard Büchenau. Pfarrer Müller dankte Heike und Martin Kramer für deren hervorragendes und beispielhaftes Wirken, insbesondere für die "vertrauensvoll-geschwisterliche Glaubensgemeinschaft in der Ökumene". Am Ende des von Patrick Wippel an der Orgel und den Kindern und Erzieherinnen des Büchenauer Kindergartens St. Bartholomäus musikalisch mitgestalteten Gottesdienstes dankten für die Stadt Bruchsal Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und für die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard Bürgermeister Sven Weigt den beiden Pastoralreferenten für deren "nachhaltiges und überzeugendes Wirken an der Schnittstelle von Kirche und sozial-gesellschaftlichem Engagement".
Die Bruchsaler OB erwähnte auch Martin Kramers langjährigen ehrenamtlichen Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Büchenau - hier vor allem als Notfallseelsorger - weshalb beim Auszug aus dem Gotteshaus eine stattliche Feuerwehrmannschaft feierlich Spalier stand. Als beeindruckend und vorbildlich bezeichnete sie das Engagement von Familie Kramer bei der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen. Dieses und das große Einfühlungsvermögen von Heike Kramer bei der Begleitung von trauernden Menschen und bei der Leitung von Trauerfeiern stellte Bürgermeister Sven Weigt heraus. Großer Dank und Wertschätzung für die scheidenden pastoralen Mitarbeiter der Seelsorgeeinheit ging auch aus den weiteren Reden beim Empfang hervor, unter anderem von Ortsvorsteherin Marika Kramer, Meike Kleih für das Gemeindeteam, den Vertretern der Schulen und Wolfgang Gedemer für den Pfarrgemeinderat. Er fasste zusammen, was wohl viele dachten: "Ihr habt der Seelsorgeeinheit authentisch, aus einem tiefen Glauben heraus und mit spürbarer Freude ein Gesicht und viele gute Impulse gegeben. Damit habt ihr der Seelsorgeeinheit gutgetan".

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