Aktuelle Mitteilungen

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Bereits zum 35. Mal organisiert die Handballabteilung des Turnvereins Neuthard in den Pfingstferien eine Ferienfreizeit an der spanischen Costa Brava für die Aktiven, Freunde und Vereinsmitglieder. „Seit 1984 nahmen sowohl Jugend- als auch Seniorenteams unseres Vereins am renommierten und beliebten Internationalen Handballturnier in Calella nahe Barcelona teil“, informiert Vereinschef Roland Baumgärtner.  Weit über 1.000 Neutharder Handballer und Fans seien seitdem beim sportlichen und gesellschaftlichen Spektakel in Nordspanien dabei gewesen. „Wir organisieren diese Ferienfreizeit am Mittelmeer in erster Linie, um die Bindung gerade der jungen Sportler an den Verein und den Handballsport zu stärken“, berichtet Baumgärtner. Im Lauf der Jahre seien viele Freundschaften und sogar Ehepartnerschaften entstanden. Neben diversen Sponsoren unterstütze auch die Gemeinde und das Jugendamt des Landratsamts Karlsruhe die Veranstaltung. Zum 35. Turnier werden mehr als 70 Vereinsaktive vom TV Neuthard ans Mittelmeer reisen. Zwei Jugendmannschaften nehmen am Turnier teil. Bereits zum vierten Mal absolviert zudem die Radsportgruppe des Vereins eine Radtour nach Spanien. Die Radler mit Begleitfahrzeug starteten am Genfer See zum rund 1.000 entfernten Zielort Calella. Dort wird es ein großes Hallo und Willkommen mit den bereits vor Ort weilenden Familien und Freunden vom Turnverein Neuthard und den weiteren Vereinen geben. Aktuell mitverfolgen kann man die Tour im Liveblog unter www.tv-neuthard.de

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Seit zwei Jahren wirkt der evangelische Pfarrer Marcus Rensch in der Kirchengemeinde Karlsdorf-Neuthard-Forst, nun wurde er nach dieser Zeit des intensiven gegenseitigen Kennenlernens offiziell und feierlich in sein Amt als neuer Pfarrer eingeführt. Mit einem festlichen Gottesdienst in der Friedenskirche Karlsdorf und einem anschließenden Empfang im Pfarrgarten wurde dieses bemerkenswerte Ereignis für die Kirchengemeinde und die angeschlossenen Gemeinden gebührend gefeiert. Dekaninstellvertreterin Ulrike Trautz nahm im Rahmen des vom Kirchenchor und einer Musikgruppe mitgestalteten Gottesdienstes und im Beisein von Assistenten und Kirchenältesten die Verpflichtung, Sendung und Segnung des neuen Pfarrers vor. Heidi Meier-Barthold, die Vorsitzende des Ältestenrates, sprach beim anschließenden Empfang von einem „Glücksfall oder vielmehr vielleicht einer Fügung für die Kirchengemeinde“. "Seien Sie den Ihnen anvertrauten Menschen ein fester Anker und eine Stütze. Dabei werden Ihnen Ihre freundliche, frohe Art und ihr ansteckendes Lächeln gewiss helfen", gratulierte Bürgermeister Sven Weigt für den Karlsdorf-Neutharder Gemeinderat und alle Einwohner der Gemeinde. Pfarrer Dr. Torsten Forneck überbrachte die besten Glückwünsche für die katholische Seelsorgeeinheit Karlsdorf-Neuthard-Büchenau. "Ich freue mich mit meiner Familie und mit ganzem Herzen darüber, ihr Pfarrer sein zu dürfen“, bekannte der 1988 in Mannheim geborene Rensch. Er freue sich auf viele weitere gute Begegnungen und Gespräche in einem vertrauensvollen Miteinander.

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Mit der Übergabe der Zertifikate nach erfolgreich absolvierter Qualifizierung geht das Projekt "Familienbesucher" jetzt auch in Karlsdorf-Neuthard an den Start. Dieses vor einigen Jahren landesweit aufgelegte Aktionsprogramm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg soll Kindern von Anfang an Chancengleichheit, Schutz und Förderung bieten und Eltern nachhaltig unterstützen. Die Idee dahinter: Kompetente Ansprechpartner begrüßen die Eltern mit Neugeborenen, überreichen ein kleines Präsent und unterstützen sie mit Informationen zu Beratungs- und Hilfsangeboten vornehmlich für die erste Zeit nach der Geburt eines Kindes. Elterliche Kompetenzen sollen so unterstützt und gefördert werden. Auch Karlsdorf-Neuthard ist auf Initiative von Bürgermeister Sven Weigt und dem zuständigen Fachbereich bei der Gemeindeverwaltung zusammen mit weiteren Umlandgemeinden mit diesem Angebot vertreten. Damit soll die Kinder- und Familienfreundlichkeit der Hardtgemeinde weiter ausgebaut werden, hieß es bei der Übergabe der Zertifikate an die neuen, ehrenamtlich tätigen Familienbesucherinnen im Haus am Mühlenplatz. Ursula Geißler, Annette Knoch, Eva Lindner, Tanja Neidinger und Jasmin Svarnas sollen in Karlsdorf-Neuthard in einer Lotsenfunktion mit gutem Einblick in das örtliche Angebot, künftig Familien mit neugeborenen Kindern bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch aus anderen Gemeinden der Region erhielten mehrere neue Familienbesucherinnen im Karlsdorf-Neutharder Kulturhaus ihre Zertifikate. "Dieses Projekt ist ein weiterer, wichtiger Baustein für unsere Familienförderung", freute sich Bürgermeister Sven Weigt über das   ehrenamtliche Engagement. "Sie sind in ihrer neuen Aufgabe direkt und in einem frühen Stadion bei den Familien mit ihren Herausforderungen und mitunter auch alltäglichen Sorgen", gab Amtsleiterin Margit Freund vom Landratsamt Karlsruhe den neuen Familienbesucherinnen mit auf den Weg. Nicht eine Kontrolle sei das Ziel des Projekts, sondern vielmehr die Förderung von Wertschätzung und Unterstützung von Familien, um allen Kindern gute Startbedingungen zu geben.

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Bereits über die vergangenen Weihnachtsfeiertage sorgten überfüllte Glascontainer für Unmut in der Gemeinde. Weil keine Flaschen mehr in die Depotcontainer passten, wurden diese teilweise auf Gehwegen und Plätzen gestellt. Teilweise mussten die Bediensteten des Gemeindebauhofes mehrfach die beigestellten Behälter, Gläser auf verschiedene, noch nicht überfüllte Standorte verteilen. In den Rathäusern gingen viele Anfragen ein, nach dem die Container über Wochen nicht geleert wurden. Gleichwohl ist nicht die Gemeinde für die Glascontainerleerung zuständig, sondern der Vertragspartner des dualen Systems für die Sparte Glasverwertung. Für den hiesigen Einzugsbereich ist dies die überregional tätige Suez GmbH. Die wiederum leert die Container im Auftrag der Europäischen Lizenzierungssysteme GmbH mit Sitz in Bonn. Die Gemeinde hat mehrfach über den Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe auf die unzureichenden Leerungsrhythmen in Zusammenhang mit den Depotcontainern hingewiesen und hier eine Abstimmung eingefordert. Zuletzt kam in diesem Zusammenhang eine Besprechung beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises zustande, bei der diese Probleme angesprochen wurden. Die Situation in Zusammenhang mit der Glasverwertung wird aber nicht einfacher, nach dem dieser Tage die Insolvenz der Europäische Lizensierungssysteme GmbH, kurz ELS bekannt wurde. Es ist zu erwarten, dass die finanziellen Spielräume im Zusammenhang mit der Glasverwertung sich auch auf die Leerungspraktiken auswirken. Der Marktanteil der ELS GmbH am gesamten dualen System beträgt derzeit knapp 6 %, ist also eher gering. Deshalb wird dieses Segment aller Wahrscheinlichkeiten nach von anderen Systembetreibern aufgefangen werden können.

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Zahlreiche Gäste besuchten den Tag der offenen Tür im Kindergarten St. Elisabeth Karlsdorf am vergangenen Samstag. Zum ersten Mal öffnete das neue Kinderhaus an der nordöstlichen Seite des Grundstücks seine Pforten für alle interessierten Besucher.  "Ade du staubige Baustellenzeit", sangen die Kinder fröhlich zur Festeröffnung und bei schönstem Wetter auf der Außenanlage. Kindergartenleiterin Angelika Betz hieß neben den Kindergartenkindern, ihren Eltern, Geschwistern und Angehörigen, besonders Bürgermeister Sven Weigt und Pfarrer Dr. Torsten Forneck willkommen. Die verschiedenen Altersgruppen der Einrichtung wussten mit ihren gesanglichen, musikalischen und spielerischen Darbietungen sehr zu gefallen und unterhielten das Publikum bestens. "Die lange Bauzeit wurde von allen Beteiligten bravourös gemeistert", zeigte sich Pfarrer Forneck erleichtert darüber, dass mit dem kürzlichen Bezug des Neubaus ein neues Kapitel des traditionsreichen St.-Elisabeth-Kindergartens aufgeschlagen wurde. "Die Gemeinde investiert regelmäßig viel Geld in den Erhalt und den Ausbau der Betreuungseinrichtungen; davon ist jeder Euro gut angelegt", betonte Bürgermeister Sven Weigt den Stellenwert der örtlichen Kindergärten, die in der Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde stehen. Es sei wohl mit die schönste Aufgabe für einen Bürgermeister, wenn ein neues Gebäude für einen Kindergarten eingeweiht werden könne, denn die Sorge für die nachwachsende Generation sei eine der wichtigsten Gemeindeaufgaben. Weigt dankte allen Beteiligten, den kirchlichen Vertretern, Gemeinderat und Verwaltung sowie Eltern und Elternbeirat für die kooperative und wohlwollende Unterstützung und Begleitung dieses Großprojekts. Nach dem offiziellen Teil wurde bei bester Bewirtung und verschiedenen Aktionsständen zünftig gefeiert und vor allem der Neubau ausgiebig in Augenschein genommen. 

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Mit dem Zertifikat "seniorenfreundlicher Service" des Kreisseniorenrats Landkreis Karlsruhe wurde jetzt die Karlsdorfer Firma Rudolf Schmitt Umzüge ausgezeichnet. Vereinsvorsitzender Thilo Kerzinger, sein Stellvertreter Hans-Peter Haigis und Schriftführerin Gertraud Rietschel überreichten die Urkunde an die Firmenvertreter Nina Banspach und Ali Ergel. Mit dem Zertifikat können Handels,- Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe gewürdigt werden, die sich in besonderem Maße um die Bedürfnisse von älteren Besuchern und Kunden kümmern. "Die Prüfkriterien sind vielfältig", erläuterte Thilo Kerzinger bei der Übergabe des in Karlsdorf-Neuthard erstmals verliehenen Zertifikats. Die Ausrichtung und das Bemühen um ältere Menschen müsse deutlich erkennbar und herausgehoben sein, hieß es. Bei der Umzugsfirma Rudolf Schmitt habe man dieses besondere Augenmerk auf Senioren und Menschen mit Behinderung oder Pflegestufe und berät bei anstehenden Umzügen ganzheitlich und serviceorientiert, war zu erfahren. Auch eine informative Broschüre, die über finanzielle Beihilfemöglichkeiten bei Umzügen informiert, gehört zum besonderen Service der Umzugsfirma mit 25 Mitarbeitern, die seit mehreren Jahren im Karlsdorfer Gewerbegebiet Ochsenstall ansässig ist. Die Zertifizierung gilt für drei Jahre und kann nach einer erneuten Prüfung erneut verliehen werden. Auch Bürgermeister Sven Weigt gratulierte und wünschte, dass „dem guten Beispiel weitere Firmen und Einrichtungen folgen, zumal der Anteil von älteren und hochbetagten Menschen in der Gesellschaft noch deutlich zunehmen wird.“

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