Aktuelle Mitteilungen

Suche

Hochrangige Ehrung eines echten Aktivpostens im Ehrenamt: Mit der vom Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg verliehenen Staufermedaille wurde Gemeinderätin Monika Herlan am Dienstagabend im Bürgersaal des Karlsdorfer Rathauses ausgezeichnet. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel überreichte die besondere und vergleichsweise selten vergebene Ehrung - die in Karlsdorf-Neuthard zum ersten Mal überhaupt an eine Bürgerin der Gemeinde verliehen wurde- im Auftrag von des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Damit wurde das vielseitige und langjährige, herausragende ehrenamtliche Engagement von Monika Herlan in der Gemeinde gewürdigt, das in vielen Bereichen das Gemeindeleben mitprägt. So ist sie seit 1999 Gemeinderätin in der Freien-Wähler-Fraktion und seit 2010 deren Fraktionsvorsitzende. Weiterhin ist die 1957 in Eltville am Rhein in Hessen geborene Kommunalpolitikerin in mehreren Ausschüssen des Gemeinderats vertreten. Seit der ersten Wahl in den Gemeinderat wurde Herlan bei seither drei weiteren Kommunalwahlen von den Wählerinnen und Wählern im Amt bestätigt. Seit 2014 ist Monika Herlan Vorsitzende der Freien Wähler Karlsdorf-Neuthard e.V.  Bei der Liederhalle Karlsdorf ist sie seit 1982 aktive Sängerin, war oder ist schon lange Jahre Notenwartin und Kassierin. Seit dem Jahr 2004 ist die gelernte Bilanzbuchhalterin Vereinsvorsitzende der Liederhalle und auch hier ein unermüdlicher Aktivposten und eine innovative und tatkräftige Ideengeberin und Gestalterin, der keine Arbeit zu viel ist. Ebenso nachhaltige Akzente setzt Monika Herlan unter anderem als Übungsleiterin (seit 1989) im Judo-Sport-Club Karlsdorf-Neuthard, als Gründungsmitglied und langjährige Kassierin beim Förderverein Seniorenheim Karlsdorf und bei der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe Karlsdorf-Neuthard. Die Geehrte habe sich mit alldem in maßgeblichen Bereichen der Gesellschaft ehrenamtlich und uneigennützig engagiert, mit großem persönlichen Einsatz und unter Zurückstellung persönlicher Interessen, sagte der Landrat. Es sei richtig und wichtig, dass eine solche Leistung auch öffentlich gewürdigt und wertgeschätzt werde. "Es ist die erste solche Auszeichnung in unserer Gemeinde, und es ist eine Auszeichnung, die Sie mehr als verdient haben", lobte auch Bürgermeister Sven Weigt das Leistungsbild einer "Mitbürgerin, die vorbildlich und beispielhaft unsere Gemeinde mitgestaltet und bereichert". Monika Herlan setze sich unermüdlich, beharrlich und standhaft für das Wohl und die Interessen der Gemeinde und ihrer Einwohner ein. Glückwünsche und Grüße überbrachten auch Gemeinderat Harald Weschenfelder für die Freie-Wähler-Fraktion ("Monika Herlan zeichnen ihre hohe soziale Kompetenz und Führungsqualitäten aus") und Hans Huber für den Förderverein Senioren. Monika Herlan dankte allen Unterstützern und Wegbegleitern, vor allem ihrer Familie für den starken Rückhalt, ohne den ein solches Engagement nicht möglich wäre. Die Ehrung nahm sie nach eigenen Worten stellvertretend mit Dankbarkeit für die Unterstützung durch ihre Familie und für alle ehrenamtlich Wirkenden an.     

mehr...

Zum traditionellen Neujahrsempfang lud die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard in die Altenbürghalle ein. Bürgermeister Sven Weigt beleuchtete in seiner Ansprache die wichtigsten kommunalen Meilensteine des vergangenen Jahres, darunter die Schulplanung, die Erweiterung des Seniorenhauses, der Beschluss zur Trinkwasserenthärtung, die Neuausweisung von Baugebieten oder die baldige Fertigstellung der neuen Sporthalle. Bundes- und Landespolitik hätten im Zusammenwirken mit der nach wie vor guten konjunkturellen Lage für die Gemeinden die äußeren Rahmenbedingungen geschaffen, um sich günstig weiterzuentwickeln. Die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard habe erreicht, zum einen die Infrastruktur weiter voranzubringen, und zum anderen dabei auch die Haushaltslage kontinuierlich zu verbessern und für die Zukunft zu rüsten. Hier dankte der Rathauschef vornehmlich dem Gemeinderat für seine überaus kompetente und engagierte Arbeit zum Wohl der Gemeinde. Wichtig sei dabei, stets das Gesamtinteresse für die Gemeinde im Blick zu haben. Das hervorragende monetäre Gesamtergebnis und gute Wirtschaften habe auch die jüngste, umfangreiche und unabhängige Prüfung durch die Gemeindeprüfungsanstalt bestätigt. Weigt dankte dem Gemeinderat, den Mitarbeitern, allen Vereinen, Partnern und den vielen ehrenamtlich Aktiven für ihren Anteil daran, dass die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard mit dem Rückenwind eines wiederum sehr erfolgreichen Jahres 2018 in das neue Jahr starten könne. Für die evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden überbrachte Pfarrer Marcus Rensch und für die Vereine Andreas Friedrich die Neujahrsgrüße, ebenso wie der Bundestagsabgeordnete Olav Gutting als Vertreter der Bundespolitik. Musikalische Glanzlichter setzte das Gesangsquartett "New Generation" aus Karlsdorf-Neuthard. Mit dem obligatorischen Anschnitt der großen Neujahrsbrezel wurde der gesellige Teil eingeläutet, der Gelegenheit zu Gespräch und Begegnung bot.   

mehr...

Über aktuelle Gemeindeprojekte informierte Bürgermeister Sven Weigt eingehend und anschaulich bei der jüngsten Bürgerversammlung der Gemeinde im Foyer der Altenbürghalle. Einen Schwerpunkt bildete der Gemeindehaushalt, der sich nach den Worten des Rathauschefs weiterhin erfreulich positiv entwickelt. Die Linie von Verwaltung und Gemeinderat - eine umsichtige und vorausschauende Haushaltsplanung im Blick darauf, dass sich die Haupteinnahmen aus Steuern und Zuweisungen auch wieder verringern können - habe sich bewährt und werde beibehalten, hieß es. Die pro-Kopf-Verschuldung inklusive der Eigenbetriebe liege bei 658 Euro, womit die Gemeinde weiter deutlich unter dem Landesdurchschnitt (1.102 Euro) bleibe. Hauptsächlich soll im kommenden Jahr in die Sanierung beziehungsweise den Neubau der Schönbornschule, das neue Feuerwehrhaus, Rathaussanierung und in die Abwasserbeseitigung investiert werden. Ein weiteres Vorhaben in Karlsdorf-Neuthard ist der Bau einer zentralen Enthärtungsanlage im Wasserwerk. In voraussichtlich zwei Jahren soll aus den Rohrleitungen Trinkwasser mit etwas mehr als 8 Grad deutscher Härte (dH) fließen. Das entspricht mittelhartem Wasser an der Grenze zu weichem Wasser. Momentan liegt der Wert bei rund 18 dH, was hartem Wasser entspricht. Nach einem Grundsatzbeschluss des Gemeinderats pro Trinkwasserenthärtung im Januar 2018 habe das Gremium in der jüngsten Sitzung den Entwurfsvorschlag und den Auftrag für weitere Leistungsstufen befürwortet. Die Kosten belaufen sich nach einer Kostenberechnung auf rund zweieinhalb Millionen Euro und sind im Haushaltsplan für das Wasserwerk bereits eingeplant. Die Enthärtung am Wasserwerk soll durch eine Niederdruck-Umkehrosmose-Anlage erfolgen. Die Enthärtung des Wassers, die auch andere Gemeinden schon erfolgreich umgesetzt haben, habe den Vorteil, dass Haushaltsgeräte und Rohrleitungen deutlich weniger verkalken. Die dadurch erzielbaren Einsparungen würden die Mehrkosten für den Wasserzins im Regelfall mindestens ausgleichen, erläuterte Weigt. Weitere Themen der Bürgerversammlung waren unter anderem die Sanierung der historischen Zehntscheune in Karlsdorf, die von der Gemeinde per Erbpachtvertrag an die Bürgerstiftung übertragen werden soll, und die Schulkonzeption. „Wegen der räumlichen Gegebenheiten ist der Neubau einer Grundschule in Karlsdorf günstiger als die Sanierung der jetzigen Schule“, informierte Weigt. Innerhalb einer umfassenden Planung stehe auch die eventuelle Einrichtung einer künftigen Realschule auf dem Prüfstand. Eine solche Erweiterung könne einem künftigen Neubau der Grundschule ohne weiteres angegliedert werden. „Auch hier legen Verwaltung und Gemeinderat besonderen Wert auf eine nachhaltige und für verschiedene zukünftige Szenarien geeignete Lösung“, betonte Weigt.         

mehr...

Mit einer glanzvollen Gala in der Altenbürg Halle ehrte die Gemeinde Karlsdorf-Neuthard bereits zum 36. Mal ihre Besten. Wieder standen diejenigen im Mittelpunkt, die im Laufe des Jahres im musischen, sportlichen, kulturellen sowie im gesellschaftlich sozialen Bereich hervorragende Leistungen erbrachten. Eingebettet waren die Ehrungen in ein Showprogramm mit tollen Darbietungen. So wundert es nicht, dass 850 Gäste die Gala miterleben wollten. Laune und Lust auf Mehr machten zur Einstimmung „Jugend musiziert“ Preisträger Aaron Fohler und seine Musiker Kollegen Ruben Maier und Lorenz Peschel mit einheizenden Trommel- und Marimbafon Klängen. „Schön, dass so viele gekommen sind“, sagte Bürgermeister Sven Weigt in seiner Begrüßung. „Dies zeigt uns, dass wir mit der Ehrungsweise unserer Besten richtig liegen“. Lob und Anerkennung zollte er allen Helfern und Organisatoren für ihren Einsatz. Sein Debut als Moderator gab Enno Gerdes, der gemeinsam mit Alexandra Huber sympathisch locker und kompetent durch den Abend führten. Die Spannung stieg, als Bürgermeister Sven Weigt gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger und dem früheren Innenminister und aktuellen Vorsitzenden des DRK-Kreisverbands, Heribert Rech, den Sportler und die Mannschaft des Jahres kürte. Auserkoren wurden Oliver Schwörer, der in der Sportart Tennis zu Meisterehren kam, und das Tischtennis Herrenteam des TSV Karlsdorf, das Meister der Verbandsliga und Aufsteiger in die Badenliga wurde. Im Showteil brachte die Showgruppe der Kunstturn-Gemeinschaft Heidelberg die Gäste mit turnerischen Glanzleistungen zum Staunen. Einen drauf setzte Carlo Joseph mit einer atemberaubenden Handbalance. Zum Finale bot die Liederhalle Karlsdorf zu Herzen gehende deutsche Rock und Pop Songs.

mehr...

Auf dem Friedhofsparkplatz in Neuthard absolvierte die Freiwillige Feuerwehr ihre diesjährige Spätjahres-Hauptübung. Die Übungsvorgabe war ein Unfall mit Gefahrgut auf dem Friedhofsparkplatz. Ein verunglückter Pritschenwagen hatte auf seiner offenen Ladefläche in einem Kunststofftank mehrere hundert Liter mit einer unbekannten, offensichtlich giftigen Flüssigkeit transportiert, so das Szenario. Ehe der eigentliche Haupteinsatz startete, löschte die Jugendfeuerwehr mit gut geübter Hand und Koordination den entstandenen Brandherd. Im Hauptübungsteil rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen an. Darunter der Gefahrgutzug, den speziell ausgebildete Feuerwehrleute der Wehren aus Bretten, Kraichtal und Karlsdorf-Neuthard bilden. Auch der vor wenigen Tagen übergebene Gerätewagen Gefahrgut kam zu seinem ersten Übungseinsatz. Mit aufwändiger Schutzkleidung wurde die verdächtige "Chemikalie" aus dem "Unfallfahrzeug" gesichert, sobald der "Verunglückte" aus der Gefahrenzone gerettet war. Mit speziellen Messungen galt es gleichzeitig, die potenzielle Gefährdung für Mensch und Umwelt durch den angenommenen Giftstoff aufzuspüren und zu eliminieren. Dazu wurde eigens ein Zelt für die Dekontamination aufgebaut. Für die Beobachter, darunter Bürgermeisterstellvertreter Uwe Zweigner und weitere Vertreter des Gemeinderats, war die Übung eine gute Gelegenheit, sich von der Schlagkraft und Einsatzstärke der Feuerwehr zu überzeugen. Für sie kommentierte Kommandant Edgar Geißler anschaulich das Einsatzgeschehen.

mehr...

Neu aufgelegt hat die Gemeinde jetzt in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Werbeagentur die bekannte und beliebte Informations-Broschüre mit dem Titel "Karlsdorf-Neuthard, Liebenswert, lebenswert". Karin Störkel und Geschäftsführer Thomas Störkel überreichten Bürgermeister Sven Weigt das erste, druckfrische Exemplar der Neuauflage. Der Rathauschef freute sich über die gelungene Neugestaltung, die vor allem allen Neubürgern, aber auch den "alteingesessenen" Einwohnern eine Orientierung über die wichtigsten Gemeindeeinrichtungen und die örtlichen Angebote bieten soll. „Nachdem die vorherige Broschüre erstmals im Oktober 2008 erschienen ist, war es nach nun fast auf den Tag genau zehn Jahren an der Zeit, das Heft gründlich zu überarbeiten und Fotos, Daten und Zahlen auf den aktuellen Stand zu bringen“, hieß es. Auf 20 neu gestalteten Innenseiten und vier Umschlagseiten im DIN A 4 Querformat präsentiert sich in kurzen Texten und zahlreichen Bildern das vielseitige und facettenreiche Gemeindeleben mit mehr als 60 Ortsvereinen. Die Broschüre mit einer Auflage von 2.000 Stück skizziert die Ortsgeschichten von Karlsdorf und von Neuthard sowie die gemeinsame Erfolgsgeschichte der Gemeinde. Den örtlichen Gewerbebetrieben ist ebenso eine Doppelseite gewidmet wie dem Thema "Familie und Co.". Ausführlich porträtiert werden zudem die Einrichtungen für Senioren, das Kulturzentrum Haus am Mühlenplatz oder die Gemeindepartnerschaften. Tipps für Besichtigungen und Freizeitaktivitäten und eine Bilderrevue über kulturelle und sportliche Ereignisse runden das Heft ab. Die neue Informationsbroschüre gibt es kostenlos zum Mitnehmen in den Infoständen der beiden Rathäuser, im Bürgerbüro und in der Bibliothek am Mühlenplatz. Allen Neubürgern wird sie bei der Anmeldung im Bürgerbüro zusammen mit weiteren Informationen in einer Mappe überreicht.    

mehr...

Offiziell übergeben wurde jetzt ein neues Einsatzfahrzeug für den Gefahrgutzug Karlsruhe-Nord der Freiwilligen Feuerwehren, der in Karlsdorf-Neuthard stationiert ist. „Havariertes Gefahrgut ist eine ganz besondere Herausforderung. Der Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) ist das Kernstück der Gefahrgutzüge mit seiner speziellen Ausstattung für Einsätze im Bereich der gefährlichen Stoffe und Güter“, betonte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel bei der Übergabe des Fahrzeugs an Bürgermeister Sven Weigt. „Für die Freiwilligen Feuerwehren Karlsdorf-Neuthard und Kraichtal und die beteiligten Kommunen, aber auch für die gesamte Region ist der heutige Tag mit der Einweihung eines neuen Einsatzfahrzeugs ein starkes Signal“, betonte der Karlsdorf-Neutharder Rathauschef. Der Landkreis und die Städte und Gemeinden stünden nachhaltig hinter ihren Feuerwehren und sorgten damit für die bestmögliche Sicherheit aller Einwohner. Mit dem neuen Gerätewagen Gefahrgut werde die Schlagkraft und Einsatzstärke des Gefahrgutzugs Nord deutlich gestärkt. Mit Nachdruck verfolge die Gemeinde derzeit außerdem den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses, um für die Freiwillige Feuerwehr auch für die Zukunft gerüstete, optimale Voraussetzungen für ihren anspruchsvollen Dienst zum Wohl der Allgemeinheit zu gewährleisten. Gerne stelle der Gemeinderat auch weiterhin die notwendigen Haushaltsmittel für die erforderlichen Fortbildungen zur Verfügung, Das neue Einsatzfahrzeug wird wie  sein vor 19 Jahren gebraucht angeschaffter Vorgänger bei der Freiwilligen Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard seine Heimat haben. Die speziell ausgebildeten Feuerwehrangehörigen des Gefahrgutzuges rücken bei Unfällen mit chemischen Stoffen oder bei Großbränden mit möglichen gefährlichen Emissionen für Mensch und Umwelt im gesamten nördlichen Landkreis aus. Die Kosten von rund 465.000 Euro für den neuen Gerätewagen - laut Landrat Dr. Schnaudigel "das technisch derzeit beste, was es auf dem Markt gibt" - trägt der Landkreis. Die Ausbildungskosten für das Personal tragen die beteiligten Gemeinden. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel dankte Feuerwehrkommandant Edgar Geißler, Christian Sommer von der Freiwilligen Feuerwehr Kraichtal sowie Björn Brenner und Michael Jörger von der Freiwilligen Feuerwehr Karlsdorf Neuthard, die sich bei der Konzeption und der Beschaffung des neuen Fahrzeugs intensiv und kompetent eingebracht haben. Schnaudigel und Weigt dankten darüber hinaus allen Feuerwehrangehörigen und hier besonders den zusätzlich im Gefahrgutzug mitwirkenden Einsatzkräften für ihr großes ehrenamtliches Engagement. Mit leuchtenden Fontänen wurde der neue Gerätewagen gebührend in Szene gesetzt.Pfarrer Dr. Torsten Forneck und Pfarrer Marcus Rensch erteilten innerhalb der stilvollen Übergabefeier mit zahlreichen Feuerwehrangehörigen und Vertretern des öffentlichen Lebens den kirchlichen Segen für das Fahrzeug.   

mehr...

„Karlsdorf-Neuthard ist eine der sichersten Gemeinden im Landkreis Karlsruhe“, so die Kernaussage von Polizeioberrat Wolfgang Ams, dem Leiter des Bruchsaler Polizeireviers, und Polizeihauptkommissar Thomas Winter vom örtlichen Polizeiposten, bei der Vorstellung der Polizeilichen Unfall- und Kriminalstatistik 2017. Von 370 (Vorjahr: 404) Straftaten – der niedrigste Stand seit zehn Jahren - wurden 205 (Vorjahr: 218) aufgeklärt, das entspricht einer Aufklärungsquote von 55 Prozent. Im Vergleich zu 2016 ist die Zahl der Fälle insgesamt also zurückgegangen. Insgesamt hat die Polizei 189 Tatverdächtige ermittelt, worunter männliche Personen (158) mit Abstand den Hauptanteil ausmachen. Der Ausländeranteil liegt bei 66 Personen oder 35% der Tatverdächtigen. Mit 35 Delikten je 1.000 Einwohner liegt Karlsdorf-Neuthard deutlich unter den Vergleichszahlen des Landes (53) und des Kreises (51). Die Liste der erfassten Straftaten wird von Diebstählen angeführt, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten. Im zurückliegenden Jahr wurden in Karlsdorf-Neuthard fünf versuchte oder vollendete Wohnungseinbrüche registriert, was einen deutlichen Rückgang gegenüber früher darstellt. Ausruhen will sich die Polizei auf dem Erreichten jedoch keineswegs, betonte Ams. Vielmehr wolle man durch verstärkte Präsenz der Polizei den Kontroll- und Verfolgungsdruck auf potenzielle Täter auch in Zukunft hochhalten. Letztlich gingen auf diese Strategie und auf die verstärkte Aufklärung und Information der Bevölkerung die positive Entwicklung bei den Einbrüchen zurück. Als besonderen Sachverhalt erwähnte Ams das Auslegen von Fraßködern durch Unbekannt seit November 2017. Die Polizei registrierte hier 26 Fälle, wobei glücklicherweise Menschen oder Tiere bislang nicht zu Schäden kamen. Trotz umfangreicher Ermittlungen und operativer Maßnahmen konnte bislang noch kein Tatverdächtiger ermittelt werden. Als unauffällig bezeichnete Wolfgang Ams auch die Unfallentwicklung. Hier habe man im zurückliegenden Jahr für Karlsdorf-Neuthard keine klassischen Unfallschwerpunkte ausmachen können, auch wenn insgesamt 303 Verkehrsunfälle, darunter 38 mit so genannten Personenschaden, einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeuten. Insgesamt absolvierte das Polizeirevier Bruchsal mit seinen 64 Beamten im Jahr 2017 1.329 Einsatzanlässe mit 9.267 Einsatzstunden, bilanzierte der Polizeioberrat. Eine aktuelle Nachricht zu einem Überfall auf eine junge Frau im September 2018 in Karlsdorf brachte Ams in die Ratssitzung mit. Hier habe die Polizei nach intensiver Arbeit einen Tatverdächtigen ermittelt. Insgesamt konnte die Polizei bei der Ratssitzung eine erfreuliche Entwicklung aufzeigen. Für den Gemeinderat und die Gemeinde dankte Bürgermeister Sven Weigt der Polizei für die sehr gute Arbeit und Zusammenarbeit mit der Gemeinde. (hut)

mehr...

Kontakt Pressemitteilungen

Frau Iris Habitzreither
Bild des persönlichen Kontakts "Frau Habitzreither"
Telefon 07251/443211
Fax 07251/443280
Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag während der allgemeinen Öffnungszeiten.

Gebäude: Rathaus Karlsdorf
Herr Thomas Huber
Sachgebietsleiter
Bild des persönlichen Kontakts "Herr Huber"
Telefon 07251/443205
Fax 07251/443270
Öffnungszeiten:

Während der allgemeinen Öffnungszeiten.

Gebäude: Rathaus Karlsdorf
Aufgaben: Bürgerangelegenheiten und Presseangelegenheiten, Mitteilungsblatt