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Neu aufgelegt hat die Gemeinde jetzt in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Werbeagentur die bekannte und beliebte Informations-Broschüre mit dem Titel "Karlsdorf-Neuthard, Liebenswert, lebenswert". Karin Störkel und Geschäftsführer Thomas Störkel überreichten Bürgermeister Sven Weigt das erste, druckfrische Exemplar der Neuauflage. Der Rathauschef freute sich über die gelungene Neugestaltung, die vor allem allen Neubürgern, aber auch den "alteingesessenen" Einwohnern eine Orientierung über die wichtigsten Gemeindeeinrichtungen und die örtlichen Angebote bieten soll. „Nachdem die vorherige Broschüre erstmals im Oktober 2008 erschienen ist, war es nach nun fast auf den Tag genau zehn Jahren an der Zeit, das Heft gründlich zu überarbeiten und Fotos, Daten und Zahlen auf den aktuellen Stand zu bringen“, hieß es. Auf 20 neu gestalteten Innenseiten und vier Umschlagseiten im DIN A 4 Querformat präsentiert sich in kurzen Texten und zahlreichen Bildern das vielseitige und facettenreiche Gemeindeleben mit mehr als 60 Ortsvereinen. Die Broschüre mit einer Auflage von 2.000 Stück skizziert die Ortsgeschichten von Karlsdorf und von Neuthard sowie die gemeinsame Erfolgsgeschichte der Gemeinde. Den örtlichen Gewerbebetrieben ist ebenso eine Doppelseite gewidmet wie dem Thema "Familie und Co.". Ausführlich porträtiert werden zudem die Einrichtungen für Senioren, das Kulturzentrum Haus am Mühlenplatz oder die Gemeindepartnerschaften. Tipps für Besichtigungen und Freizeitaktivitäten und eine Bilderrevue über kulturelle und sportliche Ereignisse runden das Heft ab. Die neue Informationsbroschüre gibt es kostenlos zum Mitnehmen in den Infoständen der beiden Rathäuser, im Bürgerbüro und in der Bibliothek am Mühlenplatz. Allen Neubürgern wird sie bei der Anmeldung im Bürgerbüro zusammen mit weiteren Informationen in einer Mappe überreicht.    

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Offiziell übergeben wurde jetzt ein neues Einsatzfahrzeug für den Gefahrgutzug Karlsruhe-Nord der Freiwilligen Feuerwehren, der in Karlsdorf-Neuthard stationiert ist. „Havariertes Gefahrgut ist eine ganz besondere Herausforderung. Der Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) ist das Kernstück der Gefahrgutzüge mit seiner speziellen Ausstattung für Einsätze im Bereich der gefährlichen Stoffe und Güter“, betonte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel bei der Übergabe des Fahrzeugs an Bürgermeister Sven Weigt. „Für die Freiwilligen Feuerwehren Karlsdorf-Neuthard und Kraichtal und die beteiligten Kommunen, aber auch für die gesamte Region ist der heutige Tag mit der Einweihung eines neuen Einsatzfahrzeugs ein starkes Signal“, betonte der Karlsdorf-Neutharder Rathauschef. Der Landkreis und die Städte und Gemeinden stünden nachhaltig hinter ihren Feuerwehren und sorgten damit für die bestmögliche Sicherheit aller Einwohner. Mit dem neuen Gerätewagen Gefahrgut werde die Schlagkraft und Einsatzstärke des Gefahrgutzugs Nord deutlich gestärkt. Mit Nachdruck verfolge die Gemeinde derzeit außerdem den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses, um für die Freiwillige Feuerwehr auch für die Zukunft gerüstete, optimale Voraussetzungen für ihren anspruchsvollen Dienst zum Wohl der Allgemeinheit zu gewährleisten. Gerne stelle der Gemeinderat auch weiterhin die notwendigen Haushaltsmittel für die erforderlichen Fortbildungen zur Verfügung, Das neue Einsatzfahrzeug wird wie  sein vor 19 Jahren gebraucht angeschaffter Vorgänger bei der Freiwilligen Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard seine Heimat haben. Die speziell ausgebildeten Feuerwehrangehörigen des Gefahrgutzuges rücken bei Unfällen mit chemischen Stoffen oder bei Großbränden mit möglichen gefährlichen Emissionen für Mensch und Umwelt im gesamten nördlichen Landkreis aus. Die Kosten von rund 465.000 Euro für den neuen Gerätewagen - laut Landrat Dr. Schnaudigel "das technisch derzeit beste, was es auf dem Markt gibt" - trägt der Landkreis. Die Ausbildungskosten für das Personal tragen die beteiligten Gemeinden. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel dankte Feuerwehrkommandant Edgar Geißler, Christian Sommer von der Freiwilligen Feuerwehr Kraichtal sowie Björn Brenner und Michael Jörger von der Freiwilligen Feuerwehr Karlsdorf Neuthard, die sich bei der Konzeption und der Beschaffung des neuen Fahrzeugs intensiv und kompetent eingebracht haben. Schnaudigel und Weigt dankten darüber hinaus allen Feuerwehrangehörigen und hier besonders den zusätzlich im Gefahrgutzug mitwirkenden Einsatzkräften für ihr großes ehrenamtliches Engagement. Mit leuchtenden Fontänen wurde der neue Gerätewagen gebührend in Szene gesetzt.Pfarrer Dr. Torsten Forneck und Pfarrer Marcus Rensch erteilten innerhalb der stilvollen Übergabefeier mit zahlreichen Feuerwehrangehörigen und Vertretern des öffentlichen Lebens den kirchlichen Segen für das Fahrzeug.   

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„Karlsdorf-Neuthard ist eine der sichersten Gemeinden im Landkreis Karlsruhe“, so die Kernaussage von Polizeioberrat Wolfgang Ams, dem Leiter des Bruchsaler Polizeireviers, und Polizeihauptkommissar Thomas Winter vom örtlichen Polizeiposten, bei der Vorstellung der Polizeilichen Unfall- und Kriminalstatistik 2017. Von 370 (Vorjahr: 404) Straftaten – der niedrigste Stand seit zehn Jahren - wurden 205 (Vorjahr: 218) aufgeklärt, das entspricht einer Aufklärungsquote von 55 Prozent. Im Vergleich zu 2016 ist die Zahl der Fälle insgesamt also zurückgegangen. Insgesamt hat die Polizei 189 Tatverdächtige ermittelt, worunter männliche Personen (158) mit Abstand den Hauptanteil ausmachen. Der Ausländeranteil liegt bei 66 Personen oder 35% der Tatverdächtigen. Mit 35 Delikten je 1.000 Einwohner liegt Karlsdorf-Neuthard deutlich unter den Vergleichszahlen des Landes (53) und des Kreises (51). Die Liste der erfassten Straftaten wird von Diebstählen angeführt, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten. Im zurückliegenden Jahr wurden in Karlsdorf-Neuthard fünf versuchte oder vollendete Wohnungseinbrüche registriert, was einen deutlichen Rückgang gegenüber früher darstellt. Ausruhen will sich die Polizei auf dem Erreichten jedoch keineswegs, betonte Ams. Vielmehr wolle man durch verstärkte Präsenz der Polizei den Kontroll- und Verfolgungsdruck auf potenzielle Täter auch in Zukunft hochhalten. Letztlich gingen auf diese Strategie und auf die verstärkte Aufklärung und Information der Bevölkerung die positive Entwicklung bei den Einbrüchen zurück. Als besonderen Sachverhalt erwähnte Ams das Auslegen von Fraßködern durch Unbekannt seit November 2017. Die Polizei registrierte hier 26 Fälle, wobei glücklicherweise Menschen oder Tiere bislang nicht zu Schäden kamen. Trotz umfangreicher Ermittlungen und operativer Maßnahmen konnte bislang noch kein Tatverdächtiger ermittelt werden. Als unauffällig bezeichnete Wolfgang Ams auch die Unfallentwicklung. Hier habe man im zurückliegenden Jahr für Karlsdorf-Neuthard keine klassischen Unfallschwerpunkte ausmachen können, auch wenn insgesamt 303 Verkehrsunfälle, darunter 38 mit so genannten Personenschaden, einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeuten. Insgesamt absolvierte das Polizeirevier Bruchsal mit seinen 64 Beamten im Jahr 2017 1.329 Einsatzanlässe mit 9.267 Einsatzstunden, bilanzierte der Polizeioberrat. Eine aktuelle Nachricht zu einem Überfall auf eine junge Frau im September 2018 in Karlsdorf brachte Ams in die Ratssitzung mit. Hier habe die Polizei nach intensiver Arbeit einen Tatverdächtigen ermittelt. Insgesamt konnte die Polizei bei der Ratssitzung eine erfreuliche Entwicklung aufzeigen. Für den Gemeinderat und die Gemeinde dankte Bürgermeister Sven Weigt der Polizei für die sehr gute Arbeit und Zusammenarbeit mit der Gemeinde. (hut)

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Große Freude bei der katholischen Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard-Büchenau: Seit Anfang Oktober hat dort Stefan Baumstark aus Karlsruhe seinen Dienst als Ständiger Diakon im Hauptberuf angetreten. Am Sonntag wurde der 56-jährige bei einem Gottesdient in der Pfarrkirche St. Jakobus Karlsdorf und einem anschließenden Empfang im Thomas-Morus-Pfarrheim in der Gemeinde begrüßt. Stefan Baumstark wurde 2013, nach vorangegangener siebenjähriger Ausbildung, zum Ständigen Diakon geweiht. Der gelernte Industriemeister der Drucktechnik ist verheiratet und hat zwei Töchter sowie zwei kleine Enkelkinder. Bisher war Baumstark in der Seelsorgeeinheit St. Raphael Karlsruhe Nord-Ost als Ständiger Diakon mit Zivilberuf tätig. In der Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard-Büchenau tritt er seine erste hauptamtliche Stelle an. Beim Empfang im Pfarrheim begrüßten Simone Hartmann für den Pfarrgemeinderat und Pfarrer Dr. Torsten Forneck als Leiter der Seelsorgeeinheit den neuen pastoralen Mitarbeiter, dessen Wirken in die gesamte Gemeinde hineinwirke. „Die Menschen stehen im Mittelpunkt ihres Wirkens“, betonte Bürgermeister Sven Weigt. Ihnen wolle der neue Diakon nach seinen eigenen Worten dienen, was in einer Zeit, in der viele Menschen der Hilfe bedürfen, enorm wichtig sei. Weigt wünschte Stefan Baumstark Freude und Erfüllung in seinem „sicher nicht einfachen, aber auch schönen Amt; Sie treffen auf tolle Menschen in einer intakten und lebendigen Gemeinde“, so der Rathauschef. Weitere Glück- und Segenswünsche überbrachten die Büchenauer Ortsvorsteherin Marika Kramer, Pfarrer Körner aus Karlsruhe als Mentor des Diakonatskreises („mit Stefan Baumstark haben Sie einen sehr guten neuen Diakon bekommen“) und Pfarrer Marcus Rensch für die evangelische Kirchengemeinde. Diakon Stefan Baumstark dankte für den schönen Empfang und die guten Wünsche zum Start. Er bekundete seine große Freude auf die neue Aufgabe, bei der ihm auch seine Familie mit Ehefrau Susanne eine große Stütze sei. Musikalisch gestaltete der Kirchenchor St. Jakobus den Empfang, an den sich das Pfarrfest anschloss.  

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Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard war am 20.09.2018 gemeinsam mit der TOL GmbH aus Wiesloch und dem Vermessungsbüro Zielbauer und Heiler aus Waghäusel, Gastgeber des 1. Interkommunalen Themenaustausch zum Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Zunächst wurden die Vertreter aus acht verschiedenen Kommunen durch Bürgermeister Sven Weigt in den Räumlichkeiten der Altenbürghalle begrüßt. Dabei umriss Bürgermeister Weigt die Herausforderungen der Kommunen zur Digitalisierung. Neben Themen wie Smart City oder des Building Information Modeling (BIM) müssen auch die Arbeitsprozesse in der Verwaltung optimiert und in großen Teilen digitalisiert werden. Dabei gilt es, den Bedarf der Bürger nicht aus dem Auge zu verlieren. „Welche Dienstleistungen müssen wir dem Bürger online anbieten und welche werden auch zukünftig den Gang in das Bürgerbüro und das Rathaus erfordern?“ so Bürgermeister Weigt zum Abschluss seiner Begrüßungsrede. Anschließend wurde unter der Leitung von Herrn Sperling (TOL GmbH) und Herrn Zielbauer (Vermessungsbüro Zielbauer und Heiler) die aktuelle Situation der Digitalisierung in Deutschland betrachtet, Lösungsszenarien für den Aufbau eines Gebäude- und Liegenschaftsmanagement aufgezeigt und Synergien und gemeinsame Fragestellungen skizziert. Allen Teilnehmern war zum Abschluss der halbtägigen Veranstaltung bewusst, dass ein wichtiger Schritt bereits erfolgt ist. Jede der anwesenden Kommunen ist dabei, die Digitalisierung aktiv zu gestalten. Einstimmig sprach man sich dafür aus, diese Veranstaltung zukünftig halbjährlich stattfinden zu lassen, um weiter an den Erfahrungen teilhaben zu können.

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"Unsere kommunale Partnerschaft hat sich von Beginn an sehr gut entwickelt und sie gründet auf stabilen Fundamenten. Beide Gemeinden und ihre Einwohner konnten viel voneinander lernen, das Verständnis für die jeweiligen kulturellen Besonderheiten wurde gefördert und es sind teils enge Freundschaften zwischen den Einwohnern entstanden." So lautete die positive Zwischenbilanz der beiden Rathauschefs Sven Weigt und seiner ungarischen Amtskollegin Magdolna Mihelik bei der offiziellen Bewertung der Gemeindepartnerschaft zwischen Karlsdorf-Neuthard und der ungarischen Stadt Nyergesújfalu. Eine 22 Mitglieder umfassende Delegation aus Ungarn war mehrere Tage in der hiesigen Partnergemeinde, um sich über den Stand und die künftige Weiterentwicklung der kommunalen Partnerschaft auszutauschen. Untergebracht waren die Gäste ganz überwiegend bei privaten Gastgebern. Beim feierlichen Empfang im Foyer der Altenbürghalle freuten sich mit den beiden Bürgermeistern Vertreter des Gemeinderats, der Vereine und Partnerschaftsvereine, von Kirchen und Einrichtungen über die überaus positive Entwicklung der seit dem Jahr 1991 bestehenden Gemeindeverbindung. Dabei bestätigte sich in freundschaftlicher und herzlicher Atmosphäre diese "Partnerschaft als Herzensangelegenheit". Bürgermeister Sven Weigt dankte den Partnerschaftsvereinen, den Einwohnern, den Vereinen und allen weiteren Beteiligten, dank derer die Gemeindepartnerschaft mit reichem Leben erfüllt sei. Auch die seit mehreren Jahren etablierten und sehr positiv aufgenommenen Spendenfahrten mit ihrem "Motor" Roland Weschenfelder fanden Erwähnung. "Unsere Gemeindepartnerschaft ist ein Erfolgsmodell, sie wurde zum Selbstläufer", sagte Nyergesújfalus Bürgermeister Magdolna Mihelik. Nach wie vor sei die langjährige Verbindung intensiv und lebendig, dank dem Engagement Vieler, bescheinigte die seit 2010 amtierende Rathauschefin. Altbürgermeister Egon Klefenz, der Ehrenbürger beider Gemeinden ist, und die Präsidenten der Partnerschaftsvereine, Anton Bayer und Ervin Menner, fanden ebenfalls sehr lobende Worte und betonten, dass die  Die freundschaftliche Begegnung auf Augenhöhe von Einwohnern aus beiden Partnergemeinden entscheidend sei und nicht die große Politik. Bei einem Workshop wurden konkrete Anregungen für den Ausbau der Gemeindepartnerschaft erarbeitet und präsentiert.

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Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour informierte Verkehrsminister Winfried Hermann zusammen mit den Bundestagsabgeordneten Olav Gutting und Christian Jung, Landrat Christoph Schnaudigel, Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und Karlsdorf-Neuthards Bürgermeister-Stellvertreter Harald Weschenfelder über das Baustellenmanagement der Straßenbauverwaltung. Bei dem Vor-Ort-Termin an der Autobahn 5 waren auch die stellvertretende Regierungspräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm sowie der zuständige Referatsleiter beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Jürgen Genthner, mit von der Partie.Die Vertreter des Regierungspräsidiums informierten darüber, dass die Autobahn in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts errichtet und in den 70er Jahren verbreitert wurde. Eine Modernisierung der beiden maroden Brücken auf Höhe von Karlsdorf/Bruchsal sei aus wirtschaftlichen Gründen nicht verantwortlich, deshalb sei auch der Abriss und Neubau die sinnvollste Alternative gewesen.Seit dem Frühjahr 2017 laufen nun die Arbeiten an der Großbaustelle, die den Ersatzneubau von zwei Brücken sowie den Neubau des letzten Abschnitts einer Lärmschutzwand auf der Westseite der Autobahn. Als zentrale Frage bezeichnete der Grünen-Politiker Hermann, wie Bauzeiten verkürzt und Verkehrsteilnehmer entlastet werden könnten. „Nicht jede Baustelle eignet sich für provisorische Streckenführungen oder 24 Stunden Betrieb. Wir wägen bei jeder Maßnahme ab, wie der Bau für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer am schmerzfreiesten durchgeführt werden kann. Klar ist aber auch, Baustellen ohne gewisse Verkehrsbeeinträchtigungen kann es nicht geben“, so Hermann.Nach den Worten von der stellvertretenden Regierungspräsidentin Mühlstädt-Grimm sei man derzeit im Zeitplan. Im Sommer 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt 18 Millionen Euro, wovon alleine vier Millionen Euro auf die notwendige Behelfsumfahrung, bestehend aus einem zweistreifigen provisorischen Autobahndamm einschließlich der Errichtung zweier Behelfsbrücken, entfallen. Diese Behelfsumfahrung war deshalb erforderlich, um den Verkehrsfluss während der langen Bauzeit mit insgesamt sechs Fahrstreifen aufrecht zu erhalten, da während des Abbruchs und Neubaus der Brücken jeweils eine Richtungsfahrbahn nicht nutzbar ist. Angesichts der Bauzeit und der hohen verkehrlichen Belastung der Autobahn (täglich 100000 Fahrzeuge, davon rund 14000 LKW) hielten die Planer eine einbahnige Verkehrsführung mit insgesamt nur vier Fahrstreifen (zwei pro Fahrtrichtung) für zu wenig. Mit den sechs Fahrstreifen (drei pro Fahrtrichtung) kann auch während der Bauarbeiten ein stetiger Verkehrsfluss aufrechterhalten werden.Eine immense Menge an Baumaterialen werden an der Großbaustelle benötigt: 140000 Kubikmeter Erde, 23000 Quadratkilometer Asphalt und 5700 Kubikmeter Stahlbeton werden beispielsweise verbaut. „Durch den Neubau wird eine richtlinienkonforme Länge für Ein- und Ausfädelstreifen an einer Autobahnanschlussstelle erreicht sowie eine Erhöhung der Querneigung, um die Gefahr von Aquaplaning zu reduzieren“, so Referatsleiter Genthner vom Regierungspräsidium.Die gesamte Baumaßnahme inklusive der 500 Meter langen Lärmschutzwand wird vom Bund finanziert. Mindestens 80 Jahre sollen Brücken und Fahrbahn halten, genauso lang wiewie beim erstmaligen Bau der Autobahn 1936/1937. 

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Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard hat sich in den vergangenen Jahren insgesamt fünf Geräte angeschafft, die die gefahrene Geschwindigkeit anzeigen. Die beiden neuesten Geräte können zudem ausgelesen werden und ermöglichen die detaillierte Auswertungen, wie beispielsweise: Einstellung der Geräte mit Auswahl nach Wochentagen und Wochenenden, unterschiedliche Tageszeiten, Geschwindigkeitsklassen (z.B. von 10-19 km/h, 20-29 km/h usw.), minimale und maximale gemessene sowie durchschnittliche Geschwindigkeit sowie diverse Auswertungen, wie viele Verkehrsteilnehmer sich an die gültige Geschwindigkeit halten. Bisher geübte Praxis beim Einsatz der gemeindeeigenen Geschwindigkeitsmessgeräte ist es, die Geräte in beiden Ortsteile an viel befahrenen Straßen mit Tempo 30 km/h und 50 km/h aufzustellen, um so für eine Verringerung der Geschwindigkeit zu sorgen.In der Vergangenheit blieben die Messgeräte überwiegend monatelang an den gleichen Straßen bzw. Aufstellorte/Fahrtrichtung angebracht, was mitunter auch zu einer Art „Abnutzungseffekt“ bewirken kann, weil die Geräte irgendwann nicht mehr wahrgenommen werden.Seit Anfang Juni werden die fünf Anzeigegeräte öfters abwechselnd innerhalb des Gemeindegebiets angebracht. Hier soll zum einen eine Art „Gleichberechtigung“ erfolgen, um mehr Straßen zu berücksichtigen, in denen nach Auswertung der Quartalsstatistik des Landratsamtes Karlsruhe gerast wird. Andererseits sollen die Geschwindigkeitsanzeigegeräte an neuen Örtlichkeiten bewirken, dass sich die Verkehrsteilnehmer ebenfalls in diesen Straßen über ihre eigene gefahrene Geschwindigkeit Gedanken machen. Hinsichtlich der Aufstellorte werden auch Vorschläge aus Reihen der Bevölkerung geprüft und bei künftigen Aufstellorten mit eingeplant. Dies allerdings auch unter Berücksichtigung der generellen Aussage „In unserer Straße wird zu schnell gefahren“.Aufgrund der Gemeindegröße der beiden Ortsteile werden im OT Karlsdorf ständig drei und im OT Neuthard zwei Anzeigegeräte eingesetzt, wobei jeweils ein modernes Auslesegerät in jedem Ortsteil zum Einsatz kommt. Über die Ergebnisse und Erfahrungen zu den Anzeigegeräten und Aufstellorten erfolgt eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit im Amtsblatt und auf der Homepage. Hier werden auch regelmäßig die Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen des Messtrupps des Landratsamtes Karlsruhe veröffentlicht.

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Rund 800 Starter absolvierten beim "Kraichgau Summertime Triathlon" in Karlsdorf-Neuthard die drei verschiedenen Distanzen - Jedermann, Sprint und Olympisch. Die drei unterscheiden sich in den Strecken, die beim Schwimmen, Radfahren und Laufen jeweils zu bewältigen sind. Die "Olympische" ist hier mit eineinhalb Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer auf dem Rad und 10 Kilometer Laufen die Königsdisziplin, die wie die Sprintdistanz auch als Staffel absolviert werden kann. Allen gemein ist, dass die Einzelstarter - beim Summertime Triathlon waren in der Olympischen Distanz allein mehr als 400 am Start - sozusagen Allrounder und folglich beim Schwimmen im Sieben-Erlen-See, beim Radfahren und bei der abschließenden Laufdisziplin rund um die Hardtgemeinde möglichst gut und schnell sein müssen. Während der Sieger aus dem Profilager bei der Olympischen Disziplin weniger als zwei Stunden für den Wettbewerb benötigte, kam das Gros der Hobby-Athleten nach plus minus zweieinhalb Stunden im Ziel beim Altenbürgstadion an, wobei der aufmunternde Applaus der Zuschauer nochmals die letzten Reserven mobilisierte. Erfolgreicher Finisher in der Olympischen Distanz war auch Bürgermeister Sven Weigt. Schnellste einheimische Teilnehmer auf der Olympischen Distanz waren mit einem bemerkenswerten dritten Platz Sabrina Elwert (02:17:50) und Michael Blumhofer auf Rang 27 (02:10:57). Beide gingen für den TV Forst Triathlon an den Start. Auch in diesem Jahr und in ihrer bereits achten Auflage hatte die von Jürgen Weis und Jan Werner bis zum Jahr 2016 schon bestens etablierte Sportveranstaltung rund um Karlsdorf-Neuthard einiges zu bieten. "Nicht nur die familiäre Atmosphäre, auch das motivierte und sportbegeisterte Helferteam haben uns überzeugt", bestätigt Annette Gasper von der seit letztem Jahr für den Triathlon verantwortlichen Firma eventpower aus Darmstadt. Viele Helfer der Vereine aus Karlsdorf-Neuthard unterstützen die Großveranstaltung und sorgen so maßgeblich mit für einen reibungslosen Ablauf, war zu erfahren.  

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Der Sieben-Erlen-See ist einer der Schauplätze beim 8. Summertime Triathlon in Karlsdorf-Neuthard am Sonntag, 12. August 2018. In diesem Jahr findet im Rahmen des Summertime Triathlons das Liga-Finale des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes e.V. statt. Die Athleten starten im Sieben-Erlen-See ab 9:00 Uhr (Liga Sprint Frauen), 9.40 Uhr (Liga Sprint Männer), 10.15 Uhr (Jedermann Distanz), 10.30 Uhr (Sprint-Distanz 0,75 – 23 – 6,6 km) und 12.15 Uhr (Olympische Distanz 1,5 – 40 – 10 km) mit dem Schwimmen als erster Disziplin. Der See ist deshalb aus Sicherheitsgründen am Samstag, 11. August und am Sonntag, 12. August nur eingeschränkt für den öffentlichen Badebetrieb zugänglich. Am Samstag kann im Sieben-Erlen-See nicht gebadet und die angrenzende Liegewiese nicht genutzt werden, da die umfangreichen Aufbauarbeiten für den Wettbewerb beginnen. Am Sonntag ist der See voraussichtlich bis zum Nachmittag (ca. 15.30 Uhr) für den Badebetrieb gesperrt. Wir bitten alle Badegäste um Beachtung und um Verständnis. Zuschauen ist hingegen ausdrücklich erwünscht. Interessierte sind herzlich eingeladen: Der Zugang für die Zuschauer zum Schwimmbereich beim Sieben-Erlen-See erfolgt über die Zufahrt des Angel- und Freizeitvereins Neuthard. Wo sich das Zuschauen besonders lohnt Ein besonderer lohnender Höhepunkt („hot spot“) für Zuschauer ist der Schwimmstart am See, wie die Veranstalter mitteilen. Die Athleten gehen hier in mehreren Startwellen ab 09:00 Uhr auf die 0,75 km (Sprint-Distanz) bzw. 1,5 km (Olympische Distanz) lange Strecke. Ein besonderes Flair sowohl für Athleten, als auch für Zuschauer bietet auch das Altenbürgstadion. Neben der Wechselzone 2 (Rad/Lauf) können die Zuschauer auch hier hautnah die besondere Wettkampfstimmung miterleben. Die zweite Laufrunde und der Zieleinlauf befinden sich ebenfalls im Stadion. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt. Streckenverlauf Radfahren: Die Radstrecke (Olympische Distanz) führt von der K 3529 ab Sieben-Erlen-See durch Neuthard (Waldstraße-Kirchstraße). Am Ortsausgang Neuthard am Kreisel beginnt die erste Radrunde. Es geht weiter in Richtung Büchenau. Laufen: Auf Straßen, Wegen, Feldwegen in der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard (rund um das Altenbürgstadion). Straßensperrungen: Wegen des Triathlons wird die Rad- und Laufstrecke von 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr für den Straßenverkehr komplett gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Im Ortsteil Neuthard wird im Einmündungsbereich Wald-/Kirch- und Hauptstraße – wie in den Vorjahren - eine Querungsmöglichkeit der Radstrecke geschaffen. Querungs-/Sperrungszeiten: 8.30 Uhr bis 9.10 Uhr: Querung möglich (trotz sonstiger Vollsperrung) 9.10 Uhr bis 9.25 Uhr: Sperrung für 15 Minuten 9.25 Uhr bis 9.50 Uhr: Querung möglich 9.50 Uhr bis 10.05 Uhr: Sperrung für 15 Minuten 10.05 Uhr bis 10.20 Uhr: Querung möglich 10.20 Uhr bis 11.05 Uhr: Sperrung für 45 Minuten 11.05 Uhr bis 12.35 Uhr: Querung möglich 12.35 Uhr bis 13.10 Uhr: Sperrung für 35 Minuten ab 13.10 Uhr Querung bis vor Büchenauer Kreisel (Büchenauer Straße/ Sebastianallee) möglich Aus Sicherheitsgründen bitten wir, auf den folgenden Straßen sowie auf Gehwegen keine Autos und andere Fahrzeuge zu parken: OT Karlsdorf: Lehárstraße (zwischen Haydnstraße und Kapellenstraße), Kapellenstraße (ab Straße Stadtwald bis Wasserwerk). Zufahrt zum Stadtwald möglich! OT Neuthard: Waldstraße (beidseitig), Pfinzstraße (zwischen Waldstraße und Tiergartenweg), Kirchstraße (beidseitig), Büchenauer Straße . Auch die Zu- und Abfahrten auf die gesperrten Straßen sind nicht passierbar. Autos sollten an diesem Tag nicht auf den Straßen und Gehwegen, sondern in der Hofeinfahrt, Garage oder einer Seitenstraße geparkt werden. Fahrweg der Bus-Linie 125 verkürzt Wegen des Summertime-Triathlons wird am Sonntag, 12. August von 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr die Hauptstraße im Ortsteil Neuthard gesperrt. Davon betroffen ist auch die Buslinie 125. Diese fährt am Sonntag verkürzt nur im Abschnitt Bruchsal – Karlsdorf – Neuthard-Nord. Die Haltestelle Neuthard-Nord wird vor das Autohaus Holzer verlegt. Die anderen beiden Haltestellen im Ortsteil Neuthard sowie die Haltestellen in Stutensee-Spöck können während der Sperrung nicht angefahren werden. Damit ist auch kein Übergang zur Stadtbahnlinie S2 möglich.

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Im Rahmen der Sanierung der Autobahn 5 wird in wenigen Tagen auch das Brückenbauwerk Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege abgerissen und neu gebaut. Der Abriss des westlichen Teils dieser Brücke ist vom 18. bis 20. August vorgesehen.  Dies wird mit entsprechendem Lärm verbunden sein und somit auch die in unmittelbarer Nähe befindlichen beiden Flüchtlingsunterkünfte, Gewerbebetriebe und Wohnhäuser betreffen. Das Abbruchmaterial wird über den nördlich der Bahnschienen verlaufenden Wirtschaftsweg und das Gewerbegebiet Ochsenstall abgefahren.  Die zum Abriss stehende Brücke ist auch aus historischer Sicht interessant. Die Autobahn führt hier über den Saalbachkanal, mit dessen Bau im Jahr 1934 begonnen wurde. Der Kanal, der parallel der Bahnlinie verläuft, wurde hauptsächlich als Entlastung für den mitten durch Karlsdorf fließenden Saalbach gebaut. Bereits zwischen 1870 und 1878 wurde die Bahnlinie aus Richtung Graben nach Bruchsal gebaut, zuerst als „Kriegsbahn“ und später als „Eisenbahn“. Im Jahr 1935 wurde der damaligen Gemeinde Karlsdorf der Bau einer „Kraftfahrbahn im Zuge der Linie Heidelberg-Bruchsal-Karlsruhe“ eröffnet. Schon am 27. September 1936 wurde das Autobahnteilstück Heidelberg-Bruchsal/Karlsdorf eröffnet. Bereits ein Jahr später, zum 1. Oktober 1937 war die weiterführende Strecke Bruchsal-Karlsruhe befahrbar. Für den Bereich Karlsdorf mussten allein vier Autobahnbrücken geplant und errichtet werden. Die längste davon ist die Brücke über Bahnlinie, Saalbachkanal und die beiden Wirtschaftswege.  Wie sehr schon zu Beginn des Nationalsozialismus der kommende Weltkrieg Bestandteil der Überlegungen war, zeigt die Tatsache, dass bereits bei den Planungen der Autobahnbrücken Bunker integriert wurden. In Karlsdorf war dies an der Nordseite der bestehenden Brücke über die Bahnlinie und den Saalbachkanal der Fall. Durch mächtige Betondecken und -wände sowie zusätzlich durch die aufgeschütteten Erdwälle war die relativ große Bunkeranlage wohl sehr sicher. Es ist anzunehmen, dass sie für Flugabwehreinheiten eingerichtet waren, deren Soldaten im Bunker Schutz finden konnten. (Text: fj/Gemeinde; historisches Foto: Heimatverein Karlsdorf) Auf der A 5 sind während der laufenden Bauarbeiten weiterhin drei Fahrstreifen in jede Fahrtrichtung nutzbar. Dafür wurde eigens direkt östlich der Autobahn eine vorübergehende Verschwenkung mit Brücke errichtet. Damit sollen lange Staus und Verzögerungen auf diesem sehr stark genutzten Autobahnabschnitt so weit wie möglich vermieden werden.     

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Endlich schnelles Internet für das prosperierende Industriegebiet: Mit dem offiziellen Startschuss des Glasfasernetzes im Karlsdorfer Gewerbegebiet "Ochsenstall" konnte jetzt ein ebenso dringend gewünschtes wie notwendiges Projekt abgeschlossen werden. Der Besuch einer Delegation aus der brasilianischen Partnergemeinde und der Partnerregion Guabiruba und Brusque bildete den Rahmen für die Freigabe, bei der auch Landrat Dr. Christoph Schnaudigel und Dezernent Ragnar Watterroth vom Landratsamt Karlsruhe vertreten waren. Der Landkreis Karlsruhe koordiniert federführend für die beteiligten Kommunen den flächendeckenden Breitbandausbau. Der Chef der Landkreisbehörde als auch Bürgermeister Sven Weigt zeigten sich erfreut darüber, dass mit der Versorgung mit schnellem Internet den örtlichen und in die Region hinein wirkenden Unternehmen nun adäquate Rahmenbedingungen geboten werden könnten. Nach dem Grundsatzbeschluss über den Ausbau mit schneller Datennetzversorgung im Gemeinderat und Kooperationsvereinbarungen der Gemeinde mit der dafür beauftragten Netze Baden-Württemberg GmbH fiel im Dezember 2017 der Startschuss für das Projekt mit Baukosten von insgesamt rund 550.000,00  Euro. Knapp zweieinhalb Kilometer Hochgeschwindigkeits-Leitungen wurden im "Ochsenstall" verlegt, womit eine Anschlussquote von rund 75 % im Industriegebiet erreicht werden konnte, hieß es. Der Ausbau von Glasfaser bis in die einzelnen Einheiten ist nach derzeitigem Stand der Technik die optimale Lösung für die Anforderungen des Datentransfers jetzt und in der Zukunft. "Ein schneller Internetanschluss ist ein wichtiger Standortfaktor und ein Teil der Daseinsfürsorge", äußerten die Vertreter von Landkreis, Gemeinde und der Unternehmen beim Vor-Ort-Termin. Ein weiterer Meilenstein im Ausbau der Glasfaserinfrastruktur wurde mit der Errichtung des Point of Present (PoP) hinter der Bushaltestelle Amalienstraße / Bürgerbüro erreicht. In Kürze sollen die ersten öffentlichen Einrichtungen wie das Rathaus, die Bibliothek und das Bürgerbüro sowie die Schönbornschule und die Kindergärten St. Elisabeth und Don Bosco von der schnellen Datenleitung profitieren.      

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Aufgeregte Kinderstimmen, die vom gerade Erlebten bei der Dorfrallye erzählen, die Wahl einer Bürgermeisterin, und eine große Kinderschar, die interessiert die Amtsstuben inspiziert: Manches war jetzt neu und anders als sonst im Karlsdorfer Rathaus. Die Gemeinde hatte rund 25 Kinder zu Gast, die innerhalb des Programmpunktes „Dorfrallye und Kinder-Gemeinderatssitzung mit dem Bürgermeister“ ihre Heimatgemeinde und die Arbeit von Bürgermeister, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung näher kennenlernen durften. Assistiert von Tochter Josephine, erklärte Bürgermeister Sven Weigt anschaulich und kindgerecht, um was sich eine Gemeinde alles zu kümmern hat. So manches Kind staunte ob der Bandbreite der Aufgaben, die von den Stichworten Altersgerechtes Wohnen bis hin zum Zweckverband für die Aufbereitung von Abwasser reichen. Dann wurde es spannend, denn gleich mehrere Kandidaten bewarben sich als Kinder-Bürgermeister. Mit ihrem „Wahlprogramm“, unter anderem die örtlichen Kinderspielplätze auszubauen, punktete die junge Mara offenkundig bei ihren Wählern und setzte sich im zweiten Wahlgang durch. Bei einem Gemeinde-Quiz gab es kleine Preise zu gewinnen. Ein Rundgang durchs Haus, eine schicke Tragetasche für jedes Kind und kleine Erfrischungen rundeten den gelungenen und interessanten Nachmittag für die jungen Einwohner ab. „In Zusammenarbeit mit vielen Ortsvereinen und Einrichtungen sind in den nächsten Wochen bei der Aktion Ferienspaß noch rund 60 Veranstaltungen im Angebot“, erläutert Organisatorin Iris Habitzreither vom Fachbereich 1 im Rathaus. Manche Termine seien bereits seit Wochen ausgebucht. Kurzentschlossene können sich jedoch im Rathaus unter der Rufnummer 443-211 gerne noch nach freien Plätzen für einzelne Veranstaltungen erkundigen, heißt es.

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Karlsdorf-Neuthard
Amalienstraße 1
76689 Karlsdorf-Neuthard
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Fax: 07251/443270
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